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Die wenigsten Menschen betrachten sich selber so genau wie es andere tun oder tun müssen oder sie es bei anderen tun oder müssen.


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Kommentare zu diesem Text


Janoschkus
Kommentar von Janoschkus (18.07.2008)
aphorismus 2: die wenigsten menschen können sich selber betrachten, weil andere genau dies tun müssten und können oder wollen sich und andere nicht betrachten lassen tun müssen.

aphorismus 3: die wenigsten menschen, die sich betrachten tun, können das ohne spiegel, weil der kann ihnen ja erst zeigen tun, wie sie aussehen.

sorry, ich weiß zwar was du sagen willst, glaub ich, aber das mit der formulierung ist dir aus meiner sicht nur semioptimal geglückt.
gruß Janosch
(Kommentar korrigiert am 18.07.2008)
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kaltric meinte dazu am 18.07.2008:
forumierung? Ich nehme an, Formulierung ist gemeint?
Nun ja, es ist ein Aphorismus, was erwartest du da? Eine ausgefeilte Argumention zur Stütze der These?
Die Ur-Version sah auch leicht differenziert aus...
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Janoschkus antwortete darauf am 18.07.2008:
mein (rechtschreib-)fehler.
naja, zuerst wollt ich schreiben, dass es ein bisschen gewollt gegen ende hin formuliert, aber dass es eine überarbeitete fassung ist bestätigt mein empfinden. gerade das "dabei müssten sie dies tun" wirkt wie zusätzlich eingeschoben und man weiß zunächst gar nicht, auf was sich das "dies" beziehen soll, etwas unglücklich eben formuliert. sicher sollte es bei einem aphorismus keiner argumentativen stütze bedürfen, allerdings sollten sie auch den anspruch haben kurz, pregnant und vielsagend zu sein, um im leser etwas auswirken zu können.
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kaltric schrieb daraufhin am 18.07.2008:
^^
Danke. Ich hatte auch das Gefühl, dass die Verlängerung nicht gut ist. Aber leider handel ich manchmal gegen mein Gefühl.
Ich werde es mal ändern.
Und danach den nächsten Aphorismus bringen, der mir so eben eingefallen ist. *g*
(Ich sollte aufhören zu denken, jede neue Äußerung muss ich nun als Aphorismus deuten, seit ich dieser Gattung über den Weg gelaufen bin.)
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