Furioso

Gedicht zum Thema Liebe und Traurigkeit

von  GillSans

Schwer lag mein Atem über Deinem Honigmund,
mein Herz malte blutrote Bilder
sie zogen schwerelos in leisen Kreisen, und
schwebten sachte, wortlos zu dir nieder.

Dort in der Stille fühlte ich nur kühle Brut
von Zweifeln war ich heimgesucht
Vermächtnis rief mich an und Wut
zu sterben, Liebster, war mir gut.

Im Mondenlicht wollte ich mich töten, heute!
Mein Puls er war gar sonderbar und schwach:
Du küsstest meine Lippen, ich bereute:
Ach!

So find ich keinen Tod nicht, Morgen, Heute,
ich wandle immerfort durch dunkle Nacht
Dein Kuss, er ist ein Hoffen ohne Freude
schwer liegt die Liebe, furios bewacht.


Anmerkung von GillSans:

Furioso Aria 3 Metharmorphosis Created by Paul Schwartz

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Kommentare zu diesem Text

shadowhunter (28)
(22.08.07)
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 GillSans meinte dazu am 22.08.07:
Danke Dir für den Komment und den Klick. Mir gehts oft so, ich höre Musik und hänge Gedanken nach. Lasse mich da gern inspirieren. Deshalb mag ich Mondenkinds Projekt so sehr.
Dich lieb melodisch grüßt, die Gill
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