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Sonett zum Thema Kälte


von Ralf_Renkking

Es neigt sich der Sommer, es senkt sich die Garbe,
das Blut in den Blättern wirkt herbstlich verfärbt,
der ständige Kuss hat die Haut hart gegerbt,
die Wiesen, die Wälder, sind Wunden, sind Narbe.

Ein Zeichen, ein Spruch, in die Rinde gekerbt
an Bäume, erstarrend in greulicher Farbe ...,
denn meist wird durch Freude das Leid erst ererbt.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Moja
Kommentar von Moja (11.09.2020)
Meinst Du das wirklich?

"...meist wird durch Freude das Leid erst ererbt..."

Wie kommst Du darauf, grüble ich.

Lieben Gruß,
Moja
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Ralf_Renkking meinte dazu am 12.09.2020:
''Des einen Freud ist des anderen Leid'', eine ziemlich gängige Redewendung, zugegebenermaßen sehr unkonventionell umgewandelt, aber wer wäre ich, würde ich es meinen Lesern allzu leicht machen?
Ciao, Frank
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Moja antwortete darauf am 12.09.2020:
So gesehen, stimmt!

Ich schenk Dir ein frisches Ahornblatt,
Moja

Antwort geändert am 12.09.2020 um 17:44 Uhr
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 12.09.2020:
Oh wie süß, danke, darauf wird sich das Gedicht sicher wohl fühlen.
Ciao, Frank
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