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KLICKS UND CLIQUEN

Synthesen + Analysen in der Matrix


Eine Kolumne von Bergmann



Fr., 15. Februar
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Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18)


Gedichte von Heinz Küpper (1930-2005)

Heinz Küpper (* 10. November 1930 in Euskirchen; † 18. November 2005 in Mechernich) war ein deutscher Schriftsteller. Er studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Bonn und der Freien Universität Berlin. Von 1960 bis 1988 war er Lehrer am Städtischen St. Michael-Gymnasium in Bad Münstereifel. Küpper schrieb in erster Linie Romane und Erzählungen, verfasste aber auch Gedichte und Essays sowie Drehbücher für Fernsehfilme, von denen vier im deutschen Fernsehen (NDR und ZDF) ausgestrahlt wurden. Küpper debütierte 1963 mit dem Roman »Simplicius 45«, der Verarbeitung einer deutschen Kindheit und Jugend im Dritten Reich. Dieser viel beachtete Roman wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Von besonderer Bedeutung ist ebenfalls Küppers Berlin-Roman »Der Zaungast«, der die Zeit der 1950er Jahre aus der Sicht eines aus der westlichen Provinz kommenden Studenten schildert und reflektiert. Die »Jakob Romane«, in deren Mittelpunkt der couragierte Priester und Privatdetektiv Jakob steht, sind in der Eifel und Köln angesiedelt.

Eine Neuausgabe seiner Bücher, die sich zeitkritisch und ironisch grundiert mit deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts befassen, ist als Werkausgabe in Vorbereitung (Verlag Ralf Liebe, früher Landpresse-Verlag, Herausgeber der Werkausgabe: Armin Erlinghagen). Heinz Küpper lebte bis zu seinem Tod über viele Jahre in Bad Münstereifel.

Ich kenne Heinz Küpper durch meinen Deutschlehrer Helmut Minten, der sein Freund war und viel von ihm im Unterricht erzählte. Das war 1967-1969. Damals wusste ich noch nicht, dass ich ihn am St. Michael-Gymnasium in Bad Münstereifel persönlich kennen lernen und sein unmittelbarer Nachfolger als Lehrer seines Deutsch-Kurses werden würde.

Die Gedichte Heinz Küppers haben eine hohe sprachliche und handwerkliche Qualität. Sprach- und Bildkraft sind sehr prägnant, viele Verse schlagen im Leser ein. Küpper bleibt weitgehend im Rahmen der konventionellen Lyrik seiner Zeit, es gibt kaum ein Gedicht, mit dem er versuchte, zur lyrischen Avantgarde zu gehören. Einige Verse, Bilder oder auch Strophen erreichen die klangliche, atmosphärische Dichte und Sprachstärke von Gedichten Ingeborg Bachmanns, doch bleibt Küpper in der Gedichtkomposition einfacher und setzt weniger kühne Sprachbilder ein. Zwar finden sich Prosagedichte, wo die Bilder immer freier, Metrum und Reim aufgegeben werden und die Vernetzung von Motiven und Metaphern lockerer und bis ins freie Assoziieren gleichsam surrealistischer Vorstellungen geht, aber das überschreitet nie die Grenze der sprachlichen Norm und der thematischen Einbindung.

Ich stelle im Folgenden drei Gedichte aus den späten 50er Jahren in den Rahmen ihrer Zeit - mit einigen wenigen biografischen Erklärungen, deren es aber nicht bedarf, um die Gedichte zu verstehen. Heinz Küpper versuchte offenbar kaum, seine Gedichte zu veröffentlichen. Kaum, sage ich, weil er alle Manuskripte in der Regel nur ein einziges Mal an einen Verlag schickte. Wahrscheinlich wurden seine Gedichte abgelehnt; es finden sich dafür allerdings keine Beweise, etwa das Schreiben eines Verlags oder eine Notiz Küppers. In Gesprächen mit Armin Erlinghagen, der ihm zuletzt immer mehr zum literarischen Vertrauten und Freund wurde, brachte er zum Ausdruck, dass er sich seiner Gedichte nicht so sicher war wie seiner erzählenden Werke.

Es gibt nur wenige Gedichte, die zyklisch gemeint sind. Die recht umfangreiche Lyrik hat nicht nur den Zweck erfüllt, sich der Sprache zu vergewissern. Küpper ist als Lyriker sicherlich nicht aufs Ganze gegangen, aber er hat nicht nur gelegentlich Gedichte geschrieben, sondern während seines ganzen schriftstellerischen Lebens, und immer mit dem Anspruch, gültige Kunstwerke zu erschaffen, auch wenn das Erzählen in Romanen und Drehbüchern den Vorrang hatte.

Im ersten Gedicht, das ich vorstelle, definiert Heinz Küpper seine Zeit. Es sind die Jahre des Kahlschlags nach 1945. Das lyrische Ich ist in eine Zeit gestellt, in der Glaube, Liebe und Hoffnung zerbrochen sind - oder nur mit großer Skepsis im Bewusstsein des Autors weiterleben. Zu stark sind die Wunden, die der Krieg in die jungen Seelen geschlagen hat. Wie schon nach dem Ersten Weltkrieg kann man die Generation, die den Krieg erlitt und die Nachkriegszeit bewusst erlebte, eine Generation der verlorenen Hoffnungen nennen. Küpper erlebte den Krieg in Euskirchen, das schwer zerbombt wurde. Er war da ein Jugendlicher. Als er die nachstehenden Gedichte schrieb, war er erwachsen. Er hatte sich, wie der ältere Heinrich Böll, auseinanderzusetzen mit der Frage, was nach der Ermordung der Zivilisation noch übrig geblieben ist. Wie konnte in einem Land, das zu den ersten Kulturnationen Europas zählt, die rassistische Verfolgung und Ermordung von Juden, Zigeunern und vielen anderen Menschen geschehen, die Vernichtung „lebensunwerten Lebens“, die Unterdrückung und Tötung politisch Andersdenkender? Und der sinnlose Krieg? Warum zerfielen Humanismus - und Humanität? Wo war Gott? Heinz Küpper wuchs in einer katholischen Welt im tiefen Westen Deutschlands auf, wo die Kirche das Leben stark bestimmte. Die Gedichte zeigen, dass Gott, der früher in den Köpfen der Menschen war, nun tot ist. Im Unterschied zu Heinrich Böll kann der jüngere Heinz Küpper in seiner erwachsenen Zeit nach dem Krieg an Gott nicht mehr glauben, auch wenn zwischen den Gedichtzeilen Bedauern mitzuschwingen scheint, denn immer wieder wird die Frage nach Gott reflektiert.

