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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Samstag, 04. September 2010, 16:49
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Drastische Ermahnungen eines Großvaters


213. Kolumne


Mein lieber Enkelsohn!

Gestern mittag rief Dein lieber Vater hier an und berichtete ausführlich, sehr ausführlich von den Sorgen, die Du ihm bereitet hast. Es hat mich nicht überrascht, denn ich hatte solche Nachricht erwartet. Und dabei bin ich auch heute noch der Ansicht, daß sich das alles hätte vermeiden lassen, wenn…, ja wenn…! Aber mit solchem Bankrott hatte ich bei Dir gerechnet seit zwei Jahren, als Du bei uns zu Besuch warst. Wenn ich mich recht entsinne, hatte ich Dir kurz danach auch geschrieben und Dich davor gewarnt, auf dem von Dir eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Solltest Du diesen Brief noch haben, lies ihn heute noch einmal!
Du allein, nur Du hast Schuld an den Trümmern, vor denen du heute stehst!
Als Du von Halle nach Bonn kamst, waren Deine Schulleistungen gut, und im Gymnasium in Godesberg ließ es sich doch auch gut an, weil Du damals, so glaube ich, noch der Meinung warst, daß fleißige Arbeit zu Hause und in der Schule notwendig war, um mit Erfolg mitzuschwimmen.
Aber das hat sich dann geändert. Schon beim Abgang in Godesberg warst Du „fußkrank“. Bei den meisten Kindern gibt es während der Schulzeit Flauten, selten als Folge von Krankheiten, meistens infolge von Bummelei. Auch das ist nicht gefährlich, wenn der Junge sich selbst eingesteht, daß er gebummelt hat, und die notwendige Folgerung daraus zieht, durch verstärkten Fleiß diese Lücken zu schließen. Im allgemeinen reicht der Schwung, um gut voranzukommen, das Ziel zu erreichen, um dann mit reichlichen Reserven gut in Fahrt zu bleiben. Hoffnungslos wird es dagegen, wenn er sich für ein Genie hält, sich verkannt fühlt und andere für den Misserfolg verantwortlich machen will. Höchste Gefahr aber ist, wenn der arme Junge bedauert, gegen die böse Welt in Schutz genommen wird; dann wird ihm eine gute alte Zeit vorgegaukelt, bis sein kleiner Verstand so eingenebelt ist, daß er seine Umwelt nicht mehr erkennt. Du warst damit „verfolgte Unschuld“ geworden, verkanntes Genie, dem Unverstand, Missverstehen, Neid, Mißgunst usw. den Weg zum Erfolg verbaut haben. In den Schulleistungen hast Du nun bald auf beiden Beinen gehinkt. Aber anstatt nun mit vermehrtem Fleiß um Erfolg in der Schule zu arbeiten, wurdest Du bald auf allen möglichen Gebieten für die „Gesellschaft“ in Form gebracht. Wenn es schon nicht nur Mathematik reichte, wurdest Du ein „Meister“ im Schach, im Kartenspiel und wer weiß, wo sonst noch. Es lag Dir sehr viel daran, in der Schule eine Rolle zu spielen, außerhalb der Fächer, die Du für die Versetzung brauchtest. Es schmeichelte Dir, zu „führen“, ein „großer Mann“ zu sein, wenn es schon zu Leistungen in den Fächern nicht reichte. Vielleicht war man stolz auf Dich, den großen Mann, den „Stolz der Familie“. Und Du warst so naiv, oder stelltest Dich so, daß du das alles ernst genommen hast, und hast scheinbar nie gemerkt, daß Jungen, die Wert auf Leistungen in den Schulfächern legten und dort ihre Kräfte einsetzten, Dich ungestört gewähren ließen und für sich sehr zurückhielten. Die sind jetzt Oberprimaner und werden sicher übers Jahr ihr Reifezeugnis haben und die besten Aussichten für ein erfolgreiches Studium.
Wenn ich mich recht erinnere, bist Du mit Ach und Krach nach Obersekunda versetzt worden. Das hat Dich nicht daran gehindert, schamlos zu bummeln und Deinem Vater ein Zeugnis vorzulegen, dessen ein normaler Schüler sich geschämt hätte. Erhebliche Mittel für Nachhilfestunden mußte Dein Vater aufbringen, um Deine Versetzung nach Unterprima zu erreichen, und trotzdem ging Deine Bummelei weiter.
Ich verstehe es nicht, daß der Leiter Deiner Schule und Dein Klassenlehrer Dich in Unterprima nicht als Klassensprecher und als Redakteur, selbst als Autor bei der Schülerzeitung, sowie bei allen Schulämtern abgelehnt haben, sogar einem Wunsch Deines Vaters in diesem Sinne nicht erfüllten.
Ist es Dir wirklich nicht verständlich, daß am Ende der Unterprima - du hattest wiederholt Unterrichte geschwänzt - Deine Lehrer auf dich in der Oberprima verzichteten, denn sie hatten keine Gewähr dafür, daß Du Dich gründlich umstellen würdest, wie Du ja auch heute noch die Schuld für Deinen schulischen Bankrott bei anderen suchst, nur nicht bei Dir. Ich gebe zu, daß Mitschuld dort liegt, wo Du in Deiner Haltung bestärkt worden bist, wo man Dir geschmeichelt hat, anstatt Dir die Tassen im Schrank gerade zu rücken.
Doch was soll nun werden? Ich bin einig mit Deinem Vater, daß es nicht gut ist, wenn Du in Neuenbürg weiter zur Schule gehst. Aber wer nimmt einen Primaner wie Dich? Da bedankt sich jeder Schulleiter. Vielleicht ergatterst Du irgendwo billig ein Reifezeugnis, und auf der Universität geht das Bummeln erst richtig los. Dir fehlt der Trieb zu solider Arbeit, Du weißt besser als Deine Lehrer, was zu tun ist.
