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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Sonntag, 22. Mai 2011, 01:47


Man sollte

von wupperzeit


Bremen…

Regelmäßig findet quer durch Europa ein so genanntes Autorennen statt, stinkreiche Frauen und Männer rasen mit ihren Luxusschlitten über normale Autobahnen um die Wette, mitten durch den Berufsverkehr, zum Beispiel, ahnungslose Familien, wieder: zum Beispiel, als Statisten benutzend für diesen versuchten Totschlag. In einem Jahr hat der Bremer Polizeipräsident diese Typen stoppen lassen durch eine Verkehrskontrolle, stundenlang wurden Autos und Personen kontrolliert. Einer der Teilnehmer ging während des Spektakels zu dem die Aktion leitenden Beamten: Was denn die ganze Sache an Bußgeldern kosten würde, man könne ruhig großzügig aufrunden, er würde dann einen Scheck ausstellen, damit man weiterkönne. Der leitende Beamte ließ darufhin die Luxusschlitten abschleppen und sicherstellen. Natürlich hatte jeder der Irren einen Zweitwagen, den man nach Bremen überführen ließ, am nächsten Tag ging der versuchte Mord weiter. Man ist nur so dumm, wie es die Polizei erlaubt.

Ich habe eine Bekannte in Bremen, sie studiert an der dortigen Universität. Neben ihrem Studium arbeitet sie in zwei Nebenjobs, mit dem Resultat, dass sie im Winter ihre Heizung nicht anstellen kann, weil sie nicht genug Geld hat, deren Kosten zu finanzieren, sie trägt im Winter mehrere Kleidungsstücke übereinander, also: in der Wohnung. Nachts geht sie containern, das heißt, sie durchsucht die Abfallcontainer großer Lebensmittelhäuser nach Abfällen, die man noch essen oder trinken kann. Die Kälte und die ungesunde Ernährung, dazu der tägliche Stress durch das Studium und die Nebenjobs haben dieses Jahr zu einer Bronchitis bei ihr geführt, unter der sie lange Zeit litt. Medizinische Versorgung ist in Deutschland auch ein Luxus geworden, den sich nicht jeder leisten kann. Man ist nur so gesund, wie es die Regierung erlaubt.

Bremen…

Dort regiert eine Koalition aus Parteien, die dafür gesorgt haben, dass es solche Zustände in Deutschland wieder gibt: unvorstellbaren Reichtum und eine nicht vorstellbare Armut. Diese Politik wird von der jetzigen Regierung konsequent fortgesezt, Auch in Bremen.

Heute finden dort Wahlen statt, es wird erwartet, dass die derzeit regierende Koalition in ihrem Amt und somit in ihrer Politik bestätigt wird. Eine Besonderheit ist die Art der Wahlberechtigtung in Bremen: zumindest aktiv wahlberechtigt sind dort Bürger ab dem 16. Lebensjahr. Ansonsten ist es eine Wahl wie alle anderen, die dieses Jahr stattfinden wird, der Name der Partei mag wechseln, die die Regierung bildet, die Politik bleibt die gleiche.

Deshalb geht der Lamborghinifahrer nicht zur Wahl: es gewinnen ohnehin seine Marionetten. Und meine Freundin hat keine Zeit für dieses sinnlose Zeremoniell, sie arbeitet auch an einem Sonntag, und sie ruht sich lieber einige Momente aus, als zu Veranstaltungen zu gehen, bei denen sie ohnehin nur veralbert werden soll. Auch die 16jährigen gehen nicht zur Wahl, entweder fährt Vati Porsche, dann gewinnen sie ohnehin, oder Mutti ist alleinerziehend,zum Beispiel, und dann ist ihnen das Schicksal des Frierens, Hungerns und Krankseins auch sicher als Zukunft, wenn sie trotz sozial armer Herkunft das Pech haben, hochintelligent zu sein.

