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Der Gedankenkasten. Philosophie im Dialog

Dokumentation zum Thema Nachdenken


von KayGanahl

Kay Ganahl
Ute Mrozinski

Der Gedankenkasten. Prosaminiaturen

Philosophie im Dialog


Eine Auswahl mit Prosaminiaturen aus dem Buch "D e r  Gedankenkasten" (2018) Ganahls, zu denen Ute Mrozinski in der Bibliothek Monheim am Rhein Stellung bezog.

Die Veranstaltung „Der Gedankenkasten. Philosophie im Dialog“ fand am 31.3.2019, 11 h als Matinee in der Bibliothek Monheim am Rhein statt. Veranstalter war der Förderverein ProLiteratur, dessen Vorsitzende Frau Gellwitzki-Müller die Idee zu dieser „Lesung mit Diskussion“ hatte und vor Ort organisierte.
Das Buch „D e r  Gedankenkasten. Prosaminiaturen“ (2018) von Kay Ganahl aus Solingen enthält Philosophie in literarischer Form. Jede Prosaminiatur ist geeignet, Lebensrelevantes kurz aufzuzeigen. Im Gedankenkasten finden sich Gedanken, die emotional aufwühlen, aber eben auch zum Nachdenken anregen können: Vieles ist aus dem Alltag gegriffen, aber auch politisch. Oder eben ein philosophischer Gedankengang mit Bezug zur gelebten deutschen Realität hat seine kurze prägnante Formulierung gefunden. Die auch malerische, erzählerische Kürze prosaischen Sich-Äußerns zeigt, dass mit wenigen Sätzen der Kern einer Aussage vermittelbar wird.
Die Monheimer Autorin Ute Mrozinski hat auf zehn höchst unterschiedliche Prosaminiaturen Ganahls kongeniale Antworten gegeben, die sie im Dialog mit Kay Ganahl in der Matinée vortrug. Ihre eigenen Prosaminiaturen sind inhaltstief und stark in der Aussage. Eine lebhafte Diskussion der AutorInnen und Gäste fand statt. (Siehe auch Bericht zur Veranstaltung)
Ute Mrozinski und Kay Ganahl sind engagierte Mitglieder des Freien dt. Autorenverbandes/NRW.

K = Kay Ganahl
U = Ute Mrozinski



1. K  SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG
Eigentlich ist im Bereich des Politischen (und nicht nur dort!) nichts ohne die durchzusetzen, die sich lange genug innerhalb der jeweils speziellen politischen Rahmenbedingungen, in kleinen sozialen
Zusammenhängen, aufgehalten haben. Die auch Erfolge feiern konnten, Positionen ergatterten und länger hielten. Ein Neuling muss sich an ihnen orientieren. Er hat nur Chancen, wenn er zu ihnen Beziehungen knüpft.

2. U  Der Neuling auf der Leiter
Wer hat den Schlüssel? Radfahrer/Anbiederer? Menschliches Abfallbeseitigungssystembegeher?
Was soll erreicht werden? Glaube ich nur so etwas erreichen zu können?
Will ich Macht, Geld, Anerkennung? Ist mein zweiter Vorname Ego? Möchte ich soziale Mißstände beseitigen? Wie kam der Erfolgsmensch an dem ich mich orientiere, in dessen Dunstkreis ich mich bewege, zu seinem Erfolg? Erfolg ist nicht grundsätzlich schlecht. Erst durch seine Leichen bekommt er diesen schalen Beigeschmack. Macht korrumpiert oder?
Die menschliche Spezies ist eine finstere Art!

3. K  NIEMAND IST VOR DEM SCHEITERN SICHER!
Gut, richtig, böse, falsch - … was so durcheinanderwirrt. Die Schatten des menschlichen Geistes liegen auf demjenigen, der politisch verantwortlich entscheidet. Er muss aber so tun, als wäre alles in
Ordnung. Diese Schatten liegen auch auf allem, durch welches er überhaupt erst zum Entscheider geworden ist. Es scheint, das Böse ist die große Lebensdominante. Doch man will auch das Gute fühlbar und denkbar wissen! Aus der Vergangenheit herausgezogen, wird alles erfahrbar Gegenwärtige zur Krux für eine Zukunft, die durch individuelles Entscheiden, quasi napoleonisch, gestaltbar zu sein scheint. Das bedeutet, niemand ist vor dem Scheitern sicher!

