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Monolog
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Gedicht zum Thema Heimweg/ Heimkehr


von Prinky

Musik erklingt aus vielen Räumen,
es tanzen Wesen um ein Licht.
Dieses bricht aus einem Dämon,
aber man bemerkt es nicht.

Schatten wandeln aus Gestalten,
die nun tanzen pausenlos.
Meine Augen sind gerötet,
die Pupillen, riesengroß!

Da erblicken mich die Wesen,
und sie schweben auf mich zu.
Der Dämon verendet plötzlich.
Dunkelheit tritt nun hinzu.

Ich erschaudere alleine,
was mich anfasst ist ein Hauch.
Stimmen, die mich jetzt erschrecken,
quälen mich wie dunkler Rauch.

Ich erfasse das Geschehen,
tauche dennoch ständig ab.
Bin nicht wirklich im Bewusstsein,
dennoch fern dem kühlen Grab.

Da begreife ich mein Zaudern,
und ich tanze endlich mit.
Der Dämon entzündet Feuer,
ich beende meinen Ritt.

Ich begreife nun mein Zögern,
finde mich in meinem Sarg.
Tanze endlich mit den Massen,
was die Wahrheit barg.

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