Den lyrischen Expressionisten, die 1945 wieder Gedichte schreiben, in denen wir die Klage über die verschuldete Katastrophe als Schrei lesen, steht der junge Heinz Küpper ganz nah, so dass aus manchen Versen der Ton Gottfried Benns heraus klingt oder zuweilen die rationalisierende, didaktische Verssprache Bert Brechts. Doch die meisten Gedichte sind eigenständig; sie verleugnen zwar nicht ihre Nähe zu den weiter und wieder schreibenden Expressionisten, gehören aber inhaltlich zur neuen Literatur des Kahlschlags, was viele Bilder demonstrieren. Küppers Sprache verknappt treffend den Nihilismus des Entsetzens, die Absurdität der Geschichte, die religiöse Leere und die ethische Armut seiner Zeit, scheut sich andererseits auch nicht vor der ausführlichen Genauigkeit einer elegischen Kritik, einer Eloquenz der Skepsis.


In Lärm und Eisen einsam fahren wir
gehärtet aus der letzten Stille fort.
Wie bald ward Nacht, die Luft erfüllt sich schwarz.
Der alte Himmel barst und fiel auf uns.
Auf unsre Häupter halten wir die Hand,
dass nicht die eingestürzte Wölbung uns
das Haar versehrt, manchen erschlug sie schon.
Sie liegt wie schweres Tuch der Erde auf.
Nur spitze Türme stechen durch und stehn
hinaus ins Nichts der Sterne und des Windes.


Die beiden ersten Verse des reimlosen Gedichts beschreiben den Krieg, der im Kopf noch weitertönt, der noch wirkt in den Wunden. Dieser Krieg war ein schreckliches Stahlbad, das die Menschen nicht stärkte, sondern verhärtete und ihnen die letzte Stille nahm: Sie sind aufgeschreckt aus jedem denkbaren seelischen Refugium, angesichts der Kriegsverbrechen und der nackten Not gibt es keine Sicherheit mehr, keinen inneren Halt. Die Unruhe ist vollkommen: Der Mensch ermordete sich - und Gott. Das lyrische Ich nennt sich nur noch im Wir aller Mitleidenden, die alles verloren haben.

Der Verlust betrifft ein ganzes Weltbild. 1945 bezeichnet eine Achsenzeit wie jene, die Karl Jaspers für den Beginn der Antike bezeichnet, oder wie den Beginn unserer Neuzeit, als der Himmel zum ersten Mal einstürzte. Während sich aber damals der Horizont der Menschheit noch einmal weitete, verengt sich nun alles. Die bis jetzt geglaubte und gelebte Welt erlitt einen Zusammenbruch, einen lähmenden Herzinfarkt und Hirnschlag: „Wie bald ward Nacht, die Luft erfüllt sich schwarz. | Der alte Himmel barst und fiel auf uns.“ Wir sehen unser eigenes Leben nicht mehr - wir erkennen schmerzlich und noch stärker: Lost paradise, die Luft zum Atmen ist verfault - verlorenes Leben. Die Welt, in der wir uns einigermaßen aufgehoben fühlten - mit einer schützenden Decke über unseren Köpfen, die für das Funktionieren gesellschaftlicher Regeln und vielleicht auch für eine noch höhere Moral und weltanschauliche und religiöse Geborgenheit steht -, wird enger, wir sind unbehaust, und einige gingen in dieser Existenzunmöglichkeit schon unter, andere sind bedroht.

Das schwere Tuch (das Dach oder das Band des Lebens) wird zum Leichentuch. Das letzte Bild in den beiden Schlussversen, das an die barocken Gedankenbilder in den Sonetten Andreas Gryphius’ erinnert, zeigt die Absurdität der Nachkriegswelt: Die Kirchen trotzen - arrogant oder absurd - der Leere, ihr Behauptungswille erscheint jammervoll und lächerlich. Vielleicht sind auch andere Erektionen menschlicher Überheblichkeit denkbar, etwa die babylonischen Türme in Wissenschaft, Technologie und Waffentechnik. Jedenfalls gilt: Die Welt ist leer. Uns beschützt kein Gott, der Mensch lebt in selbstzerstörerischer Entfremdung, über uns pfeift der harsche Wind drohenden Untergangs.


Meine Seele ist mein Kugelschreiber,
angefüllt mit blauer Paste Welt.
Und ich schreibe: Straßen, Schatten, Leiber,
schreibe sie aus und warte, dass es hält.

Redend in die Fotos meiner Zelle.
Fenster ist mein Spiegel, anders keins.
Meine Lampe: panisch starre Helle.
Das Gesicht, das mit mir redet: meins.

Meine Tür geschminkt mit Lippenstift.
Buchgebirge, die im Staub sich glätten.
Staub sinkt ewiglich in Milch und Gift,
wüstenher aus frisch gebombten Städten.

Himmel aus Beton, drei Rohre queren,
weiß gelackt, konstante Wolken ihn.
Mit rotem Wein wie zwischen Reb und Ähren
lieg ich, sing, seh diese Wolken ziehn.

Meine Tür geschminkt mit Lippenstift,
meine Lampe panisch starre Helle,
meine Seele eine blaue Schrift,
redend in die Fotos meiner Zelle…

Es ist wahr, ich bin ganz leer, bin nicht.
Ausgehöhlt bis an die starre Hülle.
Ich bin eine Trommel, mein Gesicht
dröhnt von Schlegeln. Anders keine Fülle.