Ob 2 Jahre Internat helfen, erscheint mir sehr zweifelhaft, von den enormen Kosten abgesehen. Eine Lehre zu beginnen, hat auch wenig Zweck, da der Kommiß seine Fänge nach Dir ausstrecken wird, bevor Du eine Lehre mit Erfolg abgeschlossen hast. In deinen Personalakten steht dann in der Rubrik „Beruf“: Lehrling oder das, was der Hauptfeldwebel für angebracht hält. Eigentlich bist Du dann nur „Zeitgenosse“. Wenn Du Dich freiwillig meldest, bist Du wenigstens „Soldat“. Das hast Du – zunächst einmal – erreicht mit Deiner Bummelei und Borniertheit.
Wenn Du als Freiwilliger Deine Zeit abdienst, hast Du manche Vorteile, kannst in dieser Zeit klar mit Dir selber kommen, später in eine Lehre eintreten – verspätet! – oder Dein Abitur nachträglich erreichen, dann vermutlich mit Erfolg bei der Prüfung und einem späteren Studium, wobei Dir zur Besinnung und vielleicht auch Abschreckung die Erinnerung an Deine verbummelten Jahre auf der Schule in Neuenbürg bleibt.
Es wird also auf Deine Entscheidung ankommen, was in den nächsten Jahren aus Dir wird. Wenn Du Dich nicht endlich zu solider Arbeit entscheidest, wirst Du eine „verkrachte Existenz“! Du bist auf dem besten Wege dazu!
Wohin Du mit Mogeln und Täuschen und Deinen Spiegelfechtereien gekommen bist, weißt Du heute. Niemand gibt Dir etwas für Deine brotlosen Künste! Nur, wenn Du etwas leistest, was anderen wünschenswert ist und Vorteil bringt, kannst Du Entlohnung erwarten in Gestalt eines Anteils an dem Nutzen, den Du dem Zahlenden bringst. Für faule Früchte besteht keine Nachfrage, und Versprechungen haben keinen Handelswert. Das könntest Du auch wissen, wenn Du selbst und andere Dich nicht eingenebelt hätten. Nur ein völlig Naiver (Dummer) hofft auf ein Wunder in seinem Lebensweg. Und wenn Du Dich selbst für einen besonders Begnadeten hältst, den die Menschen anbeten und dem sie opfern, dann bist Du ganz und gar vertrottelt. Ich halte Dich für einen Menschen braven Durchschnitts, der bei systematischer Arbeit und stetem Fleiß und absoluter Zuverlässigkeit brauchbare Leistungen aufweisen kann, die auch entsprechend honoriert werden. Du hast bisher keine Ahnung von dem Leben um Dich und Deinen Mitmenschen. Dünkel hat Dich blind gemacht; es ist doch gemeingefährlich blöde, von vornherein zu dekretieren, daß nur ein akademischer Beruf für Dich in Frage käme (bei Beschränkung auf die ‚noblen’ Fakultäten). Du weißt doch nicht, was Dir noch bevorsteht. Wenn Du dann wenigstens die logisch notwendige Folgerung gezogen hättest: Dich mit allen Kräften auf ein solches Studium vorzubereiten! Aber nichts dergleichen! Du bist jeder soliden und ernsten Arbeit mit größtem Fleiß und vollkommenem Erfolg aus dem Wege gegangen und hast, als die aufgerichtete Fassade Risse bekam, mit Schwindeleien andere und leider auch Dich selbst über die Tatsachen hinwegtäuschen wollen.
Du hast genau vermerkt, was andere für Dich zu leisten hätten; Deine Ansprüche standen außerhalb jeder Diskussion. Nur von Deinen Pflichten und von Deinen Leistungen war nie die Rede. Hast Du wirklich jemals ernstlich geglaubt, mit solcher Einstellung etwas erreichen zu können? Du kannst noch von Glück sagen, wenn Deine Umgebung solche Blödheiten einfach ignoriert; es kann auch vorkommen, daß man sich solche Zumutungen verbittet oder sich mit Erfolg radikal dagegen verwahrt.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß dieses Unkraut alles Deine eigene Produktion ist; da muß Dir einiges zugetragen worden sein, was auf gut vorbereitetem Boden sich zu dem Gestrüpp entfalten konnte, das Dir nun im Wege steht. Aber ein Mensch mit einer Spur von Sachlichkeit in seinem Denken und einer mäßigen Portion von Feld-, Wald- und Wiesenlogik muß doch den faulen Zauber durchschauen und Mittel und Wege finden, den Weg wieder freizumachen. Am nächsten liegt hier doch der Weg zu Deinem Vater, aber ohne jeden Vorbehalt und mit radikaler Absage an Mogelei und Täuschung. Es ist doch nicht wahr, daß Dein Vater sich Deinen Wünschen um Hilfe jemals entzogen hätte. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, daß er Deine Arroganz und Deine kleinen und großen Schwindeleien sich verbeten hat. Du in Deiner Borniertheit hast Dich „unverstanden“ gefühlt. Dümmeres konntest Du wirklich nicht erfinden.
Du hast gründlich dafür gesorgt, daß von Frohen Ostern bei Euch keine Rede sein kann. Mir wäre wohl, wenn es das letzte durch Deine Schuld verdorbene Ostern in Deiner Familie bliebe und Du recht bald und gründlich zu Vernunft kommen würdest. Wir wären glücklich, wenn wir in absehbarer Zeit günstige Nachricht über Dich erfahren könnten. Herzlich grüßt Dich, zugleich im Namen der Oma,