Man sollte…

Ich wünsche Ihnen so gesehen:

Einen schönen Tag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


Lala
Kommentar von Lala (22.05.2011)
Ja? Was denn? Was sollte man Wupperzeit? Ach ja, zunächst einmal alle fiesen Zölle und Einfuhrbeschränkungen für afrikanische Produkte aufheben, man sollte ganz gewiss, den armen Baumwollpflückern in Afrika, die kik Zeugs nähen, auf dass sich die, nein nicht die, nicht Deine frierende Studentin, mit kik Wäsche für 1,50 € einmummeln können, man sollte jetzt ganz besonders auf seinen Stromverbrauch achten, weil der AKW Saft in den Netzen fehlt, aber man sollte auch sauer darüber sein, dass AKW Kunden, die den subventionierten Vattenfall-RWE Strom zum vergleichsweise Discountpreis beziehen, ab heute so günsitig ÖKO-Strom beziehen können ohne zuzuzahlen, man sollte unbedingt Spaß am Leben entwickeln und so einem Scheißstaat, der so kackbeschissen ist wie Du es hier schreibst, mal mit einem Maserati eine Harke zeigen, so wie die dynastischen hartz vier organisierten Rowdys in Berlin mit ihren BMW Schleudern, man sollte sich unbedingt fragen wer man ist, wer Lala ist und welche Ziele, welche man und Lala verfolgen und ob Lala ein Menschenfreund ist oder nicht, bzw. : cui bono. Man sollte, lieber Wupperzeit, quiekten schon die Schweine auf dem Hof und dann tat man und wieder waren die Schweine an der Macht. Hmm. Irgendwie doof mit dem man sollte oder? Sollte der Reichstag beim der Debatte um den Kanzleretat in die Luft fliegen, wäre ich nicht mehr betroffen bzw. würde ich die Tat verabscheuen können. Weil? Nicht weil Deine schnüffschnüff Genie-Freundin im Winter wie H#änsel und Gretel friert und containern muss, sondern weil die Parteienherrschaft in der BRD so despotisch und verkommen ist wie das ancien regime. Sollte ich heute noch voller Abscheu den Kopf über die Köpfung Marie Antoinettes schütteln. Perverserweise Nein, denn so bin ich von deutschen Schulen erzogen worden. Die Kopf ab Entscheidung Cromwells war richtig, denn es war eine grausame Notwendigkeit – aus heutiger Sicht. Das in die Bresche springen des Ebert-Noske Flügels der SPD, um zu verhindern dass Typen wie Graf Westarp im Landwehrkanal landen war falsch – bzw, mindestens eine verpasste Chance Hitler schon 1918 zu verhindern. Du siehst es wird blutig, grausam und revolutionär, aber noch keiner hat mir imponiert, der mit geballter Faust „man sollte ...“ raunzt und die Faust weiter Taschenbillard spielen lässt, bzw. in der Hose lässt. Denn man sollte, man sollte auch alle Kinderschänder kastrieren und erschlagen und man sollte die Todesstrafe wieder einführen und die Zigeuner aus dem Land weisen und man sollte die Schlagbäume wieder einführen und die Neger im Mittelmeer ersaufen lassen und man sollte die Griechen per Arschtritt aus der EU befördern und man sollte Schuluniformen einführen und Ganztagsschulen und wiederholte Widerworte von Pennälern mit dem Stock bestrafen dürfen, man sollte pünktlich, ordentlich und diszipliniert sein und die Zinsnehmer im Brunnen versenken, man sollte Händler und Hedgefonds gleich mit versenken und man sollte sich wieder deutsch fühlen dürfen und wenigstens, wenn man nicht sollte, doch wenigstens alle bei Rot über die Straße Geher erschießen dürfen.

Man sollte, wenn man man sollte onanierte, sich nicht noch einen schönen Tag mit der rechten Hand wünschen, meint der Champions League Wanker

Lala
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (22.05.2011)
Vielen Dank, leiber Wellblecheiesenbahn. Dass meine Kolumne noch gar nicht düster genug war, zeigt der Beitrag des so genannten Kollegen Lala zu meinem Text.

Ich habe mir einmal erlaubt, dieses Gesudel als Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen zu melden,

und wünsche einen schönen Tag,

Andreas
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Lala
Kommentar von Lala (22.05.2011)
Na wenigstens das also, konntset Du tun, Brutus.
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star
Kommentar von star (22.05.2011)
Ich habe mir einmal erlaubt, dieses Gesudel als Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen zu melden,


Ich glaub, es hackt, Herr Präsident.
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Lala
Kommentar von Lala (22.05.2011)
So alt wie der Hermann vom Teutoburger Wald und gewiss auch so frisch wie spanische Orangen noch in tausend Jahren sein werden, ist die folgende Sentenz:

Altersweisheitspräsident Ti Leo stellte unlängst und passenderweise am Sontag fest:

Fest steht, es gibt Armut in Deutschland, die schwer mit anzusehen ist und es gibt Reichtum, der überzogen erscheint. Was für Schlüsse er daraus zieht, entscheidet jeder selbst.