Der Dichter Heinz Küpper erschafft in seinem Werk, notgedrungen, eine Gegenwelt zu der absurd gewordenen Welt. Das ist kein eskapistischer Weg, auch kein Weg in den Rausch der Sprache. Das Gedicht „Meine Seele ist mein Kugelschreiber“ will Welt erschaffen, neue Welt, wo die alte untergegangen ist; es ist ja überhaupt die Frage, ob die untergegangene Welt zum Leben taugte. Rausch und Sucht im engeren Sinn sind Gegenstand anderer Gedichte, etwa im „Sonett auf die Zigarette“. Auch in Liebesgedichten...

Indem der Lyriker die Welt, wie sie ist, beschreibt, demaskiert er sie - und setzt implizit eine andere Welt dagegen. Im Schreiben behauptet sich das lyrische Ich: Heinz Küpper schreibt erfahrene Welt aus sich heraus. Er beschreibt Straßen, Schatten, Leiber - die Haut der äußeren Welt; alles was wir nicht sehen können, was wir nicht materiell wahrnehmen, Träume, Ahnungen, Gedanken, Ideen, Vermutungen, Thesen; und unsere Körper. Er beschreibt das alles so, „dass es hält“ - er will die Dinge wahrhaben und wahr haben, sie sollen auch in den Augen des Lesers bestehen.

Er untersucht sich selbst, hat Vorstellungen von sich und seiner Umwelt - sein Zimmer nennt er eine Zelle, in der er seiner Arbeit dient. Die Zelle verweist auf die (mönchische) Armut der Behausung, auf den begrenzten Raum und die Ausschließlichkeit des Dienstes an seinem Werk. Die Außenwelt braucht er, um sich selbst zu erkennen. Er lebt im Schein der Schreibtischlampe, die „panisch starre Helle“ meint den Schrecken des schreibend Erkennenden, im Schreiben redet er mit sich selbst. Auch im Reden mit anderen bleibt er allein und redet mit sich selbst.

Die Tür ist der Mund, ein starkes Bild für das Verlangen nach körperlicher Nähe. Aber offenbar ist die Liebe zu einer Frau sekundär, denn sofort werden die „Buchgebirge“ im Rücken des Schreibenden erwähnt. Die Verse „Staub sinkt ewiglich in Milch und Gift, | wüstenher aus frisch gebombten Städten“ lese ich als eine Anspielung auf den Bunker in Bonn-Poppelsdorf, wo Heinz Küpper für eine Weile leben musste. Noch einmal ersteht hier das Bild eines zerbombten Lebens. Der Staub der Zerstörung dringt überall ein. Und in der nächsten Strophe wird deutlich, dass die Zelle nicht vollständig überdacht ist, das lyrische Ich lebt teilweise unter freiem Himmel. Leicht ironisch und euphemistisch besingt es, vom Wein berauscht, die Lebenssituation. Nur in der Wärme der Betäubung ist die Kälte der Existenz zu ertragen. Dazu gehört auch das Schreiben. Die nächste Strophe wiederholt weitgehend die zweite und variiert den ersten Vers des Gedichts: „meine Seele eine blaue Schrift.“

Er schreibt sich leer, verliert sich ins Werk, das sich nun ganz von ihm trennt. Der Dichter verblutet, indem er die Worte aus sich herausschreibt. Übrig bleibt nur seine „starre Hülle“, der Körper. Ob hier ein ‚memento mori’ mitschwingt? Schwer zu sagen. Jedenfalls will er - mindestens im Werk - weiterleben, trommeln gegen die absurde Welt, für ein neues Leben, er verausgabt sich und gibt alle Kraft ins Werk. Und nur das gibt seinem Leben einen Sinn. „Anders keine Fülle.“


Sonett auf die Zigarette

Geliebte weiße Schwester unserer Not.
Und Schwesterkind der schlanken Opferkerzen,
zärtliches Licht am Mund der Menschenschmerzen
und am Asphalt ein Pünktlein Abendrot.

Benommen zwischen Sündenfall und Tod
atmen wir dich, Traumwolke in den Schwärzen
des Leibes, den wir, treu uns selbst, verscherzen;
vermischt im Atem bist du mehr als Brot.

Ach, Brot und Wein, Heilung der alten Erde.
Uns schwelt die Welt und lärmend beizt ein Brand.
Da bleibst du weiß in blut- und öl- und ruß-

bedeckten Händen, deine Zeitgebärde:
vom eignen Mund führt dich bedacht die Hand
zum Mund des Nächsten: ist ein Bruderkuss.


Das „Sonett auf die Zigarette“ beschwört liebevoll die kleine Sucht in der großen Not („Menschenschmerzen“). Es ist nur eine kleine Betäubung, die sich der Raucher durch das Nikotin verschafft, aber er fühlt sich wohl, wenn er raucht, weil er sublimiert, was er in der schlimmen Zeit der Kriegsnot entbehren muss: Wärme, Licht, Nahrung, Gemeinschaft. Die Glut erinnert an einen Herd. Dies alles klingt im ersten Quartett an. Die Verse lassen sich auch als liebevolle Anrede an die Zigarette lesen. Der Dichter nennt sie Schwester und stellt sie in einen Zusammenhang mit den Opferkerzen der ihm vertrauten Kirche.

Im zweiten Quartett wird das Rauchen und die kleine Betäubung im Zusammenhang mit Sündenfall und Tod leicht kokettierend überhöht. Aber es stimmt: Objektiv ‚verscherzt’ der Raucher seine Gesundheit, subjektiv bedeutet ihm das Rauchen mehr als Brot - so kann er besser (über)leben.

Die beiden Terzette erzeugen eine weitere Überhöhung. Zunächst führen sie vom Ich zum Wir. Indem von Brot, Wein und Heilung die Rede ist, wird Religiöses impliziert. Wenn das lyrische Ich seine Zigarette (weiß und unschuldig) mit einem anderen teilt, praktiziert es Nächstenliebe. Es ist eine weltliche Feier des Abendmahls - hier wird eine Idee deutlich, die Heinrich Böll später in seinem wohl bedeutendsten Roman, „Gruppenbild mit Dame“, exzessiv ausarbeitet: In den Szenen, wo die Menschen sich bei Kaffee und Tee oder beim Rauchen begegnen, wo ihr Miteinander in überkirchlich-heiligen Handlungen des alltäglichen Lebens sich vollzieht, da geschieht wahres Leben.