Dein Großvater


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Theseusel
Kommentar von Theseusel (03.09.2010)
"Schuld und Bühne" - ein beliebtes Thema der Opas; vor allem, wenn Oma den Text diktiert und gerade "...und wie du wieder aussiehst!" von den Ärzten hört;) Gern gelesen
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (03.09.2010)
Der betuliche Ton, das redundante Bla-Bla, aus der Mode gekommen Bezeichnungen wie "Untersekunda" u.ä. - das ist fast schon zu[authentisch]! Etwas übers Ziel hinausgeschossen m.E. die Naivität des Briefeschriebers, man bräuchte (heutzutage) für die Mitarbeit in einer Schülerzeitung das Einverständnis eines Lehrers...
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Lala
Kommentar von Lala (03.09.2010)
Hallo Bergmann,

mitlerweile habe ich gelernt, dass Deine Kolumne „Klimaanalysen in der Matrix“ mehr eine Anekdotensammlung aus der gewöhnlichen Vita des Autoren darstellt. Sollte sie aber eine Bergmannmatrix über einen Homo Bergmanienses darstellen, den sich einer namens Bergmann samt zur Schaustellung „persönlicher“ Fotos ausgedacht hat – wäre es meiner Meinung nach Zeit, die Matrix zu enthüllen. Das hätte einen gewissen Reiz – meines Erachtens. Aber so? Stehe ich Freitags meist hier und frage mich was das nun wieder soll.

Gehässig könnte ich unter diese Ermahnung schreiben, dass der Autor zuviel vom Wilhelm Meister durch die Nase gezogen hat. Jener, der Meister, wird, am Ende, wenn ich mich recht entsinne, Arzt statt Künschtler. Hat keine Zitronen mehr im Kopf, ist keine verkrachte Existenz mehr und kein Heinrich von Ofterdingen a la Novalis. Denn: Die Oeconomische Natur ist die Wahre – Übrig bleibende. Mit der oeconomischen Natur, hat Novalis nicht die Sprache und die Architektur des Meisters gemeint, sondern den Geist, den das Werk Goethes atmet und in eben diesem Geist ist der Brief des Opapa an den Enkel verfasst.

