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Gedicht zum Thema Geheimnis


von Mondgold

bleibt wach
es weinen die Kinder der Nacht
klappern ohne Wasser die Mühlen
unter dem Dach
ein Fremder stiehlt dort
ihren Hunger nach Licht
und euch bald
wenn keiner mehr zu ihnen spricht
aus dem Rauschen der Flüsse
der Heimat in euren Händen
im Wort das euch spricht
ein Wunder will geschehen

 
 

Kommentare zu diesem Text


Hilde
Kommentar von Hilde (31.01.2021)
Ein Gedicht, das mir beim ersten Mal lesen beinahe hermetisch schien, dann hörte ich die Stimme des LI deutlicher, das selbst wie auf der Flucht (? ) oder weil ihm selbst die Hände gebunden sind (?) eindringlich, flehend, wie betend, beinahe wie ein Mantra dem Außen das Wohl der Kinder an das Herz legt, das mahnt, unser höchstes Gut zu schützen, zu bewahren, denn wird es ohne Licht, wird auch alles Außen lichtlos vergehen und wir mit ihm.
Eines der Gedichte, die von tief unten nach oben gespült werden, um zu sagen.

Diese Interpretation erlaube ich mir.

Lieben Gruß
Hilde

Kommentar geändert am 31.01.2021 um 17:23 Uhr
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (31.01.2021)
Hallo MO, solche schönen Gedichte nähren die Hoffnung auf ein Wunder.
Liebe Grüße
Ekki
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