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Tiere im Frühling

Gedicht zum Thema Natur


von Rayoluna

Die Störche sind zurück gekommen,
aus dem sonnigen Süden Afrikas.
Den Frühling haben sie vernommen
und schreiten durch das Weidegras.

Vögel paaren sich und bauen Nester,
sie brüten gern’ auf  grünen Auen.
Eine Meise fliegt unter ein Fenster,
um in einen Spalt ein Nest zu bauen.

Frischlinge werden im Wald geboren,
auf Moos und Gras unter einem Stamm.
Noch sind sie feucht hinter den Ohren,
doch bald suhlen sie sich im Schlamm.

Die Murmeltiere sind jetzt aufgewacht
und kriechen verschlafen aus ihrem Bau.
Die Sonne hat sie fröhlich angelacht,
nun halten sie nach Kräutern Ausschau. 

Schmetterlinge flattern durch die Heide,
Bienen folgen dem lieblichen Blütenduft.
Kühe genießen die Gräser auf der Weide
und die Tauben verlassen ihre Kluft.

Im Frühjahr entsteht neues Leben,
weil das Nahrungsangebot am größten ist.
Die Natur hat es den Tieren so vorgegeben
und verführt sie jährlich durch ihre List.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von StefanP (58) (20.03.2007)
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Rayoluna meinte dazu am 20.03.2007:
Stimmt, auch wir Menschen bleiben von den Frühlingsgefühlen nicht verschont und deshalb bin ich gerade dabei ein Gedicht zu schreiben, das die menschlichen Frühlingsgefühle beschreibt. )
Ich danke dir für deinen Kommentar und deine Empfehlung!
Liebe Grüße,
Franci
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Kommentar von Vergißmeinnicht (48) (20.03.2007)
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Rayoluna antwortete darauf am 20.03.2007:
Hallo Bettina,
schön, dass du vorbei geschaut hast. Ja, leider ist es kälter geworden, aber bei uns in Frankfurt hat es nicht geschneit und die Sonne hat sogar geschienen. Ich danke dir fürs kommentieren und hoffe, dass morgen auch bei euch die Sonne scheint.
Liebe Grüße,
Franci
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Kommentar von ToniSchreibt (83) (22.08.2007)
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Rayoluna schrieb daraufhin am 22.08.2007:
Dankeschön liebe Siglinde, für deinen lieben Kommentar. Es freut mich sehr, dass dir meine Texte gefallen und du sie querbeet liest.
Was O. betrifft, habe ich dir heute eine private Mail geschrieben.
Liebe Grüße,
Franci
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Veröffentlicht am 20.03.2007. Textlänge: 144 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.940 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.03.2019..
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