Oder was man sollte. Ich entscheide mich jetzt dafür erst mal einen Porsche anzuzünden, dann einen Dacia zu demolieren und morgen den Reichstag anzuzünden.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (22.05.2011)
Einmal eine allgemeine Bemerkung: Ich werde in diesem Forum niemals etwas über meine persönlichen Verhältnisse mitteilen, über die Angaben hinaus, die ich aufgrund meiner Funktionen machen muss, und ebenso werde ich niemals etwas über die Verhältnisse preisgeben, in denen meine Familie oder Freunde leben. Das geschieht aus reinem Selbstschutz und aus Sorge um meine Familie und meine Freunde. Das gilt auch für die scheinbaren Auskünfte, die ich in meinen Texten über meine Lieben oder mich offenbare, sie sind frei erfunden oder verfremdet. Persönliche Auskünfte über mich erhalten nur die wenigen Kollegen hier, denen ich vertraue. Jemand, der so sehr polarisiert wie ich, ist zu solchen Maßnahmen gezwungen. Und ich möchte den Scheißdreck, der über mich geschrieben wird, nicht in gleicher Form über meine Familie und Freunde ausgekübelt sehen.

Die befreundete Studentin lebt also gar nicht in Bremen, sondern in einer anderen Stadt. Die Kolumne bezieht sich ausdrücklich nicht auf Bremen, Bremen dient nur als Beispiel für allgemeine Zustände, die ich zu schildern versuche. Allerdings nur in Deutschland. Und natürlich subjektiv: man recherchiere bitte das Wesen des Genres „Kolumne“ um nicht immer vorwerfen zu müssen, dass wir in unserem Team keine Essays veröffentlichen oder Ähnliches, sondern eine Kolumne: eine kurzgefasste Meinungsäußerung. Auch keine Polemik.

Weiterhin gebe ich, wie oben begründet, keine Auskünfte darüber, was ich mit meinem Gehalt mache, Spekulationen darüber sind also albern, da sie Spekulationen bleiben. Und ich bin zwar Vorsitzender des Vereins KeinVerlag e.V., aber eben auch Autor usw. Diesen Unterschied scheint man nicht bemerken zu wollen, es gibt ihn aber. Und so gesehen hat es nichts mit meiner Funktion zu tun, wenn ich einen Beitrag zu einem meiner Texte melde als Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen, in dem es u.a heißt, man solle „die Neger im Mittelmeer ersäufen“ usw. und in dem ich als Onanist beleidigt werde, wobei wohl der vulgäre Ausdruck „wHier stand ein unkultivierter Ausdruck!“ gemeint ist. Hier bleibt eine Entscheidung der Admins abzuwarten. Bitte.

Ich wünsche in diesem Sinne einen schönen Restsonntag

Andreas
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Lala
Kommentar von Lala (22.05.2011)
Ich neige demütig mein Haupt, aber, mein lieber wupperzeit, man sollte ist schlicht heiße Luft. Man sollte verbucht jeder Radikalinski auf seiner Habenseite, man sollte mal ist nichts anderes, wenn es denn so inhaltslos wie hier gestaltet ist, nichts als eine sogenannte Scheißhausparole. Warum? Schau: Man sollte! Genau! Aber auch nicht. Stimmt! Und nun? Eben.

Es grüßt

Lala
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Kommentar von wortverdreher (36) (22.05.2011)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Lala
Kommentar von Lala (23.05.2011)
@wortverdreher
Das hast Du sehr klug bemerkt. Danke Wortverdreher, Eins plus mit Sternchen, Du darfst Dich jetzt wieder setzen. Sehr aufmerksam. Schöner Seitenscheitel. Sehr schön, wortverdreher, sehr schön. Toller Junge.
Gruß
Lala
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (23.05.2011)
Lala bringt es (in ihrem ersten Beitrag) Beitrag auf den Punkt, bzw. ich versuche es kürzer zu fassen: Was ist schlimmer, die Ungrechtigkeit oder die Flut der "gutgemeinten" Ratschläge gegen die Ungerechtigkeit(en), mit der uns das unendlich große Heer der Gutmenschen überzieht?

