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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 15. Februar
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Die Faschismus-Keule


340. Kolumne

Zur anhaltenden Mode deutscher Inszenierungen oder Die Schaubühne als moralische Verunstaltung

Dass immer wieder - auch im Bereich des Theaters Faschismus-Folien auftauchen, zeigt mir, dass die Phänomene des Faschismus noch längst nicht begriffen sind, weil man nämlich das Denkverbot befolgt: Es kann im Faschismus nichts gut gewesen sein. Die Fragestellung: Was war am Faschismus so verführerisch, läuft immer in die Antwort, dass die Menschen so leicht verführbar und verführt waren. Das aber kann die ganze Antwort nicht sein. Wir müssen die Denkverbote aufheben, und dies nicht nur in den akademischen Vakuum-Laboren. Als Ernst Nolte in der Zeit des Historikerstreits, den er ja maßgeblich mit auslöste, die Frage nach der historischen Funktion des Dritten Reichs (des Faschismus) stellte, verlor man sich in Moralismen.
Ähnliches ist auch zu beobachten, wenn die DDR-Vergangenheit analysiert wird. Das wenige Gute in der DDR (Vollbeschäftigung, materielle Absicherung so gut wie aller Bürger) wird immer im Denkmuster der Widerlegung behandelt: Deswegen ging die DDR ja auch pleite. Usw.
Solche Denkverbote werden gelebt wegen der verständlichen Rücksichtnahme auf Juden, Israel. Das Denkverbot führt zur Unfreiheit des Denkens, es verunmöglicht Kritik als Voraussetzung mündigen, vernunftorientierten Handelns.
Zurück zur Inszenierungsmode, die nationalsozialistische Vergangenheit als Anspielungsfokus für alles mögliche zu missbrauchen, was nun schon seit Jahrzehnten andauert: Hinter dem Schrecken der NS-Grausamkeit lässt sich auch gut jeder Mangel unserer heutigen Lebensverhältnisse verstecken, das ist das Gefährliche! Da sind wir schon wieder beim Denkverbot. Als ob unsere bürgerlich-kapitalistische Demokratie, auch wenn sie zunächst einmal die beste Verfassung in der deutschen Geschichte tatsächlich ist, die absolute Widerlegung des Faschismus sei. So begreift man weder das Faszinosum der faschistischen Bewegung noch die Schwächen unserer gegenwärtigen Verfassung, sondern verhält sich subversiv zur Aufklärung als Grundbedingung jeder Kritik und Reform.
Mich stört an solchen Inszenierungen außerdem der übergroße didaktische Zeigefinger, die Bühne als moralische Anstalt, der Zuschauer als Objekt einer obskuren Erziehung mit der Faschismus-Keule. Ich denke lieber selber. Ich möchte meine Deutungshoheit nicht an der Garderobe abgeben, auch nicht vor der Rampe im Nebel schiefer Vergleiche und dummer Plakatierungen verlieren.

Man möchte ja fast schon von einer Neurose dieser Regisseure reden. Sind diese zwanghaften Faschismus-Vergleiche Resultate des Geschichtsunterrichts? Oder Wichtigtuerei selbsternannter Moralwächter und Zensoren? Sind das alles immer noch Fernwirkungen unserer faschistischen Vergangenheit?

[Anlass: „Die Meistersinger von Nürnberg“ in Köln; „Rienzi“ in Berlin]



Nachtrag:

Mein Text verurteilt die billigen Maschen des Regietheaters.
Ich wende mich von der Hohlheit und dem Kitsch ab, wie auf deutschen Bühnen oft Theaterstücke inszeniert werden. Und ich sehe nicht, warum ich mich vor oder nach jedem Gedanken, der mit dieser elenden Vergangenheit zu tun hat, abgrenzen soll von etwas, das mein Leben und das meiner Familie überschattet - ich meine Hitler und den Krieg und die Menschenvernichtung, die Deutschland und viele Familien zerrissen hat. Genau DAS leistet das Regietheater eben nicht!

Mein Ärger bezieht sich vor allem darauf, dass mir und allen anderen Zuschauern immer mit der didaktischen Keule gewinkt wird. Anregen zum Selberdenken ist in Ordnung, nicht aber der immergleiche Zeigefinger des moralisch offenbar höher sich einschätzenden Regisseurs, der oft auch bedeutende inhaltliche Aspekte des Stücks bis zur Unkenntlichkeit überlagert oder demontiert und sogar missbraucht. Dann sollte besser ein neues Stück geschrieben werden. Junge Theaterbesucher werden durch solche Regiearbeiten oft überfordert und sind so auch leicht manipulierbar oder wenigstens verwirrt, was nicht automatisch gut ist für einen zunächst einmal elementaren Erkenntnisprozess.

Interessant wäre durchaus, auch den Faschismus oder Totalitarismus unserer heutigen europäischen Partnerländer zu untersuchen, um noch besser als beim deutschen Beispiel zu erkennen, wie Verführung und Selbstverführung funktioniert in Zeiten wirtschaftlicher Not, nationaler Verletzungen und der geistiger Verwirrung (aus verschiedenen Gründen).

