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Hoffnungsschimmer

Gedicht zum Thema Liebe und Hoffnung


von Martina

Der späte Tag
schlüpft
in sein Nachtgewand
und schleicht
durch nebelgetränkte Felder
Das Gesicht
zur Erde geneigt
keine Regung zu erkennen
Nicht ein Wort
nur ein Raunen
scheint
des Nachtes Namen
zu nennen.

Liebster
hast du mir die
die Stunden
in Dunkelheit
gehüllt?
Hast du gehofft
ich hab darin gefunden
was meine Sehnsucht
nach dir stillt?
Ich nehme deiner Hoffnung Schein
tauche sie in Dämmerung
und hauche ihnen
mit meinem Munde
der Wehmut
Schmerzen ins Gebein

Mit ihm
der Einsamkeit Wahnsinn
bis fast sie faulen und  verderben
dem Leben weichen
Und bis zum Morgengrauen
dich erreichen
in deinen Armen
dem ersten Sonnenstrahl
erliegend sterben
und die stummen Farben
des Todes
ihr Gesicht erbleichen


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