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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 04. Dezember
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Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33)


174. Kolumne


Der berühmte Verfasser der wissenschaftlichen Abhandlung „Das Spannbettlaken in der Literatur“, schon 1977 geboren, ist, wie er selbst sagt, „von Beruf Profi und z. Zeit tätig als Amateur“. Genauer lässt sich die Aufgabe (und die Bestimmung!) des Künstlers kaum definieren. Owald kommt aus Nordrhein-Westfalen, das liegt im Westen Deutschlands. Seine Muttersprache ist Deutsch, heißt es in einer volksliterarischen Internetseite. Bescheiden sagt dort Owald über sich selbst: „Bildungslücken? Damit kenn ich mich nicht aus.“ Mich erinnert dieser Satz an Sokrates’ Satz aller Sätze: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber Sokrates ist Sokrates und Owald ist Owald. Gott sei Dank nicht umgekehrt! O hätte der große Philosoph doch nur - utinamque! - die tiefe (ja die Tiefe der) Gelassenheit und die didaktisch so zwingende Heiterkeit Owalds! Der kategorische Imperativ Kants wäre längst existente Realität, jedenfalls in der Liebe, dem Trost- und Rechtfertigungsgrund unseres gesellschaftlichen Seins, wenn wir uns die Humanität anverwandelten, die aus den Owaldinischen Versen tönt und an unsere Ohren klopft.

Nicht nur Verse! Owald kann mehr! Ich werde nie vergessen, wie er - eine Art Inversion Jovanesker Extrovertiertheit - die Tasten des Keyboards anschlägt, als klopfe er elegische Daktylen auf den bloßen Rücken der Geliebten… Der Weg seiner Akkorde und Sonanzen geht nur scheinbar nach außen, in Wirklichkeit schickt Owald die Töne auf eine Umlaufbahn durch die Ohren der Hörer, damit die Rezipienten den weg nach Innen gehen. So ist es auch mit den Versen, die wir lesen.

Die Liebe ist das Fundament unseres Lebens, sagte ich. Ich verifiziere die These mit einem der schönsten Liebesgedichte, die Owald je schrieb:


Liebesbrief, beinahe

Ich schreibe einen Liebesbrief.
Es will mir nicht gelingen.
Ich kann die Worte, die ich rief,
nicht recht in Stellung bringen.

Denn wie ich sie auch schieb und füg,
sie wolln nicht richtig passen,
sooft ich sie auch tausch und bieg,
sind sie doch nicht zu fassen.

Was ich mit ihnen sagen will,
umschreiben sie nur vage.
Sie sind zu schwach, sie sind zu still,
sie sind nicht in der Lage.

Wie ich mit Worten auch jonglier,
sie puzzle und verbinde,
erzählen sie doch nichts von Dir,
von dem, was ich empfinde,

wenn ich Dich seh, wenn ich Dich fühl,
wenn ich in Dir vergehe.
Nein, Worte sind da viel zu kühl,
sie sehn nicht, was ich sehe.

So geb ichs auf und laß es sein.
Da gibts nichts zu erörtern.
Das, was da reinmuß, paßt nicht rein,
zumindest nicht mit Wörtern.

Kein Brief kann sagen, was zu Dir und mir zu sagen bliebe.
Der reichte nicht, selbst wenn ich hunderttausend Seiten schriebe.

(Das ist wohl wirklich: Liebe.)