Der Text, der Brief ist ja nicht so schlecht. Das Thema ist unsterblich und stets aktuell. Weshalb auch der Meister von Goethe, den Du kürzlich als Deine Lektüre angegeben hast, eine zeitlose Lektüre ist. Allerdings ist er, der von Dir eingestellte Brief, mir zu langatmig. Zu bummelig. Letzteres auch wegen den häufigen Wiederholungen. So ein Großvater kloppt nicht „Ob 2 Jahre“ in seine Mercedes, Olympia oder anderweitige Schreibmaschine. Das ist natürlich eine beckmesserische Kleinigkeit, aber in diesem Brief – selbst wenn er authentisch sein sollte, was ich nicht hoffe, weil ich das extrem langweilig finden würde – sollte alles stimmen.
Wortwiederholungen oder anderweitige Schwächen würde ich – so hoffnungslos das Ziel für mich wäre – versuchen auszumerzen. Der Adressat, der Leser, ach was: alle Enkel in allen Zeiten müssen erschlagen werden von der formalen Korrektheit und der Präzision des Ausdrucks. Aber da mangelt es dem Text leider erheblich. Die Sätze und der Aufbau des Briefes sind nicht messerscharf und geschliffen. Eher verspielt. Weitläufig. Schwaflig. Natürlich nicht in der Aussage. Aber keinesfalls oeconomoisch.
OK, es geht um den Enkel bzw. um Traditionen, den Namen und die Schmach das Familiengene anscheinend versagen, das mag dazu führen, dass der Patriarch ein bisschen aus dem Kleister geht und in seiner Analyse stumpf wirkt, weil solch ein Versagen bislang nicht vorgekommen ist, aber in diesem Brief ist für meinen Geschmack zuviel Redundanz und Leerlauf und zu wenig drastischer Ermahnung.

Wie ich schon sagte, mir würde diese „Kolumne“ als eingestellter Text besser gefallen, denn das Thema ist – wie schon gesagt und jetzt fange ich auch noch an zu bummeln und zu schwafeln – meines Erachtens zeitlos. Die Fußabdrücke der Vorgänger prägen wohl jeden und machen jeden befangen bzw. verengen den Horziont und halten einen in der Regel an einer kurzer Leine. Anders gesagt: selbst wenn man sich von den Spuren löst, die eingetretenen Pfade verlässt und trotzig oder gerade wegen besseren Wissens oder Arroganz damit beginnt, durch den unberührten Schnee zu stapfen, würde ich nicht die alte Spur aus den Augen verlieren wollen. Was aber damit zusammenhängen könnte, dass die Einschätzung des Großvaters Bergmann, die nur einmal und richtigerweise ganz schnörkelos im Text steht, nämlich, dass selbt wenn Du Dich [...] für einen besonders Begnadeten hältst, den die Menschen anbeten und dem sie opfern, dann bist Du ganz und gar vertrottelt. Ich halte Dich für einen Menschen braven Durchschnitts, der bei systematischer Arbeit und stetem Fleiß und absoluter Zuverlässigkeit brauchbare Leistungen aufweisen kann, die auch entsprechend honoriert werden. Du hast bisher keine Ahnung von dem Leben

Wer keinen Plan, keine Vision, kein Ziel und dem es überhaupt an der inneren Überzeugung mangelt, einen anderen Weg, gefunden zu haben – alles andere wäre Dummheit - wird immer an der Leine und ein Kind seiner Welt bleiben. Das kann zwar auch waghalsig und gekonnt aussehen, ist aber immer abgesichert; geht immer im Horizont der ausgetretenen Spuren. Eben kein:  Man on Wire.

Der Großvater hat mit seiner Gretchenfrage bzw. Bergmännchenanalyse, Du bist ein furchtbar durchschnittlicher Mensch, der sich nur lächerlich macht, wenn er den großen Mann spielt, wohl recht und der Enkel müsste sich dergestalt aufgefordert sehen, endlich zu springen. Hic rhodos, hic salta. Ein bisschen Künstler, ein bisschen verrückt, ein bisschen anders, ist wie ein bisschen Hingabe und das ist unfruchtbar. Also? Welche Pille in der Matrix wählst Du? Die von Opa Goethe oder bist Du Manns genug und schluckst Deine eigene Medizin? Arzt, Lehrer oder ökonomisch werden wie Großväterchen? Oder so gebaut, aus solchem Holze geschnitzt, dass man auf der Suche nach Pfad und blauer Blume bleibt?