Fragt man die Nicht-Bremer Wupperzeitbekannte, ob sie mit den reichen Autoschnöseln gerne tauschen würde, was würde sie antworten? Ich hoffe: Nein. Denn sie hat ja offenbar ein Ziel, ist ehrgeizig und weiss, was sie will. Und das ist eine ganze Menge!
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (24.05.2011)
Jedenfalls wird die Bezeichnung „Gutmensch“, die ich als Tätigkeit in meinem Profil angebe, konsequent genutzt, um mich mit einersolchen Titulierung zu beleidigen, jedenfalls wird das versucht. Ich sehe das ähnlich wie der Kollege Wellblecheisenbahn und beobachte mit Sorge, wie ursprünglich positive besetzte Begriffe aus politischen Gründen immer mehr negativ assoziiert werden, am Ende steht dann das Wort „Demokrat“ als Schimpfwort.

Ich habe schon öfter zu erklären versucht, wie es dazu kam, dass ich diese Bezeichnung für meine Tätigkeit gewählt habe: Es war lange bevor hier gewisse Typen in diesem Forum ihr Unwesen getrieben haben, als bei KV Mentoren gesucht wurden für vorwiegend junge Kollegen. Eine Kollegin nannte meinen Namen mit der Bemerkung: Dazu ist nur ein chronischer Gutmensch wie wupperzeit bereit, es war die Kollegin para.gone. Ich schreib zurück, was ich ihr getan habe, dass ich jetzt öffentlich von ihr beleidigt würde, und es entstand ein Disput über die Frage, ob eine Titulierung als „Gutmensch“ eine Beleidigung sei. Wir haben und auf den Kompromiss geeinigt, dass sie als Strafe einen Beitrag für die damals entstehende Jugendkolumne schreiben müsse, sie hat das gemacht und über Jahre dem Team angehört danach. Eine schöne Zeit, falls man mir diese Bemerkung erlaubt.

Nun, ich bin weder sozial noch sonstwie neidisch auf Typen, die mitten durch den Berufsverkehr Rennen fahren, ich habe meine Meinung in der Kolumne deutlich gemacht: ich halte das für versuchten Totschlag bis Mord.

Wie in meinem vorigen Beitrag erwähnt äußere ich mich zu meiner Meldung des Geschmieres des so genannten Kollegen Lala nicht, und respektiere die Entscheidung der Admins am Schluss.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (24.05.2011)
Den Wikipediaartikel kenne ich natürlich, und ich reagiere nicht auf jede diesbezügliche Äußerung, außer: sie steht zufällig als Kommentar unter einer meiner Kolumnen oder sonstigen Texten… Also, da sind wir uns einig: eine versuchte Beleidigung. „Werkonservativ“ ist natürlich keine Beleidigung, die passende Variante wäre „Faschist“. Oder so. Nicht wahr?

Umso wichtiger, den Begriff (und die damit verbundenen Werte) „Demokratie“ zu verteidigen, wenn er so oft missbraucht wird oder wurde. Indem man, beispielsweise, hier bei KV, Beiträge meldet, die, teilweise rassischtisch, zu Gewalt gegen Menschen aufrufen. Und "nicht das Beste daraus machen", bloß weil die Äußerungen von einem Kumpanen stammen.

Übrigens werde ich bei anderer Gelegenheit immer mal wieder für mein auch soziales Engagement hier im Forum angegriffen, die neueste Variante also: Der Kollege wupperzeit schreibt eigentlich nur Kolumnen.

Aha.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (24.05.2011)
Ich konnte nicht wissen, dass Ihr offiziell ein Geheimnis machen wollt aus Eurer, nun, nennen wir es Affinität, und natürlich ist es ein Zufall, dass Eure Steilvorlgan hier dann von Euren Gehilfinnen und Gehilfen begierig aufgenommen werden, um dann im Forum, beispielsweise, weiterdiskutiert zu werden, wir Ihr das nennt. Also: Entschuldige, bitte.

Genau, ich schrieb: „auch soziales Engament“ und meinte die Vereinsarbeit, unter anderem. Du hast aber vollkommen Recht mit Deinem Hinweis, dass eine Kommunikation dieser Projekte schnell als Pose oder Selbstdarstellung missverstanden werden kann, selbst wenn man als Zuschauer oder Interessierter die Projekte nicht von vornherein ablehnt, per se ablehnt, sondern die Projekten selbst objektiv beurteilt: ebenfalls per se. Vielen Dank also für diesen Hinweis.

Das passende Adjektiv zu „Gutmensch“ wäre, beispielsweise, „liberal“ oder auch „altenativ“, das wäre zwar ebenso unzutreffend wie die Bezeichnung „wertkonservativ“ für einen Faschisten, würde aber deutlich machen, worin die diskutierte Beleidigung läge. Logisch? Eine Beleidigung als „Bezeichnung mit negativ besetzten Begriffen“ umzubenenen, ist ein weiteres, ein wenig sehr hilfloses Beispiel für den Versuch, über den Missbrauch der Sprache Politik zu machen, wir haben darüber schon am Beispiel des Begriffes „Demokratie“ diskutiert.

