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Innerer Monolog zum Thema Ende


von Cassandra

obwohl es belastet,
schmerzt,
stinkt,
voller Trauer ist,
gefüllt mit Enttäuschungen,
an den Rand des Wahnsinns treibt...
geht es dem Ende zu -
will ich vielleicht
...bleiben...


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von C.S.Steinberg (43) (23.02.2008)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 23.02.2008:
Hallo Cashim,
ich kann verstehen, dass dich solche Menschen nerven, weil sie nichts positives sehen, aber oft sind diese Menschen nicht mehr in der Lage positive Dinge alleine in ihrem Leben zu sehen. Man sollte ihnen in diesen Situatuionen zur Seite stehen und ihnen das Wertvolle in ihrem Leben zeigen.
Man sollte die Menschen in Bezug auf dein Zitat nicht unterschätzen. Ich denke einige Menschen, die so reden, würden sofort deine Unterstützung dankend annehmen.
KG Coline
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C.S.Steinberg (43) antwortete darauf am 23.02.2008:
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Cassandra schrieb daraufhin am 23.02.2008:
ich wollte mit meinen Zeilen mit Sicherheit nicht kundtun, dass das Leben Scheisse ist und Suizid der einzige Ausweg. Mit Sicherheit ist es aber doch so, dass es genügend Mitmenschen gibt, welche spontan diesen Ausweg suchen. Die Frage nach dem "warum" beschäftigt uns dann etwas zu spät. Warnsignale werden nicht wahr- oder ernstgenommen.

LG
Cassandra
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Ginkgoblatt äußerte darauf am 24.02.2008:
Hallo Cashimae,
nein ich wollte dich auch persönlich nicht angreifen und du musst dich auch nicht rechtfertigen. Ich kann es wirklich verstehen was du schreibst. Und ich denke nicht, dass du ein böser Mensch bist oder gefühlskalt oder wie auch immer.
Ich hab mich selbst oft ganz unten wieder gefunden. Inzwischen versuche ich auf kleinere Dinge mehr Wert zu legen z. B. die Natur (Sonnenaufgänge, Sterne, Bäume) , Freunde etc. Ich meinte ja nur, dass es manchmal total schwer ist, was positives zu finden, obwohl viel da ist.
Aber ich verstehe jetzt, was du für Leute meinst und da muss ich dir zustimmen! LG Coline
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C.S.Steinberg (43) ergänzte dazu am 10.04.2008:
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Kommentar von Mitternachtslöwe (27) (24.02.2008)
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regenfeechen
Kommentar von regenfeechen (13.04.2020)
Ein Leben kann von Ängsten und Not, Depressionen so sehr beherrscht werden, das es Menschen gibt, die es nicht schaffen.
Die keinen Weg mehr sehen, keinen Ausweg und vorher kein Mensch da war der früh genug die Anzeichen gesehen hat und sie andeutungsweise ein wenig auffangen konnte. Und selbst wenn dieser Moment gerettet werden konnte, heisst es nicht das die Zukunft jenes kranken Menschen gerettet ist. Dazu gehört um Längen mehr. Viel Einfühlungsvermögen, Feingefühl, selber Zurückweisung einstecken können ohne diesen Menschen aufzugeben, einfach da sein, mit viel Geduld und im richtigen Moment da sein und einfach zuhören.
LG Regenfeechen
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Cassandra
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Veröffentlicht am 23.02.2008, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.02.2008). Textlänge: 26 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.879 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.09.2021.
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