In der Verkleidung eines Liebesgedichts, in der Maske des Lebensthemas, formulieren die Strophen die Skepsis des gebrochenen Menschen unserer Zeit. Seit Hofmannsthals Brief des Lord Chandos kann kein Dichter mehr der Sprache trauen - er ist ihr ausgeliefert wie der Sklave seinem Herrn oder, um den politischen Aspekt der Herrschaftssprache und Sprachherrschaft biologisch zu akzentuieren, wie ein Mann weiblicher Verführung. „Kein Brief kann sagen“, sagt Owald, „was zu Dir und mir zu sagen bliebe…“ Beachtlich ist an dieser Stelle, dies aber nur nebenbei, der subtile Einsatz der Groß- und Kleinschreibung: Das geliebte Du ist sprachlich unerreichbar groß, während das Ich sich nicht aufzurichten vermag, um auf gleicher Zungenhöhe gegenseitiges Verständnis zu erreichen.
Der Autor spielt zudem mit der Form, mit der Gattungszugehörigkeit seiner liedhaften Strophen. Erst nennt er sie „Liebesbrief“, schränkt dies aber sofort wieder mit einem modernistischen Epitheton ein: „beinahe“. Danach schwächt er noch einmal ab: „Text“ nennt er die gereimten Verse. Aber damit noch nicht genug: Nach ziemlich streng gebauten 6 Strophen folgt nicht etwa die vollendende 7. Strophe, sondern ein zweizeiliger Prosa-Abschluss, der allerdings das Reimprinzip dialektisch aufhebt: Er hebt es auf und bewahrt es zugleich dennoch. Der Klammer-Zusatz zeigt mit Worten auf das Unsagbare der Liebe. So findet dieses Gedicht sein Happy-Ending nicht innerhalb seines wortreich eingestandenen Sprachscheiterns, sondern in einem Post-Scriptum - genauer: Post-Dictum. In einer anderen Sprache verwirklicht sich Liebe: In der physisch-physiologischen Anbetung einer ästhetizistischen Sphäre, einer wortlosen Syntax der Zunge. Damit ist die Grammatik der Liebe natürlich noch nicht vollständig beschrieben. Owald weiß das. Ich bin sicher, er hat seinen Wittgenstein gelesen: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Aber in der 6. Strophe deutet er wenigstens an, durch welche Kraft die verbale Sprachunfähigkeit ersetzt wird. Ich vertraue hier ganz auf die Vorstellungsgabe der Leser. Immerhin wird deutlich, dass Sprache auf Bedeutungen hinzeigen kann. Dies geschieht in der Verschiebung des Sprach-Spiels in die Uneigentlichkeit der Ironie. Das ist ein Trick, um in der Maske der Verfremdung das anzudeuten, was eigentlich nicht mehr sagbar ist. So gesehen sind wir nicht dazu verdammt, völlig sprachlos zu sein. Alles in allem: Ein tiefes Gedicht! O Wald der Wörter!, ruf ich aus, du stehst so schwarz und schweige, ich bin doch nur in dir zu Haus, wo ich mich grün verzweige…


Dann reißt die Zeit.

Skizze zum Thema Unfall

In diesen Tagen sind verstaubte Lieder
in meinem Kopf, die leise leiernd klagen,
die fast vergessnes Sehnen mit sich tragen,
die mich betören, fesseln und dann wieder

zerschmettern, auf die feine, leise Weise.
Mein Werden tönt aus einem Grammophon,
die ganze Welt besteht aus schierem Ton.
Ich klinge mit und kreise, kreise, kreise.

Dann reißt die Zeit. Vorbei das Klingen.
Die Platte bricht, die Nadel sticht ins Leere, und mir bleibt nur, selbst zu singen
vom Werden und vom Sehnen, von den ausgeperrten Fragen,

doch tonlos stockt mein staubverstopfter Mund.
Ich laufe nicht mehr rund
in diesen Tagen.