4. U  Das Drei-Affen-System
Ja – Gutes tun, richtiges entscheiden, böses meiden, falsches schneiden. Wie war das noch mit den drei Affen? Wer sich hinterm Ofen aufhält und duckt, dem wird nicht kalt, der bekommt auch nicht die Torte ins Gesicht! Sollen sich doch andere beschmeißen lassen, wir können ja eh nichts tun!
Doch – meide ich dadurch die kalten Schatten? Oder werden die Schatten sogar dunkler, wenn ich nicht entscheide? Gar nichts entscheide? Jeder Krieg ist individuell entschieden worden.
Doch Wahrheit ist auch, jeder Krieg konnte nur deshalb entstehen, weil eine Mehrheit eben nicht entschieden hat. Und das wiederum bedeutet - Scheitern.

5. K  Die ARBEIT, die ZEIT - Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten. Bleibt noch für anderes Zeit übrig?
Wenn nur nicht gearbeitet werden müsste …, es gäbe so viel davon - von der Zeit, die ein Einzelner die seine nennen kann! Die Arbeit frisst sie förmlich auf, was daran liegt, dass Arbeit als volkswirtschaftlich notwendig erachtet wird. Der Einzelne kann dies nicht immer einsehen! Er möchte lieber freie Zeit für sich haben, um sie nach Belieben zu verbringen; ohne unter Erwerbs- und Leistungsdruck zu stehen. Die Menschen gönnen ihren Mitmenschen das oft nicht einmal!

6. U  Stirbt die Zeit – stirbt der Mensch
Für frühe Menschenstämme, war das ″Arbeiten″, das Zusammenarbeiten notwendig um das gemeinsame Überleben zu organisieren. Das Überleben war einfacher, durch Zusammenarbeit.
Dadurch entstand ein gewisser Freiraum. Dieser Freiraum mutierte zur Freizeit. Frei-Zeit motivierte, befähigte dazu die schwere Arbeit des Überlebens auszuhalten. Prinzipiell ist das noch immer so. Doch klammheimlich, haben sich die Prioritäten verändert.
Es gibt die, die Freizeit haben, es gibt die, die Arbeit haben, und oft noch nicht einmal das. Doch ohne Arbeit, keine Freizeit. Gibt es beides nicht – stirbt die Zeit, stirbt der Mensch.

7. K  Kein Glück
Es ist manchmal kein Glück, ein Mensch zu sein: Unzufriedenheit und Frustration fressen sich hinein, wenn nichts so ist, wie es sein sollte. Große Enttäuschung

Einst wurde es schön gedacht - Fantasie wirkte positiv. Dann kam die Konfrontation mit der Realität, die die individuellen Möglichkeiten zahlenmäßig schrumpfen ließ. Zuweilen schossen Gefühle hoch,
welche an „Endzeitstimmung“ erinnerten.
Feindbilder bildeten sich und setzten sich im Kopf fest. Wut richtete sich gegen bestimmte, als Feinde wahrgenommene Menschen. Wut wird schnell zu Gewalt, sofern nichts dagegensteht. Selbstkontrolle ist dann vielleicht nur ein Wort.
Es gilt, zu deeskalieren, sobald es Opfer geben könnte. Jedwedes Opfertum ist zu vermeiden.

8. U  Der Mensch! Große Hirne, große Geister?
Das erste Wesen mit Bewusstsein, das von sich weiß. Ist das wirklich so? Weiß der Mensch von sich? Wenn dem so wäre, dann wüsste er auch, dass nicht alles was fremd ist, sein Feind ist. Das Fehlen von Glück – Depression – lässt ihn sich minderwertig fühlen.  Hitze beginnt den Geist aufzufressen. Mensch braucht Blitzableiter, Fußabtreter und stolpert in die Schwärze des Hasses!

Wüsste er also von sich, dann würde er nicht Schwächere treten, sondern ihnen aufhelfen, mit ihnen zusammen antreten um das zu ändern was sie alle auf den Boden wirft.
Farblosigkeit, Maßlosigkeit, Egoismus und vor allem Gleichgültigkeit.