Mich stört der plakative Holzhammer-Vergleich, der ein übler Feind des Differenzierens ist. Jeder Kritiker einer solchen Belehrungsinszenierung muss arbeiten und arbeiten, um die Schiefe und Verzerrung und Verballhornung aufzuräumen, die durch diese missglückten 'Deutungen' und Umdeutungen entstehen - das erinnert an die Reinigung der Augiasställe durch Herakles.

Wohlgemerkt: Es gibt auch ausgesprochen gelungene Inszenierungen, die mit Mitteln des Vergleichs zum Zwecke der Aktualisierung arbeiten. Etwa Hebbels "Die Nibelungen" in der Inszenierung Karin Beiers (Schauspiel Köln). Ich sah auch eine grandiose Schüleraufführung von Wedekinds "Frühlingserwachen" in Bad Münstereifel. Oder Shakespeares "Macbeth" in Düsseldorf - vor Jahren -, wo sämtliche Personen des Dramas von Männern gespielt wurden, die nach kurzer Zeit nackt waren und verluderten - der körperlichen Verwahrlosung entsprach die geistig-seelische, die politischen Machtverhältnisse waren in maskuliner Verrohung gut aufgehoben (sie zerstörten sich am Ende, so dass die Aufhebung auch im Hegelschen Sinn verstehbar wurde).

Noch ein Gegenbeispiel: In der ansonsten großartigen Inszenierung von Schillers "Kabale und Liebe" (Andras Fricsay Kali Son, Klassikerzertrümmerer zur Wiederbelebung guter Dramen) trat dann der Hofmarschall von Kalb (eine Franzosen-Karikatur) als Hermann Göring auf ... Das ist nur ein mieser Gag und leistet leider nur Ablenkung vom Wesentlichen und bringt keine historische Vertiefung.

Es ist gefährlich, das Hitler-Regime und die faschistischen Systeme oder Stalin und die totalitaristischen Systeme zu dämonisieren. Das Böse entsteht nicht erst und schon gar nicht nur im Extrem der vorweggenommenen Hölle.

Genauso wenig darf geglaubt werden, dass aus der bürgerlichen Demokratie unserer Zeit, deren kapitalistische Ausrichtung in den USA oligarchische Züge trägt und in Deutschland zum Beispiel (noch) gebremst wird durch Reste sozialer Marktwirtschaft, automatisch Gutes erwachsen müsste.
Der Dämonisierung des Bösen wird allzu leicht die Verklärung gegenübergestellt. So einfach ist die Welt nicht.

Daher sollte sich das Theater hüten, Interpretationen als geschlossene Systeme wie Handreichungen zur Belehrung auszugeben - die Interpretation muss ein offenes System bleiben wie das Stück selbst. Und so wird der Zuschauer zum selbständigen Denken angeregt.


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


loslosch
Kommentar von loslosch (15.02.2013)
du solltest unbedingt was zu den beiden inszenierungen ergänzen.
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (15.02.2013)
Was = ?

Siehe übrigens auch:
http://www.editiondaslabor.de/blog/?p=11639
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loslosch
Kommentar von loslosch (15.02.2013)
wer sich gegen vulgäre, stereotype faschismus-kritik, im theater zelebriert, wendet, ist gerade dann unverdächtig, wenn er unter dem hitlerismus familiär in besonderer weise leiden musste.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (15.02.2013)
Einige schlaglichtartige Anmerkungen von mir:

- Ich gebe offen zu, dass das Theater nicht meine Welt ist, ich also überhaupt nichts zu denen von dir angesprochenen Inszenierungen sagen kann. Ich habe aber auch den Eindruck, dass es dir gar nicht darum geht, dass du diese nur als Symptom ansprichst.

- In der Öffentlichkeit werden die Begriffe 'Faschismus' und 'Nationalsozialismus' in der Regel synonym verwendet und zwischen den Zeilen schimmert das auch bei dir ein wenig durch - verbessere mich (gerne) wenn ich mich irre. Tatsächlich beschreiben beide Worte zwar ähnliche, aber nicht gleiche Bewegungen und selbst das ist nur eine grobe Einteilung.

- Tatsächlich bin ich der Meinung, dass nicht genug über Faschismus und Nationalsozialismus geredet wird, aber - da stimme ich dir zu - es wird zu oft mit den Begriffen um sich geworfen, ohne dass man die wahre Bedeutung kennt oder sich um sie bemüht.

- Ernst Nolte wurde nicht nur auf moralischer Ebene widersprochen. Seine Thesen können völlig zu Recht nicht mehr aufrechterhalten werden. Für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts sollte man sich eher mit solchen Begriffen wie z.B. Irrationalismus beschäftigen/verwenden.

- " Hinter dem Schrecken der NS-Grausamkeit lässt sich auch gut jeder Mangel unserer heutigen Lebensverhältnisse verstecken, das ist das Gefährliche!"

