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Genre des Tages, 21.09.2019:
Elegie
Die Elegie besteht oft aus Distichen; hat traurige, klagende Inhalte und eine sehnsuchtsvolle, schwermütige Stimmung. In... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

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Steckbrief: Bluebird

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Bluebird, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Bluebird: Ich habe als Kind gerne kleine Geschichten verfasst. Aber in der Pubertät ist dieses Interesse irgendwie verloren gegangen
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Bluebird: Ja, das war 1996! Ich hatte meine Geschichte, wie ich 1985 zum christlichen Glauben gekommen war, so oft erzählt, dass ich dachte, dies vielleicht auch in eine schriftliche Form bringen zu können. Daraus entstand ein 28-seitiger Text, niedergeschrieben mit einer geschenkten Olympia-schreibmaschine. Ich fertigte Kopien an, brachte es in eine Heftform mit dem Titel "Auf Felsen gestellt"( hier im KV unter"Auf des Messers Schneide" in verbesserter Form zu lesen) und verschenkte es an Freunde und Bekannte.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Bluebird: Nach meiner ersten oben erwähnten selbst-verlegten und verschenkten" Publikation" schrieb ich jahrelang autobiografische Geschichten für die "Schublade", oder sagen wir besser den "Karton". So mögen etwa 1000 hand- oder maschinen-geschriebene Seiten entstanden sein. In der Tat war es die Möglichkeit "kinderleicht" in blogs oder auf Homepages zu veröffentlichen, die mich zur Aufgabe des "privaten Schreibens" bewogen hat. Dies zwang mich auch zu einer grösseren Selbstdisziplin und Stil-kontinuität. Vorher habe ich stilistisch doch sehr geschwankt, war mein schreiben sehr vo nmeiner jeweiligen Stimmungslage abhängig.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Bluebird: Ich war vorher im nun geschlossenen AW aktiv. Ohne jetzt auf die näheren Umstände eingehen zu wollen, hat es mir an einem Punkt vollständig gereicht. Ein Forum ist nicht ohne eine gewisse Kontrolle zu betreiben, ansonsten kann es wie im besagten Falle auf sehr unangenehme Art und Weise ausufern. - Ich finde das KV sehr gut organisiert und auch einen "geschützen Raum" gewährend. Mir gefällt besonders die Möglichkeit des mehrteiligen Textes!
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Bluebird: Die eigenen Texte zu präsentieren, ist natürlich immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Andererseits kann dieser "Realitätscheck" durchaus förderlichfür die eigene Schreib-entwicklung sein.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Bluebird, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Bluebird: O ja! Es ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Bluebird: Ich würde mich nicht als einen "erfolgreichen Autor" bezeichnen wollen.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Bluebird: Bislang "konstruktiv"! Aber das kann sich ja vielleicht noch ändern, wenn sie merken, wie ich inhaltlich ausgerichtet bin -D
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Bluebird. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Bluebird: Übung macht den Meister!

 


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