9. K  Zum Hass
Ich hasse. Ich bin. Ich hasse, weil ich bin. Ah. Traurig ist dies, sollte gar nicht kommuniziert werden.
DIE DIESBEZÜGLICHEN ZEICHEN SIND IMMER ZU LESEN. ABER TEILEN SIE DIE WAHRHEIT MIT?
Es kann sein, dass ich wirklich an diese Zeichen geglaubt habe. Lange Zeit. Heute: Ich bin kritischer denn je. Von wegen Zeichen und Wissen an sich: Eigentlich weiß ich ja kaum etwas, vielleicht nichts. Wäre dies schlimm? Nein!
Ich glaube an mich selbst, und ich bin vermutlich ein sehr kritischer Mensch, wohl wissend, dass der Hass überall ist. Ich sehe ihn in der Welt der Menschen und verachte ihn durchaus. Er führt zu den schlimmen Lebenstatsachen, ist negativ-destruktiv. Trotzdem wird er - wer weiß wie lange - Teil der menschlichen Existenz bleiben.
Denke immer wieder mal: „Ich hasse! Weil ich leben muss!“ - Es handelt sich dabei lediglich um eine Annahme, die zu beweisen überhaupt nicht möglich ist, selbst wenn viele ernsthafte Bemühungen unternommen werden sollten.

10. U  Das fragile Gleichgewicht der Welt.
Gut und Böse – Schwarz und Weiß - Leben und Tod – Freund und Feind!
Die Welt existiert nur im Gleichgewicht. Jedes Ding, jedes Gefühl hat sein negatives Gegenstück.
Muss ich deswegen zum Fatalisten werden? Nach dem Motto ist ja eh nichts dran zu ändern?
Bin ich nur gut, wenn ich das Böse zulasse, weil sonst das Gleichgewicht der Welt gestört wird?
Oder wird das Gleichgewicht der Welt gestört, weil ich das Böse zulasse. Muss ich nicht immer vom Guten ausgehen um das Böse sehen und dagegen ankämpfen zu können?

11. K  BEVÖLKERUNG mit RAUM - Ein Volk mit Raum!
Von ihm, diesem Raum, haben wir ja als Volk genug, denn wir sorgen dafür, dass alles, was uns hier und heute gegeben ist, effizient verwertet wird. Diese Verwertung geht in die Tiefe, in die Details; umfasst sehr viel im alltäglichen Leben.
Wir leben mit dieser Effizienz, auch ihren nachteiligen Auswirkungen auf die Psyche des Einzelnen. Er ist nicht immer glücklich mit seiner Arbeit und allem Tun, was an der Effizienz orientiert ist. Das „Volk mit Raum“ hat, was es braucht, um sich wirtschaftlich zu entwickeln. Der Raum ist so wichtig wie das Volk.
Der Staat hat über die gesetzlichen Grundlagen die Verfügungsgewalt und die Verteilungsmacht über den gesamten Raum! Seine Vertreter wissen dies zu nutzen. Immer wieder geht es auch um Ausdehnung nach innen und außen.

12. U  Was ist ein Volk?
Was ist ein Volk? Eine bestimmte Rasse? Gibt es das eigentlich, Rasse? Volk? Rassen gibt es schon mal nicht. Es ist wissenschaftlich gesichert, dass es einfach nur Menschen gibt. Somit lasst uns vom Volk der Menschen reden. Damit könnte ich mich anfreunden.
Aber natürlich, Tatsache, dieses Volk braucht Raum, dieses Volk braucht einen wirtschaftlich genutzten Raum um in Wohlstand und Frieden leben zu können. Braucht es das?
Seine Häuptlinge behaupten das – mit Macht und Geld! Doch das bringt ihnen nur kurzfristiges, vorgespieltes Glück und dem Volk gar nicht. Es ist das Volk, das den Smog einatmet, das von Wasserknappheit getroffen wird, das unter dem erhöhten Meeresspiegel ertrinkt, dem die Lebensmittel knapp werden, weil Pflanzen verschwinden, Tiere aussterben. Wirtschaftlichkeit eben, Wohlstand, Frieden, Raum? Zum Schluss brauchen wir ihn nicht, weil wir uns erübrigt haben.

13. K  Das GELD - Kleinere oder größere Taschen … also kleine, dunkle Räume, bergen so manches. Endlose Geldströme ergießen sich manchmal aus ihnen – kaum zu fassen! Ich verprasse alles Geld schnellstens.
Ich liebe das sehr. Es ermöglicht freies, intelligentes Handeln zu meinem materiellen Vorteil, doch auch zugunsten meiner charakterlichen Entwicklung! Von daher kann es für mich immer weitergehen. Letzten Endes kann das zur inneren Erfüllung führen - zur Erzeugung einer extrem angenehmen Räumlichkeit, die zwar imaginär ist, aber trotzdem real.
Liebe mich sehr!