Ulrich Bergmann
4.2.2008


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Kommentar von Elias† (63) (15.02.2008)
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Theseusel
Kommentar von Theseusel (15.02.2008)
"Nur spitze Türme stechen durch und stehn
hinaus ins Nichts der Sterne und des Windes."


Allein diese letzten beiden Zeilen erscheinen mir wie ein Glaubensbekenntnis Bergmann, denn das schwere Leichentuch des 1. und speziell des 2. Weltkrieges kann nur durch die Spitze eines Kirchturmes perforiert werden...in der Zeit des Kahlschlags!

Eine sehr interessante Kolumne, wirklich.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (17.02.2008)
Ich habe Heinz Küpper als Referendar noch unterrichtend in meiner Oberstufenklasse erlebt. Er erlöste uns aus einem fürchterlichen Unterricht unseres etatmäßigen Deutschlehrers.
Nun lerne ich ihn auch als Lyriker kennen und schätzen. Ich wusste nicht, dass er Gedichte geschrieben hat, und was für welche. LG
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (17.02.2008)
Das ist sehr interessant, Herr Schmidt. Können Sie mir Genaueres schreiben? Wer war denn der etatmäßige Lehrer? Ich würde gern, was Sie berichten (per E-Mail), auch Herrn Erlinghagen, der die Werkausgabe betreut, weiterleiten. Oder ich gebe Ihnen Erlinghagens Adresse. Herzlichst: Ihr UB
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Poetry-Polis (30.10.15)
Verteidigung des Irren (23.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (8) (16.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (7) (09.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (6) (02.10.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (5) (25.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (4) (18.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (3) (11.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (2) (04.09.15)
BRIEFE AN HERRN ANDRÉ ÜBER DIE LITERATUR (1) (28.08.15)
Mao Zedong – Der Lange Marsch und die Lyrik (21.08.15)
vita brevis ars longa (14.08.15)
Daxue und Zhongyong – Die Große Lehre, Maß und Mitte (07.08.15)
Ich stehe voll hinter mir. Ein paar Ausreißer (31.07.15)
Modismen der Theater- und Opernregie (24.07.15)
Gib mir einen Angelpunkt außerhalb der Welt! (17.07.15)
Alexis Zorbas ad infinitum? (10.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (2/2) (03.07.15)
China auf der Suche nach der optima res publica? (1/2) (26.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (11/11) (19.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (10/11) (12.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (9/11) (05.06.15)
Qingdao – eine neue Welt (8/11) (29.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (7/11) (22.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (6/11) (15.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (5/11) (08.05.15)
Qingdao – eine neue Welt (4/11) (01.05.15)
Qingdao - eine neue Welt (3/11) (24.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (2/11) (17.04.15)
Qingdao - eine neue Welt (1/11) (10.04.15)
Unser Los ist unser Untergang - Stamatis Polenakis. Lyrik (44) (03.04.15)
Schreibantrieb (27.03.15)
Steigen und Fallen der Bilder - Kubin. Lyrik (43) (20.03.15)
Isoliertes = freies Denken? (13.03.15)
Maskeraderie (06.03.15)
Der Zauberpark (27.02.15)
Cremaster (20.02.15)
Altern (13.02.15)
An eine tief liegende Seele (06.02.15)
Falter und Fische - W-M. Lyrik (42) (30.01.15)
Kafka und die DDR (23.01.15)
Figuren (16.01.15)
Atonales Erzählen (09.01.15)
Gedanken zur Montage-Technik (02.01.15)
Bloch und das Matterhorn (26.12.14)
Lesestatistik (19.12.14)
Über-List (12.12.14)
Welt-Atems Schwellgesang - Versuch über Wagner (05.12.14)
Traum vom Sattel (28.11.14)
Zauberberg-Hörbuch (21.11.14)
Unsere Geschichte - zwei Aspekte (14.11.14)
Drachenfels (07.11.14)
Gedanken zur Reichs-Idee (31.10.14)
Die Ameisen von Boris Vian (24.10.14)
Brief an einen älteren Herrn (17.10.14)
Goetheanum (10.10.14)
Bob Dylan ctd. (03.10.14)
Satyagraha (26.09.14)
Intelligente Musik der Kälte (19.09.14)
Mein Bonn (12.09.14)
Twitterie (05.09.14)
Kirchenkram: Una sancta ... (29.08.14)
Martin Walser und Gott und die Welt (22.08.14)
Wir suchen Figuren (15.08.14)
5MM (08.08.14)
Reale Traumspielerei (01.08.14)
Ypsilon. Karlyce Schreiber - Ein kleiner Nachruf (25.07.14)
Konstambul (18.07.14)
Jesus-Deklination (11.07.14)