Da Dir die "moralisch wertvollen" Vorschläge des Kollegen Lala „nicht weit genug gehen“ bitte ich um eine Konkretisierung Deiner Vorstellungen diesbezüglich, was man also mit den in dem Kommentar genannten Menschengruppen machen sollte, bevor man sie ermordet, oder mit den Schülern, bevor man sie misshandelt, oder statt sie zu misshandeln; - ich werde auch diese potentielle Antwort natürlich melden und um Löschung bitten.

Meine Kolumnen schreibe ich, seit Jahren übrigens, vorwiegend zur Unterhaltung meiner Leser, ich versuche meine Meinung zu formulieren und auch von dieser überzeugen. Zu dieser Kolumne: Es gibt zahlreiche demokratische Instrumentarien, um Zustände, die man als falsch erkannt hat, abzuändern oder abzumildern, ich verweise hier einmal beispielhaft auf das Demonstrationsrecht und auf das aktive und passive Wahlrecht. Mehrheiten finden oder bilden, das ist das Prinzip der Demokratie. Am Ende gründet man eine eigene Partei…

Eine, wie Du es nennst, „Gotteslästerung“ verstößt bisher nicht gegen die Nutzungsbedingungen unseres Forums, ich bitte, bei Bedarf, dieses Problem mit den Administratoren zu diskutieren. Du hast sehr viel Werbung für Deine Texte und besonders für Deine Kolumne als Kommentar zu Beiträgen unserer Kolumne wenig offen kaschiert; - leider kann ich nach den hier gemachten Äußerungen nicht empfehlen, diese Texte zu lesen.

Im Gegenteil.
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Lala
Kommentar von Lala (24.05.2011)
@wortverdreher
Obwohl Du natürlich recht hattest, mit allem was Du mir bezüglich meiner penetranten und narzisstischen Gefallsucht vorgeworfen hast – aber ich überlege noch warum ich sonst schreiben (oder auch malen, musizieren, produzieren) sollte ;) – frage ich Dich, welche Beitragslänge denn Dir noch genehm wäre und wupperzeit trotzdem begreift, was ich meine? Ich verzweifle da langsam. Die lange, wie auch die kurze Version hat er offensichtlich nicht verstanden. Das stelle ich fest, das werfe ich ihm nicht vor. Aber ich weiß nicht, wie ich es ihm sonst begreiflich machen soll. Auch habe ich den Verdacht, dass er Jacks Kommentare nicht verstanden hat. Oder nicht so, wie ich Jacks Kommentare meine, verstehen zu müssen. Aber Du wirst uns sicherlich den Weg zu wahrer Kommunikation weisen. Kleiner Tipp noch von mir: Nicht weiterlesen.

@Jack

Schon großartig, wie Kumpanei zusammengeschmiedet wird. Vermutlich liegt es daran, und daran kranke ich auch, wahrscheinlich jeder, dass wir zu vorschnell eine Erklärung für eine Reaktion, ein Ereignis finden. Das hier:

Derlei Solidarität ist so mir fremd wie menschliche Sympathie. Ich lese, was zur Sache geschrieben wird, und stimme zu oder widerspreche.


ist seltsamerweise wahrscheinlich in jedem Literaturforum die unwahrscheinlichere Erklärung für eine öffentliche Zustimmung als:

Ich konnte nicht wissen, dass Ihr offiziell ein Geheimnis machen wollt aus Eurer, nun, nennen wir es Affinität, und natürlich ist es ein Zufall, dass Eure Steilvorlgan hier dann von Euren Gehilfinnen und Gehilfen begierig aufgenommen werden, um dann im Forum, beispielsweise, weiterdiskutiert zu werden, wir Ihr das nennt. Also: Entschuldige, bitte.


