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Fünf Minuten Sturm

Prosagedicht zum Thema Sein


von Rahel

Veränderung bin ich schon immer gewesen
und hatte mich dabei  dann  manchmal gefragt,
wer’s  denn  nun ist, wer dann ich bin
weil  Selbstdefinition ja nun
alles zu sein scheint

und zu werden noch mehr,
dabei wär  ich mal lieber selbst alles gewesen,
um dann später mal all das Werden zu
kennen und Fühlen
zu können gedenke ich nichts oder

alles,  nach Gemüt  und Talent
so war  wahrlich das Richtige meist
meiner Richtung  gekommen bis Falsches
nicht mehr zu finden war

und  die Traurigkeit  schneller
durch Wahrheit ersetzt
als Wälder durch Feuer,
die Stille durch Stürme, die
von meinem Kopf in die Welt  fielen

wie kleine Gefälligkeiten wilder Natur,
die hier dann am Ende  sich selbst wieder fand.

Anmerkung von Rahel:

Text© Schaganeh Rahel Mertins, 14.09.2021


 
 

Kommentare zu diesem Text


Létranger
Kommentar von Létranger (15.09.2021)
Sehr gut gefällt mir die Beschleunigung des Leseflusses gleichzeitig mit dem Eintauchen in die Bilder.

LG Lé.
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Rahel meinte dazu am 15.09.2021:
Schöne Beobachtung, danke. Liebe Grüße, Rahel
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (15.09.2021)
ich hoffe ich darf ehrlich sein. vorab, der Anfangsvers hat mich komplett abgeholt und ich freute mich das Werk weiterzulesen. einerseits entstand dannn eine Diskrepanz in mir, da ich das Werk eher als eine Prosaminiatur ansehe, andererseits habe ich den Lesefluss im weiteren Verlauf eher als verdreht und teilweise abgehackt empfunden. Beispiel: "und hatte mich dabei dann manchmal gefragt, wer’s denn nun ist, wer dann ich bin ".

zum Schluss kam ich jedoch zu dem Ergebnis, dass es mir als Prosa durchaus gefällt, vor allem der letzte Teil fügte sich dann sowohl formal als auch inhaltlich wieder an die erste Zeile an...

Kommentar geändert am 15.09.2021 um 23:21 Uhr
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Rahel antwortete darauf am 17.09.2021:
Danke dass du dir die Zeit genommen hast, finde die Anmerkungen hilfreich und werd es vielleicht noch mal etwas überarbeiten.
Ehrliches Feedback immer sehr gerne!!
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Agnete
Kommentar von Agnete (16.09.2021)
eigenwillige Komposition, am Anfang etwas kompliziert. Aber vielleicht gewollt. Schließlich geht es ja ums eigene Sein, zu werden, was man möchte.Und das ist manchmal kompliziert...

Mittig wird es stärker ,klarer und "wie kleine Ge-fäll-igkeiten" bei zuvor fallenden Stürmen ist ein gelungenes Wortspiel am Ende.
Es ist bhalt nicht einfach, sich selbst zu finden. Aber manchmal "fällt es einem zu"... Lächeln von Agnete
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Rahel schrieb daraufhin am 17.09.2021:
Danke für dein Feedback und stimmt - das Sein ist schließlich kompliziert und eigenwillig Grüße Rahel
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