Nur jetzt bin ich alles (04.07.14)
Strophismen (27.06.14)
Am Abgrund (20.06.14)
Ode an die Gänse (13.06.14)
Flying into the light of hope (06.06.14)
Es ächzt im deutschen Seelenschelf (30.05.14)
Außenpolitik gestern und heute (23.05.14)
Thomas Mann, Vollender (16.05.14)
Kunstbeliebigkeit (09.05.14)
Perspektivenfrage (02.05.14)
Zwischen Kosmos und Kosmetik (25.04.14)
Schammanie (18.04.14)
Schreiben und das übrige Leben (11.04.14)
Heiße Vernichtung (04.04.14)
Die Natur ist das eigentliche Geschehen (28.03.14)
Die Grattänze der Administranten (21.03.14)
Nietzsches "Zarathustra" (14.03.14)
György Asvany (07.03.14)
Si(g)na (28.02.14)
Ästhetisierung des Schrecklichen (21.02.14)
Die andere Welt (14.02.14)
Was bedeutet mir kv? (07.02.14)
GraSS: ... und fürchte mich immer noch vor der schwarzen Köchin (31.01.14)
Holger Benkel im twilight garden (24.01.14)
Heinz Küpper, Minten und ich (17.01.14)
Generation Doof (10.01.14)
Gedanken zur Amoralität des Schönen (03.01.14)
Zu Arthur Breinlingers Prosaminiaturen (Prosa 32) (27.12.13)
Anstrengende Bewusstseinsströme (20.12.13)
Gedanken über die Kunst (13.12.13)
Ein paar Phrasen zur Kunst (06.12.13)
Statement 69 (29.11.13)
Wo alles der Einen welt zustrebt (22.11.13)
Im Dschungel der Kriterien (15.11.13)
Update meiner Bücherliste (08.11.13)
Einige meiner Lieblingsstücke moderner Musik (01.11.13)
Thesen zum Klima auf KV (25.10.13)
Dilemma (18.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Unsortiert - ein paar Aphorismen (11.10.13)
Zurück vom Ring? (04.10.13)
Vita contemplativa (27.09.13)
Lyrik im Digital (20.09.13)
Unbedeutend. Grabbe (Stücke 19) (13.09.13)
Frauen-Vordergründe und ihre Männer-Hintergründe. von Düffel (Stücke 18) (06.09.13)
Der Gott des freien Menschen. Gorki (Stücke 17) (30.08.13)
Die reichen Ratten (23.08.13)
Endlich auch. erasmus. Lyrik (41) (16.08.13)
Korrespondenz und Tagebuch (09.08.13)
Mann macht Macht, Macht macht kaputt. Lorca (Stücke 16) (02.08.13)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Büchner (Stücke 15) (26.07.13)
Lears Leere und Lehre. Shakespeare (Stücke 14) (19.07.13)
Zur Dialektik des Opferns. Theresia Walser (Stücke 13) (12.07.13)
Parsifal - Übermensch & Erlöser? (05.07.13)
Schöne neue Welt ... Goethe (Stücke 12) (28.06.13)
An der Kasse des Schicksals. Lausund (Stücke 11) (21.06.13)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider. Wedekind (Stücke 10) (14.06.13)
Trockenkurs. Dorst (Stücke 9) (07.06.13)
Eine wunderbare Arthur-Geschichte. Purcell (Stücke 8) (31.05.13)
Vom Wasser haben wirs gelernt. Jelinek (Stücke 7) (24.05.13)
Zeitgewinn. Proust (Stücke 6) (17.05.13)
Angst und Schrecken: Tod (Woody Allen) (Stücke 5) (10.05.13)
Melancholische Lebensbejahung: Unsere kleine Stadt (Stücke 4) (03.05.13)
Zur dialogischen Natur des Aphorismus (26.04.13)
Im Dickicht der Städte II (19.04.13)
Евгений Александрович Евтушенко (12.04.13)
Bilder des inneren und äußeren Wahnsinns: „Zerbombt“ (Stücke 3) (05.04.13)
Alles im Arsch. "Maria Stuart" (Stücke 2) (29.03.13)
Zufall und Nichts als Helden: „Warten auf Godot“ (Stücke 1) (22.03.13)
die sieben briefe. Francisca Ricinski. Lyrik (40) (15.03.13)
Schnodderton (Benn) (08.03.13)
Paradise lost (Ringelnatz) (01.03.13)
Goethe Schiller Jandl Bergmann ;-) (22.02.13)
Die Faschismus-Keule (15.02.13)
Monsieur le gourmet de la littérature aux serpents (08.02.13)
Dasselbe ist nicht das Gleiche (01.02.13)
Ein kleines Wort zur Lage auf kv (25.01.13)
Im Dickicht der Städte I (18.01.13)
Consolatio theatri mundi (11.01.13)
Parerga und Paralipomena zur angewandten Ästhetik der Bockwurst (04.01.13)
Zettels Traum und Konsorten (28.12.12)
Der Schreibtisch meines Großvaters (21.12.12)
Perpetuum mobile (14.12.12)
Nocturne (07.12.12)
Das Leben - ein Märchen (30.11.12)
Verschachtelter LuJa. Lyrik (39) (23.11.12)
Kopflose Zeit (16.11.12)
Zwischen Rhein und Ruhr und Niederrhein (09.11.12)
So gehen wir unter! (02.11.12)
Goldmund an Narziss (26.10.12)
Ein Beispiel zur Kommentarkultur (19.10.12)
Das Vollkommene spiegelt sich am reinsten im Fragment (12.10.12)
Freie Schulen, freie Lehrer, freie Schüler? (05.10.12)
Brief in D-Dur (28.09.12)
natura facit saltus (von loslosch) (21.09.12)
Zur Dialektik der Politik (14.09.12)
Rede für eine Freundin (07.09.12)
Hiddensee (31.08.12)
sine tempore. Hommage an P.B. (24.08.12)
Psalm der Hyper-Hydra (17.08.12)
