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Du warst lange mein (für Percy)

Text


von Cathleen

Du warst lange mein

Du warst lange mein.
Wie ein alter Hut.
Doch war ich auch dein?
Es ging mir gut.

Ein Schock, dass du
den Schluss-Strich ziehst
und nicht mal Tränen
dabei vergießt.

Jetzt seh ich nur
die gute Zeit,
wie eine Spur
aus Zärtlichkeit.

Welchen Grund hast du,
deiner Wege zu gehn?
Was treibt dich dazu?
Lass mich verstehn.

Will ich es verstehn?
Das sagt sich einfach,
so einfach wie Hallo.
Und in Wirklichkeit
stellt man sich taub.
Es tut ziemlich weh.
Die Wahrheit schneidet tief.

Du warst lange mein.
Hab ich gedacht.
Und dann nicht viel
daraus gemacht.

Hättest es verdient,
dass ich aufschau zu dir.
Nun ist es vermint
unser Revier.

Hab nie gefragt,
wie tief das geht.
Du hast nichts gesagt.
Es ist zu spät.

Heute sehe ich nur
eine Sonne, die stieg,
wie eine Spur
aus Lichtmusik.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (13.10.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Cathleen meinte dazu am 13.10.2018:
Percy hatte eine Melodie komponiert, für die er einen Text brauchte. Daher die Widmung, damit ich es nicht noch woanders anbiete.
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Graeculus (69) antwortete darauf am 13.10.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Cathleen schrieb daraufhin am 13.10.2018:
Kann sein. Ich bin nur zu faul, die Texte durchzugehen. Wenn du dich erinnerst, ist es bestimmt noch nicht so lange her.
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Cathleen
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Veröffentlicht am 11.10.2018. Textlänge: 144 Wörter; dieser Text wurde bereits 52 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.06.2019.
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