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Sonett zum Thema Gut und Böse


von Ralf_Renkking

Manch Mensch ist stur und kleinlich,
verlogen und gemein,
das darf nicht anders sein,
denn anders wär doch peinlich.

So wahrt er stets den Schein,
denn er ist höchstwahrscheinlich
nur einsam und allein.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (06.10.2020)
Ich denke nicht, dass es um Peinlichkeit geht, bei uns kleinlichen, sturen und verlogenen Menschen. Es ist wohl eher die Verletzbarkeit, die wir durch diese Schutzhülle aus Lügen und Scheinheiligkeit ein Stück weit verlieren.

Liebe Grüße
Kerstin
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Ralf_Renkking meinte dazu am 06.10.2020:
Danke Kerstin, ich habe den bestimmten Artikel schnell noch durch ein Pronomen ausgetauscht, damit es nicht mehr missverständlich herüberkommt. Na ja, und heutzutage obsiegt bei einigen nun mal Dreistigkeit wie zum Beispiel Haare spalten, Ignoranz, Histrionismus oder Hinterhältigkeit um das zu überspielen, was eigentlich peinlich ist, nämlich die Erkenntnis der eigenen Nichtigkeit.
Ciao, Frank
P.S.: So nebenbei: Ich habe mich früher stets gefragt, warum die Augen das Fenster zur Seele seien, kürzlich las ich, dass sie im Gegensatz zu Gestik und Mimik nicht zu kontrollieren sind, ich meine aber eher, dass ein Mensch, der z. B. lügt, vor und während dieses Vorganges die Bewegung seiner Augen nur einfach nicht einkalkuliert.

Antwort geändert am 06.10.2020 um 20:52 Uhr
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