14. U  Spendierhosen …
Industriemagnat spendet Geld für eine Schule in der dritten Welt, beste Ausstattung, gut ausgebildete Lehrer, Schulspeisung, Stipendien für begabte Schüler!
Drama, in den Nachrichten! Die Schule wurde bombardiert, alles zerstört, es gab viele Tote, darunter Schüler und Lehrer! Der grausame Krieg! Der Industriemagnat schickt Leute, spricht auf einer Spendengala, sammelt Geld von illustren Gästen, Stars und Sternchen, lässt ein Krankenhaus bauen, holt die besten Ärzte, das Krankenhaus wird … bombardiert?
Es sind übrigens seine Panzer, seine Bomber die zerstören!

15. K  Die ANDEREN - Alles ist knapp. Besonders die Zeit. Sie liegt einem am Herzen, aber dies ist gespalten.
Und wenn andere darum bitten, dass ich ihnen meine Zeit schenke, muss ich fast platzen vor Gelächter: DAS GEHT NICHT! Ich habe keine Zeit, jedenfalls nicht DAFÜR. Brauche ich speziell dies?
Nein! Habe ich besondere Vorteile dadurch? Nein! Muss ich einem Menschen eine Gefälligkeit erweisen? Nein! Kurzum, mir können die Anliegen des Anderen, der Anderen mehr oder weniger gleich sein, so lange ich meine eigene verfügbare Zeit habe, mit ihr sorgfältig haushalte und immer auf cool mache …

16. U  Die Le(e)hre der Egonomie …
Zeit ist Geld! Wenn Geld mal nicht Zeit ist, dann habe ich sie auch nicht übrig. Denn dann habe ich ja kein Geld um sie zu verbringen. Wenn ich also Zeit aufwände um anderen Menschen zu helfen, wie auch immer, verliere ich beides. Damit ist doch keinem geholfen. Wenn sich also jeder um seine eigene Zeit, um sein eigenes Geld kümmern würde, bräuchte kein Mensch dem anderen zu helfen. Die Probleme der Menschheit wären gelöst – oder?

17. K  WAHRHEIT
Im Politischen weiß niemand etwas wirklich genau, alle glauben (im Grunde nur mehr oder weniger); stellen es aber so dar, als wären sie die einzig richtig Wissenden. Die wahrhaftig Wissenden! Der Streit um die Wahrheit basiert darauf. Ob es sie überhaupt gibt, ist dabei noch, immer noch, durchaus fraglich. Gerade die politische Wahrheit ist meist eher Behauptung als ein Teil wissenschaftlicher Objektivität aufgrund von erfolgreicher Forschung.

18. U  Wahrhaftig!
Wir alle müssen uns zusammenschließen, um den Despoten zu stürzen. Seine Feinde sind unsere Freunde, denn das Volk leidet unter ihm. Unsere Konzerne müssen Waffen produzieren.
Denn die Rebellen müssen bewaffnet werden.
Zerstörung, verlustreiche Kämpfe, jahrzehntelang. Endlich - die Freiheit? Hauptmann der Rebellen wird Präsident, vom Volk gewählt. Freie Wahlen werden abgeschafft …

19. K  GOTT UND GÖTTER
Wir glaubten, dass wir existieren, weil es einen Gott gibt – oder vielleicht viele Götter. Wirklich ist die Existenz vieler Trugbilder von größter Allmacht und Schöpferkraft. Und wir sind es allerdings auch.

20. U  Albtraum
Giftige Nebel, erschweren das Atmen. Lärmende Krieger zerstören die Haut. Hitze ertränkt, lässt Schweiß über den Körper fließen. Sie erwacht, schüttelt sich, Millionen Götter, werden abgeschüttelt. Das blaue Juwel hat wieder Ruhe, Leben eine Chance!

Miniaturen von Kay Ganahl: Copyright by Kay Ganahl
Miniaturen von Ute Mrozinski: Copyright by Ute Mrozinski

Anmerkung von KayGanahl:

Es handelt sich um eine Sammlung von Prosaminiaturen von Kay Ganahl (Solingen) und Ute Mrozinski (Monheim am Rhein)


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