Nonlineare Narration (10.08.12)
Gedehnte Erweckungen (03.08.12)
dxiii (27.07.12)
Circumzision (20.07.12)
Schland (13.07.12)
Nieder mit dem Inszenierungs-Manierismus! (06.07.12)
Sisyphos auf der Tellermine (29.06.12)
Cézanne à Aix (22.06.12)
Politische Gedanken (15.06.12)
Marginalien zur Kunst unserer Tage (08.06.12)
Magna cum laude (01.06.12)
Unendliche Minimalismen (25.05.12)
Literarische Sozialisation (18.05.12)
Theater Theater! (300. Kolumne) (11.05.12)
Richard Wagner und die Ironie (04.05.12)
Ein Romankonzept (27.04.12)
Nachts toben die Worte sich aus mit den Eulen. wepunkt/mmazzurro. Lyrik (38) (20.04.12)
Noch einmal aus den Vaga-Kommentaren (13.04.12)
Toscana (06.04.12)
Aus den Vaga-Kommentaren (30.03.12)
Der Mensch im Jahr 2000 (23.03.12)
Reifeprüfung (16.03.12)
Apoll und Dionysos auf kv (09.03.12)
Nosce te ipsum! (02.03.12)
Aus der Südsee der Kommentare: Vaga (24.02.12)
Ein Wort für Wagner (17.02.12)
Aus den Kommentaren ctd. (10.02.12)
Brief an Kalliope (03.02.12)
HASTE SCHON MAL INSERIERT? - (von loslosch) (27.01.12)
Gut gestimmt (20.01.12)
Epilog im Himmel (13.01.12)
Von der Erft bis an die Elbe (06.01.12)
Eine Juristische Plauderei meines Großvaters (30.12.11)
Kautskys Nachtgesang. Materialien zur Entstehung (23.12.11)
Illuminierte Schwarzweißmalerei. Dan Brown, Illuminati (16.12.11)
Allà! - Hommage an Otto Eberhardt (09.12.11)
O felix culpa! (02.12.11)
Die Natur der Kunst und die Kunst der Natur (25.11.11)
Ignatius von Loyolas Fundament der Fundamente (18.11.11)
Kurze Rede zum langen Abschnitt oder Von Büchern und Menschen (11.11.11)
Haben wir nicht am nächsten Donnerstag Latein? (04.11.11)
Der Raucher oder Dicke Luft. Ein bürgerliches Trauerspiel (28.10.11)
Unter dem Himmel von Berlin (21.10.11)
Die Wahrheit trägt immer neue Kleider (14.10.11)
Palindrome (07.10.11)
Rossini, Rossini (30.09.11)
Ich, Übergott (23.09.11)
Kleine Wahrheit (16.09.11)
Terrorismus ist die Umsetzung des Willens mit allen Mitteln (09.09.11)
Tautologie (02.09.11)
Metaprozesse (26.08.11)
Und Pollock? Zum Form-Inhalt-Problem (19.08.11)
Seine Todesstunde zu wissen ist wie ständiges Sterben (12.08.11)
Der gefrorene Sturm (05.08.11)
Stammeln (29.07.11)
Et ego in Arcadia (22.07.11)
totenschädel (15.07.11)
Kosmischer Schnipsel (08.07.11)
FRANK WEDEKINDS LULU AUF DER BONNER BÜHNE AUSGEWEIDET (von erasmus) (01.07.11)
Brief halb an mich selbst (24.06.11)
Mein Schultheater (17.06.11)
Das deutsche Gymnasium ist viel besser als sein Ruf (10.06.11)
Sakrileg? Bemerkungen zu Dan Browns "Da Vinci Code" (03.06.11)
Ein paar Gedanken zum Lesen (27.05.11)
Vor dem Zentralabitur (20.05.11)
Januar 1967 (13.05.11)
BECKETT: GLÜCKLICHE TAGE (von erasmus) (06.05.11)
Reimnis Keimnis (aus Briefen HEL/UB 6) (29.04.11)
UND DIE LIEBE HÖRET NIMMER AUF (von erasmus) (22.04.11)
eje winter (15.04.11)
DIE REGEL DER REGEL (von loslosch) (08.04.11)
Walpurgisnacht im Zauberberg (01.04.11)
Das spielende Hirn (aus Briefen HEL/UB 5) (25.03.11)
Zwissn: Original und Kopie - mondenkind. Lyrik (37) (18.03.11)
Vulgärhedonismus (aus Briefen HEL/UB 4) (11.03.11)
Rote Fäden. Goethes Wahlverwandtschaften minimiert (04.03.11)
Babylonik (aus Briefen HEL/UB 3) (25.02.11)
Verbale Boulimie (aus Briefen HEL/UB 2) (18.02.11)
Trostlose Erkenntnisse (von loslosch) (11.02.11)
Nirgends ist Schlaf in der Welt (Fernando Pessoa) (04.02.11)
N8hall - octave. Lyrik (36) (28.01.11)
Cicero auf schwankendem Grund (von loslosch) (21.01.11)
Enigmatisches Scherzo? - tausendschön. Lyrik / Prosa (35) (14.01.11)
Zweiter Offener Brief (07.01.11)
Adorno und Celans Todesfuge (31.12.10)
Im Netz der Bürokratie. (24.12.10)
Die eine Wirklichkeit braucht die andere (17.12.10)
Über Ich (10.12.10)
Meine Musik. Eine Erinnerung (03.12.10)
Flache Gewässer (26.11.10)
SIND TRÄUME SCHÄUME? (von loslosch) (19.11.10)
Traum des Lehrers von seinen Schülern (12.11.10)
Brechts Radwechsel (05.11.10)
Alte Sonette von jungen Leuten (29.10.10)
Schreibhemmung (22.10.10)
Apocalypso (aus Briefen HEL/UB 1) (15.10.10)
Der amerikanische Traum von der Geschichte (08.10.10)
Drei Erfindungen zu Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe (01.10.10)
ÜBERLEGUNGEN ZUR STERBLICHKEIT (von loslosch) (24.09.10)
Im Taumel der Stille. Eine Lesung (17.09.10)
GRÜNBEIN IN WEIMAR (von Elias) (10.09.10)
Drastische Ermahnungen eines Großvaters (03.09.10)