Zwischen den Extremen bleibt die Feststellung des Opas bestehen, dass der Enkel und ich, sich damit abfinden muss, nichts Besonderes zu sein und – mittelalterlich gedacht – man nur den angestammten Platz einnehmen müsse, um eine solide Existenz zu werden. Das ist nicht spektakulär oder gar ein Drahtseilakt. Aber immerhin sollte es doch zur Selbstironie verhelfen - wenn es denn zur Selbsterkenntnis nicht langen will. So in etwa jedenfalls.

Was ich mich aber gerade frage ist, ob es noch solche Patriarchen wie den Opa gibt? Oder nur noch Silversurfer und Kumpelcharaktere?
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loslosch
Kommentar von loslosch (04.09.2010)
Der Text ist entschieden zu lang. Den Familiennamen hätte ich ganz aus dem "Mahnbrief" herausgehalten. Es wäre immer noch deutlich genug geblieben, wer hier gemeint sein könnte und dass da etwas von (selbst-)parodistischer Absicht mitschwingt. Der Leser will was zum Kauen haben!

@Lala: ... Vita des Autoren ... Manch einem Autor habe ich ein Privatissime gehalten, wie man Autor dekliniert. Du bist ja nicht öffentlichkeitsscheu, hast ein dickes Fell und überlebst das schon. Übrigens: Dein Kommi ist entschieden zu lang. Lothar
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Lala
Kommentar von Lala (04.09.2010)
Uups. Der arme Genitiv, nicht? Peinsam, peinsam. Naja, ich werde diese Sprache, dieses Doitsch nie nicht und auch in hundertzwanzig Jahren nicht lernen. Nebbich. Aber solange ich nicht hundertmal an die Tafel "Der Autor des Kommentars kann kein Deutsch, denn sonst würde er "Der Kommentator ... " schreiben muss ...ach, ist auch egal. Ick lerns nicht mehr und den Dudenkorrektor habe ich nicht drüberlaufen lassen. Aber trotzdem danke für den Hinweis - keine Angst ich bin mir bewusst, dass da noch viel mehr Orthographie und Grammatikfehler drin sind. Scheiße ...

Klar ist der Kommentar vieeel zu langlanglang, meeega bräääsig und so auUUfregend wie eine Kinderkarussellfahrt auf dem Ratzeburger Jahrmarkt; so drastisch wie eine nächtliche Krötentötungsamokfahrt über Lauenburger Landstraßen oder so spannend wie das Golf Masters Turnier in Augusta, wenn es um zwei Uhr morgens von Fritz Klein selig kommentiert wird: "Puh, ist das aufregend." Aber, immerhin, kolumnenmäßig ganz weit vorne - wenn der Bergmann-Brief der Maßstab ist.

Zitternde Grüße, denn ich haarloses Äffchen, fürchte von Stund an den Zorn des Kreideschieferorthographen aus dem Deklitoriswald - brrrr -, von

Lala
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Lala
Kommentar von Lala (04.09.2010)
@LJ

Ja, doch. Das ist doch offensichtlich. Und wenn ich auf Wikipedianiveau geschrieben haben sollte? Na, immerhin. Aber in der dritten Person von ihm zu sprechen, das scheint mir doch sehr verdächtig. Inhaltlich stimme ich zu. Es gab kürzlich eine Gastkolumne von Loslosch. Ich las das, ohne es zu registrieren und fragte mich beim lesen: seit wann kommt Bergmann auf den Punkt bzw. hat das Vermögen geradeaus zu schreiben - zumindest nach meinem Dafürhalten. Ach, wie beruhigt war ich, als ich las, das loslosch der Urheber war.
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KLICKS UND CLIQUEN
Klippen (18.01.19)
pars pro toto (11.01.19)
Zeitnot (04.01.19)
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Vom Reichen des Wassers (14.12.18)
L'origine du monde (07.12.18)
Der König von kv (30.11.18)
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BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (1) (28.08.15)
Mao Zedong – Der Lange Marsch und die Lyrik (21.08.15)
vita brevis ars longa (14.08.15)
Daxue und Zhongyong – Die Große Lehre, Maß und Mitte (07.08.15)
Ich stehe voll hinter mir. Ein paar Ausreißer (31.07.15)
Modismen der Theater- und Opernregie (24.07.15)
Gib mir einen Angelpunkt außerhalb der Welt! (17.07.15)
Alexis Zorbas ad infinitum? (10.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (2/2) (03.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (1/2) (26.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (11/11) (19.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (10/11) (12.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (9/11) (05.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (8/11) (29.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (7/11) (22.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (6/11) (15.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (5/11) (08.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (4/11) (01.05.15)
Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
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AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
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Die neue Freiheit (14.07.06)
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