In diesem Gedicht erleben wir den Autor nur noch sehr verhalten im Ton eines heiteren Selbstzweifels: Erst am Ende kippt das eigentlich (fast) Tragische ins uneigentlich Komische: „Ich laufe nicht mehr rund“, sagt das verwirrte Ich, indem es mit dem Plattenspieler eins wird. Auch hier wird Sprachlosigkeit als Grund eines großen Unbehagens genannt: „…tonlos stockt mein staubverstopfter Mund…“ Der Titel komplettiert nun endgültig die Gesamtaussage: Es geht um das Fallen aus der Welt, um Entfremdung in einem Leben, dem die Kontinuität der Person genommen wird. Indem die Zeit reißt, zerbricht die Identität.
Ich halte diese Verse für ernst - die Maske der Heiterkeit verdeckt nicht die ernste Wahrheit dieses Gedichts. Da fällt einer aus der Sicherheit seiner Erinnerungen heraus, das Fundament der Vergangenheit trägt nicht mehr die schwere Gegenwart.
Mir gefällt der Kreislauf - oder die Spiegelung - der Vergangenheit zur Gegenwart. Die Lieder der Vergangenheit bestimmen zu Beginn das Denken sozusagen von außen, vom harmonisch Gelebten, vom gut Erfahrenen. Dann aber tritt eine Krise ein, vom Sehnsucht nach Wiedererlangen der erfahrenen Harmonie ist die Rede, die alten Lieder taugen nicht mehr. Die gegenwärtige Leere oder die neue Herausforderung macht mutlos. Der Sehnende wird zerschmettert von seiner Vergangenheit, die er innerlich nicht losklassen kann, obwohl er sie vermutlich schon verloren hat. Er singt das alte Lebens- oder Liebeslied, aber er dreht sich nur im Kreis, kommt nicht weiter. „Dann reißt die Zeit“, heißt es noch einmal im Gedicht, die Erinnerung zerbricht, das Ich will „singen vom Werden und Sehnen“, will die Vergangenheit in der Gegenwart neu erschaffen - und scheitert an den „ausgesperrten Fragen.“ - Eins der besten Gedichte, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Wörter laufen so leicht und elegant an den Reimen entlang, dass ihre Bedeutungen fast unbemerkt durch die Ohren gehen. Die Leichtigkeit, mit der hier Tiefe ausgelotet wird, ist das Geheimnis der Schönheit solcher Verse.


Zum Schluss zwei Gedichte, die den heiteren Owald zeigen:


Abriß

Still gräbt sich der Bagger weiter.
Ein Gerüst fällt von der Leiter
in das Loch. Entschlossen klaffen
meterweit, um Platz zu schaffen,
Räume zwischen Licht und Licht.
Morsche Pfeiler tragen nicht.

Gelb rinnt Gleichmut von den Planken,
die im Nordwind zeitlos schwanken.
Trüber Sinn will beim Erblinden
schwachen Trost im Schwinden finden,
windet sich im warmen Schutt.
Was nicht heil wird, geht kaputt.

Auf dem Bauzaun sitzen Raben,
die sich nichts zu sagen haben.
Nur der eine, alte, weise,
dreht sich um und flüstert leise,
sagt zu seinem Hintermann:
Morgen fängt der Winter an.


Das Alltägliche wird zu Beginn anscheinend nüchtern geschildert, aber schon bald verwandeln sich die einfachen Wirklichkeiten in Bilder, kleine bunte Nebel bedeuten nichts und alles: „Räume zwischen Licht und Licht“. In der zweiten Strophe werden die Bilder schwerer: „Gelb rinnt Gleichmut von den Planken…“ - die Schilderung geht nach innen, und die Baustelle wird zum Seelenplatz, vom Schwinden und Vergehen ist die Rede, da haben wir die Vergänglichkeit des Menschen. Aber dieser Ernst ist hier nur gespielt. In der dritten und letzten Strophe tauchen auf einmal Raben auf, Fabeltiere an Stelle des Menschen. Deren Weisheit kündet von der Tautologie des Lebens: „Morgen fängt der Winter an.“ Jetzt wird die Metapher der Vergänglichkeit zurück gebogen ins Banale, das wirkt komisch. Diese Komik schließt aber an die zuvor gewählte Hintergründigkeit wieder an: Der Mensch ist eine Baustelle. Am Ende heißt es: Abriß! So geht es uns allen. Es gibt nichts Banaleres als diese Wirklichkeit.


Stimmungsbild mit Schafherde

Naturgedicht zum Thema Melancholie

Die Sonne scheint vom Firmament
auf Ginsterbusch und Wiese.
Und unterm Sonnenschirmament,
da blöken Schafe pirmanent.
Vergnügt und froh sind diese.

Doch bald legt schon die Dämmerung
sich sacht auf Wald und Heide.
Die Schafe spürn Beklemmerung.
Dies führt zur leichten Hemmerung
der Stimmung auf der Weide.

Dann schließlich kommt die Finsternis,
die Heide liegt im Schlafe.
Nur hinten, dort, am Ginsternis,
da wacht ein Nachtgespinsternis.
Daneben schlafen Schafe.