ANMERKUNGEN ZUR INTELLIGENZFORSCHUNG (von loslosch) (27.08.10)
Entwurf und Endfassung (20.08.10)
UNGESICHERTES WISSEN (von loslosch) (13.08.10)
Über Analyse und Interpretation (06.08.10)
Die Verse sind dem Nichts ein schönes Kleid - Gedanken zum Sonett. Dominik Riepe. Lyrik (34) (30.07.10)
Mann im Dunkel (23.07.10)
Bergmann und der Zauberberg an der Lahn (16.07.10)
Zur Entstehung einer Erzählung (09.07.10)
Zwei innere Dialoge (02.07.10)
Ein wunderbarer Liebesbrief (25.06.10)
Eskapismus - Verwandlung der Welt (18.06.10)
Meine Wurzeln (11.06.10)
Epilog im Himmel (04.06.10)
Zorn. Zum Uranos-Mythos (28.05.10)
Kafkas Katze (21.05.10)
Borden (14.05.10)
Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne und Schwerkraft (07.05.10)
Tanzstunde vor 7 x 7 Jahren (30.04.10)
EINE REISE NACH PEKING (von AZU20) (23.04.10)
Im Kunstgebiet (16.04.10)
Sospiri (09.04.10)
Ein gescheiterter Romanbeginn (02.04.10)
Vier Blinde im zweiten Versuch. Zur Leipziger Messe 2010 (26.03.10)
DAS PHÄNOMENALE SELBSTMODELL (von AZU20) (19.03.10)
DRASTISCHE SYNÄSTHESIEN (von erasmus) (12.03.10)
Aneurismischer Wortkollaps (05.03.10)
EGO-EXPERIMENT (von AZU20) (26.02.10)
Befreite Rollen (19.02.10)
Ego sum, ergo cogito (12.02.10)
Gelungene Kommentare (05.02.10)
Le Menu: Poème éternel (29.01.10)
Vom Segen wiederholten Lesens (22.01.10)
Grand Canyon Letter (15.01.10)
Logeleien (08.01.10)
THE BEST OF BEST OF THREADS OF VERMISSTENANZEIGEN (01.01.10)
Consilium discendi causa (25.12.09)
Todessymbolik - Thomas Mann ad infinitum (18.12.09)
Immer wieder Thomas Mann (11.12.09)
Melancholische Heiterkeit - Owald. II. Lyrik (33) (04.12.09)
Enzensbergers dumme Schafe - Zwanziger zu Ende D-ENKE-N! (27.11.09)
Via Cinquelotti. Ein Brief (20.11.09)
Unter dünner Haut - Isaban. II. Lyrik (32) (13.11.09)
Kommunika(t)ze - theatralisch. Lyrik / Prosa (31) (06.11.09)
PASSIONATA (30.10.09)
ICH-ZUSTAND (23.10.09)
SPLITTERSTAUB (16.10.09)
DOPPELPHÖNIX (09.10.09)
NACH DER WAHL IST VOR DER WAHL (02.10.09)
DIE WAHL DER QUAL (25.09.09)
ÜBERGEGENSÄTZLICHES (18.09.09)
Der Tag von Manhattan (11.09.09)
Georg Büchners Philosophie (04.09.09)
GEGEN MICH (28.08.09)
USCHS TAGEBUCH (21.08.09)
Brief eines 11-Jährigen an Hölderlin (14.08.09)
MAMA LOUISE. Memoiren meiner Großmutter 1889-1969 (07.08.09)
SCHNITTERWUNDE (31.07.09)
Wirklichkeitsplagiat? Peeperkorn (24.07.09)
MEINE SONETTE (17.07.09)
LIRUM LARUM (10.07.09)
BRIEFE AN KARL SEEMANN (03.07.09)
KV, HEGELS DIALEKTIK UND SCHRÖDINGERS KATZE (26.06.09)
Die Moni-Schlange und der Nubi (19.06.09)
AXEL UND JOHANNA (12.06.09)
NACHTASYL HEUTE (05.06.09)
DIE KLEINEN BIESTER (29.05.09)
ÜBER DAS RAUCHEN (22.05.09)
ARCHE INTERNET (15.05.09)
SCHULÜBUNG (08.05.09)
FRÜHE STILÜBUNGEN (01.05.09)
GENERATION ROLLKOFFER (24.04.09)
DIE UNRUHE DER JUGEND (17.04.09)
ZERLÖSCHT (10.04.09)
THOMAS MANNS FAUST (03.04.09)
SCHREIBE BARBARISCH! (27.03.09)
SCHREIB WIE DU WILLST, ABER... (20.03.09)
DER THEATERMACHER (13.03.09)
GEWONNENE ZEIT (06.03.09)
NORA (27.02.09)
ALLES IM ARSCH (20.02.09)
WIR LEBEN NUR, ZU STERBEN (13.02.09)
HIDDENSEE (06.02.09)
HABE MUT DICH ZU ERZÄHLEN! (30.01.09)
THESEN ZUR LITERATUR UND ZUR KRITIK DER LITERATUR (23.01.09)
DISZIPLIN UND KREATIVITÄT (16.01.09)
Liebe Genieleser! (09.01.09)
DE RATIONIBUS ARTIUM GRAMMATICARUM ET MATHEMATICARUM EXSTANTIBUS (02.01.09)
AUF DER SUCHE NACH DER ANDERSWELT - Holger Benkel. II. Lyrik (30) (26.12.08)
ÄSTHETISCHE BRÜCHE (19.12.08)
Zur Poesie der Leerzeile (12.12.08)
Literarische Parodien (05.12.08)
Seichtgebiete (28.11.08)
BRIEF AN EINE JUNGE LYRIKERIN (21.11.08)
Schwachdeutsch (14.11.08)
Ma! Dame (07.11.08)
Dr. Benn - Original und Parodie (31.10.08)
Der Künstler zieht das Publikum herab! (24.10.08)
Charonade - I. Prosa. Anonymus (8) (17.10.08)
http://www.garteninfos.de/wildobst/Dipl2-5.html (10.10.08)
Neptuns Tintenfass - André Schinkel. II. Lyrik (29) (03.10.08)
66 Thesen zur akuten Kunst (26.09.08)
Qualitätssicherung auf KV (19.09.08)
Lyriker aller Länder, vereinigt euch! - shagreen II. Lyrik (28) (12.09.08)
Hermetische Literatur. Eine Diskussion (05.09.08)
Erwachen - zum Problem des Romanbeginns (29.08.08)
Voilà! Eine Traumdeutung (22.08.08)
TOTALE FRAGMENTE - Jovan Jovanovic. Lyrik (27) (15.08.08)
ZYKLISCH: Bergmann. Lyrik (26) (08.08.08)
Multiples Erzählen - I. Prosa. Dominic Angeloch (7) (01.08.08)