Dafür könnte ich dich küssen!

- "Und ich sehe nicht, warum ich mich vor oder nach jedem Gedanken, der mit dieser elenden Vergangenheit zu tun hat, abgrenzen soll von etwas, das mein Leben und das meiner Familie überschattet - ich meine Hitler und den Krieg und die Menschenvernichtung, die Deutschland und viele Familien zerrissen hat."

Noch so ein Goldstück. (So gut wie) Kein Deutscher, der heute lebt, ist für das, was zwischen 1933-1945 (und auch davor) geschah verantwortlich. Verantwortlich sind wir für die Erinnerung. Und wie das zu geschehen hat, darüber kann man trefflich streiten - und das hast du auch hiermit getan.

Sehr gern gelesen, auch weil du deinen Zorn kaum zurückhalten konntest - und es doch gemacht hast!

T.B.
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (15.02.2013)
Mein Ärger bezieht sich vor allem darauf, dass mir und allen anderen Zuschauern immer mit der didaktischen Keule gewinkt wird. Anregen zum Selberdenken ist in Ordnung, nicht aber der immergleiche Zeigefinger des moralisch offenbar höher sich einschätzenden Regisseurs, der oft auch bedeutende inhaltliche Aspekte des Stücks bis zur Unkenntlichkeit überlagert oder demontiert und sogar missbraucht. Dann sollte besser ein neues Stück geschrieben werden. Junge Theaterbesucher werden durch solche Regiearbeiten oft überfordert und sind so auch leicht manipulierbar oder wenigstens verwirrt, was nicht automatisch gut ist für einen zunächst einmal elementaren Erkenntnisprozess.

Interessant wäre durchaus, auch den Faschismus oder Totalitarismus unserer heutigen europäischen Partnerländer zu untersuchen, um noch besser als beim deutschen Beispiel zu erkennen, wie Verführung und Selbstverführung funktioniert in Zeiten wirtschaftlicher Not, nationaler Verletzungen und der geistiger Verwirrung (aus verschiedenen Gründen).

Mich stört der plakative Holzhammer-Vergleich, der ein übler Feind des Differenzierens ist. Jeder Kritiker einer solchen Belehrungsinszenierung muss arbeiten und arbeiten, um die Schiefe und Verzerrung und Verballhornung aufzuräumen, die durch diese missglückten 'Deutungen' und Umdeutungen entstehen - das erinnert an die Reinigung der Augiasställe durch Herakles.

Wohlgemerkt: Es gibt auch ausgesprochen gelungene Inszenierungen, die mit Mitteln des Vergleichs zum Zwecke der Aktualisierung arbeiten. Etwa Hebbels "Die Nibelungen" in der Inszenierung Karin Beiers (Schauspiel Köln). Ich sah auch eine grandiose Schüleraufführung von Wedekinds "Frühlingserwachen". Oder Shakespeares "Macbeth" in Düsseldorf - vor Jahren -, wo sämtliche Personen des Dramas von Männern gespielt wurden, die nach kurzer Zeit nackt waren und verluderten - der körperlichen Verwahrlosung entsprach die geistig-seelische, die politischen Machtverhältnisse waren in maskuliner Verrohung gut aufgehoben (sie zerstörten sich am Ende, so dass die Aufhebung auch im Hegelschen Sinn verstehbar wurde).

Noch ein Gegenbeispiel: In der ansonsten großartigen Inszenierung von Schillers "Kabale und Liebe" (Andras Fricsay-Kali-Son, Klassikerzertrümmerer zur Wiederbelebung guter Dramen) trat dann der Hofmarschall von Kalb (eine Franzosen-Karikatur) als Hermann Göring auf ... Das ist nur ein mieser Gag und leistet leider nur Ablenkung vom Wesentlichen und bringt keine historische Vertiefung.

Es ist gefährlich, das Hitler-Regime und die faschistischen Systeme oder Stalin und die totalitaristischen Systeme zu dämonisieren. Das Böse entsteht nicht erst und schon gar nicht nur im Extrem der vorweggenommenen Hölle.

Genauso wenig darf geglaubt werden, dass aus der bürgerlichen Demokratie unserer Zeit, deren kapitalistische Ausrichtung in den USA oligarchische Züge trägt und in Deutschland zum Beispiel (noch) gebremst wird durch Reste sozialer Marktwirtschaft, automatisch Gutes erwachsen müsste.
Der Dämonisierung des Bösen wird allzu leicht die Verklärung gegenübergestellt. So einfach ist die Welt nicht.

Daher sollte sich das Theater hüten, Interpretationen als geschlossene Systeme wie Handreichungen zur Belehrung auszugeben - die Interpretation muss ein offenes System bleiben wie das Stück selbst. Und so wird der Zuschauer zum selbständigen Denken angeregt.

Ich stelle diese Nachbemerkung oben zum Kolumnentext.
Vielen Dank für die Anregungen, T. B.
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KLICKS UND CLIQUEN
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Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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