Ich beende meinen Gang durch Owalds Gedichtegalerie mit einem kurzen Blick auf sehr wortspielerische Verse. Jede Strophe ist streng gebaut: Im jeweils ersten Vers wird das Schwinden des Lichts beschrieben: Sonne, Dämmerung, Finsternis, im zweiten Vers der Ort. Die dritten und vierten Verse sind die wortspielerischen, mit Reimbezug zum ersten Vers. Im jeweils letzten Vers wird die Stimmung der Schafe - in Verbindung mit der Natur, die beim Dunkelwerden immer unheimlicher wird - in abnehmender Reihe beschrieben. In der mittleren Strophe gelingt das semantische Wortspiel besonders gut: Dämmerung - Beklemmerung - Hemmerung. Umrahmt wird diese Strophe von romantischer Ironie und ironischer Romantik. Apollinische Helle paart sich mit dionysischem Rausch: Anfangs Blöken im Glückstaumel, zuletzt wird Schaf zu Schlaf. Ich will nicht behaupten, dass die drei bukolischen Strophen einer Auseinandersetzung mit Nietzsches Schrift „Die Geburt der Tragödie aus dem Geist der Musik“ entspringt - aber man kann sie so lesen! Derlei Seiltänze des Lyrikers Owald begeistern mich, solche Grattänze zwischen ernst und heiter, bei denen der Ernst, ohne an Gewicht zu verlieren, wunderbar leicht wird!


Ulrich Bergmann, 30.11.2009


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Theseusel
Kommentar von Theseusel (04.12.2009)
Joghi schrieb mal über ihn und seine Dichtung (inhaltlich)
"Er ist ein gutes Stück Liebe!"
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (04.12.2009)
Mich hätte mehr über „Das Spannbettlaken in der Literatur“ interessiert...
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Isaban
Kommentar von Isaban (04.12.2009)
Eine sehr gelungene Rezension, lieber Uli.
Und zu Owalds Gedichten: Wer könnte sich solchen Versen gänzlich entziehen?
Das einzig Bedauerliche ist, dass er uns so selten ein neues Stück O'Lyrik gönnt.
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AlmaMarieSchneider
Kommentar von AlmaMarieSchneider (04.12.2009)
Ich schließe mich Isaban an lieber Uli. Da macht Lesen Spass.

Schöne Adventstage
Alma Marie
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Owald
Kommentar von Owald (07.12.2009)
Lieber Uli,

vielen Dank für diesen ausführlichen und wohlwollenden Artikel!
Ich hätte ja nie gedacht, daß meine Gedichte so tief und schlüssig interpretierbar sind.
Melancholie und Heiterkeit sind, glaube ich, verwandt; beide enthalten je ein Quentchen des anderen. Sie sind eben nicht Depression und Überschwang. Oder so ähnlich.
Das Reizvolle am Spiel mit diesen beiden Polen (oder wie man sie nennen will) ist ja, daß die Wahrnehmung beim Leser oft anders ist als bei mir und bei verschiedenen Lesern wieder verschieden und so weiter. (Ich finde z.B. "Abriß" nicht sonderlich heiter, trotz der flapsigen Formulierungen.) Und am Ende kann man es eben so und so lesen, und es bleibt letztlich jedem Leser selbst überlassen, ob er da eher Heiterkeit oder eher Melancholie im Vordergrund sieht. Fast wie im echten Leben eben. (Davon abgesehen finde ich es - zugegeben - beim Schreiben oft ganz bequem, mich nicht festlegen zu müssen .)
Nietzsche habe ich übrigens nicht gelesen, Wittgenstein auch nicht, aber ich kenne da eine wunderbare  Vertonung.

@Dieter_Rotmund: "Das Spannbettlaken in der Literatur" heißt eigentlich "Kleine Kulturgeschichte des Spannbettlakens", ist ein Witz und ist auf meiner Autorenseite zu finden.

@Isaban: Sämtliche neue O'Lyrik landet unverzüglich bei kV. Ich schreibe nur deshalb so wenig, weil ich die Erfahrung gemacht habe, daß sich neue O'Texte nicht so einfach erzwingen lassen. O'leider. Deshalb dauert's gelegentlich *hust* etwas o'länger.

@alle: Liebe Grüße!

O.
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Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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