Rotalgen und Nesselwunden - Muninn. II. Lyrik (25) (25.07.08)
Der schwarze Rohrstock (18.07.08)
DON MOMBASA IN MEMORIAM (11.07.08)
die worte zerbrechen schon am mund - Katrin Stange. II. Lyrik (24) (04.07.08)
Aztekisch? - I. Prosa. Mitternachtslöwe (6) (27.06.08)
Zweikörpertheorie - Holger Benkel. II. Lyrik (23) (20.06.08)
pistaziengrün - I. Prosa. plastique (5) (13.06.08)
Traumperlen - I. Prosa. KeinB (4) (06.06.08)
Im Namen des Sturms - beneelim. II. Lyrik (22) (30.05.08)
Buntgemalte Schulterblätter - mondenkind. II. Lyrik (21) (23.05.08)
hier und hier und hier - ReneKain. II. Lyrik (20) (16.05.08)
Zwei Himmel - locido. II. Lyrik (19) (09.05.08)
VOM RABEN WAS - I. Prosa. Arthur Breinlinger (3) (02.05.08)
Erste Gedichte (25.04.08)
argotmente - Aus den Kommentaren II (18.04.08)
Vagas Schlange - Aus den Kommentaren I (11.04.08)
Mutterherz-Verse (04.04.08)
Latium. Fünf Elegien im alten Stil (28.03.08)
Ich kann euch nur die Tür zeigen, durchgehen müsst ihr selber… (21.03.08)
Kaiserplatz (14.03.08)
Woytyla (07.03.08)
(29.02.08)
FALLEN... (22.02.08)
Meine Seele eine blaue Schrift - II. Lyrik (18) (15.02.08)
Als ob die Welt ein Fallen ist - Elias. Lyrik (17) (08.02.08)
Toll verkirscht - scalidoro. II. Lyrik (16) (01.02.08)
Durchgezogene Grüße - II. Lyrik (15) (25.01.08)
Zur Kritik der reinen Literatur (18.01.08)
Frostmund - conejo. II. Lyrik (14) (11.01.08)
ÜBER DIE WAHRHEIT DES ERZÄHLENS (04.01.08)
BEKENNTNIS (28.12.07)
Theo Breuer (21.12.07)
ÜBER NIETZSCHE (14.12.07)
WAS IST (SCHREIB)KUNST? (07.12.07)
ZUR KOMMENTAR-KULTUR (30.11.07)
HYMNE VOM ENDE DER LEI(S)TUNG (23.11.07)
12 Thesen zu KV (16.11.07)
Ausschreibung (09.11.07)
ALS OB... INDIKATIV ODER KONJUNKTIV? (02.11.07)
VON HARTZ IV zu MATRIX IV (26.10.07)
ICH HABE VON DIR GETRÄUMT (19.10.07)
VERSUCH EIN GEDICHT ZU VERSTEHEN (12.10.07)
DICHTUNGSRING (05.10.07)
OTHELLO.THERAPIE (28.09.07)
MEINE LIEBLINGSBÜCHER (21.09.07)
ÜBERSETZUNGEN (14.09.07)
d IIIII IIIII II (07.09.07)
DIE SCHÖNHEIT DER PERFEKTION (31.08.07)
Wir sind die Kinder Shakespeares, Ionescos und Thomas Manns (24.08.07)
AM ANFANG STAND EIN FRAGEZEICHEN (17.08.07)
No sports! (10.08.07)
Mein Ich - wie es in mir schreibt (03.08.07)
Arthur Breinlinger (27.07.07)
SOMMERLOCH (20.07.07)
WORTSCHERBEN (06.07.07)
ZWISCHEN ZWANG UND ZWISCHENFALL (29.06.07)
DAS GEHEIMNIS DES MINIMALISMUS (22.06.07)
AUS EINEM TOTENLEBEN - I. Prosa. Barbara Mundt (2) (15.06.07)
KLITARTOZISMUS (08.06.07)
TIRA MI SU ! (01.06.07)
Eine einfache Interpretation (25.05.07)
Selbstkritik (18.05.07)
BERNSTEIN (11.05.07)
ARTHURISMUS (04.05.07)
IM ANTLITZ DER NACHT (27.04.07)
Zentrale Lyrik (20.04.07)
Die Ordnung des Absurden - Lyrine. II. Lyrik (13) (13.04.07)
Die Farben der Melancholie - Janet Klemm. II. Lyrik (12) (06.04.07)
Suche mit Worten nach Worten - Andrea Miesenböck. II. Lyrik (11) (30.03.07)
An der Schmerzgrenze - seelenliebe. II. Lyrik (10) (23.03.07)
au’äumst’s au’äumte – Bergmann. II. Lyrik (9) (16.03.07)
Laszive Irrungen - mondenkind. Dressedinblack. II. Lyrik (8) (09.03.07)
"MEIN TITEL BIN I!" Eskapistische Sprachspiele - Jovanovic. Lyriker (7) (02.03.07)
herzkomatös – LunAe (Malinia). Marla. II. Lyrik (6) (23.02.07)
ZEREBRALE SINNLICHKEIT – Vaga. II. Lyrik (5) (16.02.07)
ALPHABETISMUS - Alpha. alois5 (beneelim). AlmaMarieSchneider. II. Lyrik (4) (09.02.07)
TAGSCHLÄFERIN - Ravna. II. Lyrik (3) (02.02.07)
EDELPLASTE - darkjoghurt. II. Lyrik (2) (26.01.07)
DIAMANTENSCHAUM - jaccolo (Carmina). II. Lyrik (1) (19.01.07)
GIGANTISCHE MINIATUREN - I. Prosa (1) (12.01.07)
Zauberbergmann (05.01.07)
KOMMENTARKULT (29.12.06)
LOB DER FREIHEIT. Ein kurzer Jahresrückblick (22.12.06)
IN THE GUTTER (15.12.06)
STARKULT AUF KV (08.12.06)
KEIN GESPENST GEHT UM IN KV (01.12.06)
LANGE SCHATTEN. ANNA ROMAS - LETZTE BRIEFE (24.11.06)
EMOTIONAL CONTRA RATIONAL - RATIONAL CONTRA EMOTIONAL (17.11.06)
Bergmanns Nachtgesang (10.11.06)
Brigitte *G* - madama intercommunicationistica (03.11.06)
KV, c'est moi! (27.10.06)
OKTOBERGEDANKEN (20.10.06)
TRENDY & NEO (13.10.06)
DER UNENDLICHE LESER UND DAS ENDLICHE LEBEN (06.10.06)
KLEINE VISIONEN (29.09.06)
Zuviel Ich auf KV (22.09.06)
WIIO (08.09.06)
SELF IMAGE (01.09.06)
Selbstbeschreibung (25.08.06)
AM ARSCH DER WELT (18.08.06)
SOMMERLOCH (11.08.06)
ÜBER MUT ZUR UNFREUNDLICHKEIT (04.08.06)
Die neue Freiheit (14.07.06)
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