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Alt und enteiert, dieses Forum ist reif für die Landnahme - Liebe Flüchtlinge stellt einer alten Frau ruhig doch einmal ein Bein

Gedicht zum Thema Güte


von toltec-head

Der Prozess der Vereinzelung abgeschlossen, wie Houellebecq sagt
Jeder ist in einem Forum mit seinem Mein-Gedicht allein
Hier gibt es keine Schuld und Sühne, keinen Raskolnikov, keine Sonja, keine Läuse
Nur Alte mit ihren Herbstgedichten
Oder Essays, ob sich heute noch Herbstgedichte schreiben lassen
Selbst die Jungen sind alt und machen Herbstgedichte über Ausschwitz
Stellt dem Hutzelweib und ihrem Reim dort drüben doch ruhig einmal ein Bein
Auch wenn sie es manchmal aus Sorge um ihre Klickzahlen vortäuschen
Es gibt keine Solidarität unter Internetliteraturforenautoren
Geht ruhig auch noch einen Schritt weiter
Es ist wie in einem Wald unter Bäumen: Das eine Mein-Gedicht hasst das andere
In diesem Land gibt es keine Clans, keine Großfamilien, keine Männer, keine Brüder, keine Enkel
Nur Einzelne, die auf ihre Rente hoffen
Und einen Webmaster, den es auch nicht juckt, wenn ein Einzelner verschwindet
Wie ein Blatt im Herbst vom Winde verweht, niemand weiß wohin
Ist das nicht lyrisch?
Ja, auch dies ist ein Herbstgedicht
Schlagt zu!

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von dettel (80) (30.09.2016)
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Nimbus (41) meinte dazu am 01.10.2016:
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Kommentar von swetlana (51) (30.09.2016)
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Nimbus (41) antwortete darauf am 01.10.2016:
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swetlana (51) schrieb daraufhin am 01.10.2016:
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Overwolf (37) äußerte darauf am 05.10.2016:
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toltec-head ergänzte dazu am 05.10.2016:
Und was sagt Mutti dazu?
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toltec-head meinte dazu am 05.10.2016:
Und was sagt Mutti dazu?
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Foren-Träumereien eines einsamen Literatur-Touristen.
Veröffentlicht am 30.09.2016, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.09.2016). Textlänge: 164 Wörter; dieser Text wurde bereits 563 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.01.2020.
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