In der letzteren Vermutung bzw., böswilliger Unterstellung, steckt aber trotzdem die Wahrheit. Dieser Erklärungsversuch funktioniert, denn hinter einer Zustimmung muss heutzutage auch immer eine persönliche Affinität vermutet werden. Nach dem Motto: Egal wie schön der Text auch sei, stammt er aus der Feder eines Arsches, kann er nicht mehr schön sein, dann ist er so, wie es seine Herkunft vermuten lässt. Klar wäre die Kunst viel ärmer ohne die Werke eines Picassos, eines Brechts, oder, oder, oder eines anderen genialen Arsches*, aber Deine Ausführung: ich erkläre mich nur mit dem Inhalt eines Textes solidarisch, nicht mit dem Autor, geht in den Augen derer**, denen die Quantität von facebook Freunden zu einem realen Wert geworden ist, trotzdem überhaupt nicht. Sie muss denen geradezu absurd oder besser noch: verschlagen erscheinen. So verschlagen, dass hinter der vermuteten persönlichen Affinität von zweien, gleich noch zahlreiche Gehilfen und Gehilfinnen vermutet werden, die quasi als „facebook freunde fraktion“ etwas wegnehmen oder zerstören wollen. Natürlich ist das absurd. Zumal wenn ich darüber nachzudenken beginne was da weggenommen oder zerstört werden könnte? Aber ich befürchte, das ist für viele die Realität. Bzw. die Realität wie sie sich in dem Spruch: Erzähl mir keinem vom Pferd, ich weiß doch, wie der Hase läuft, widerspiegelt.*** kurzum: Für wupperzeit waren, sind und bleiben wir Kumpane, Genosse Jack. Aus der Nummer kommst Du nicht mehr raus. Catch 22. Aber jetzt weiß Du auch, falls Du es nicht schon gewusst hast warum:

Du hast sehr viel Werbung für Deine Texte und besonders für Deine Kolumne als Kommentar zu Beiträgen unserer Kolumne wenig offen kaschiert; - leider kann ich nach den hier gemachten Äußerungen nicht empfehlen, diese Texte zu lesen.

Im Gegenteil.


dass eine logische Konsequenz a la Sherlock Holmes ist. Es geht nicht darum, was geschrieben steht, sondern wie es geschrieben wurde bzw. reichte es hier schon als Beweis der Schlechtigkeit und für eine negative Empfehlung a la facebook-thumbs-up-thumbs-down-reality, dass Du Deine Kolumnen beworben hast. Don't? Nein: Judge a Book by It’s Cover. That’s social network. That’s Klicks und Freunde zählen. That’s iPawlow. Das ist so simpel und so einfach wie es damals und es heute noch auf jedem Schulhof zugeht, wo es mehr auf das Zeugs ankommt, was Du anhast, als auf das Zeugs, was drinsteckt. In leichter Abwandlung einer damaligen Impfungsempfehlung gilt noch immer: Lesen ist grausam, schlucken ist schön!


*Nur ein Hinweis für die facebook und social Network Arschgeigen, Verstrahlten und Lobotomisierten: Nein, ich vergleiche mich nicht mit Picasso oder Benn, denn?, na? na? – erraten: Ich weiß, dass ich besser bin.
**nein, wupperzeit, ausnahmsweise meine ich Dich nicht.
***zu Letzterem neige ich auch, und ja, @Ludwig, da bin ich ganz und gar Antipode und das sogar gerne.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (24.05.2011)
Es geht ganz genau darum, was geschrieben wurde, nicht von wem, nicht mit wem, diese Zusammenhänge sind für mich absolut zweitrangig und wurden von mir nur erwähnt, weil es doch schon wieder ein merkwürdiger Zufall sein soll, welche Bande sich hier zusammengerottet hat. Wird mit Lala diskutiert, und droht er zu Boden zu gehen, kommen seine Kumpane und eilen zur Hilfe, ob reflexartig oder abgesprochen. Ich erinnere an die Diskussion um die Jungautorin April, die selben Leute, die gleiche Methode. Und so weiter. Und ich bin nicht der einzige Kollege hier bei KV, dem solches geschieht.

Das können auch Deine wortreichen Tiraden nicht wegquatschen, die mit dem Thema unserer Diskussion überhaupt nichts zu tun haben.

Ich empfehle die Texte des Kollegen Jack deshalb nicht, weil ich nach den hier gemachten Äußerungen nicht davon ausgehe, dass sie lesenswert sind. Das habe ich auch fast wörtlich so geschrieben. Alle weiteren Rückschlüsse aus meinen Bemerkungen sind konstruiert bis fantasiert, um es höflich zu formulieren.
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (24.05.2011)
Ja, kann sein, das gilt für alle Behauptungen, die Du hier machst. Kann auch nicht sein, das gilt ebenso für diese. Du schreibst es selbst: Vielleicht. Schwer, sich auf ein „Vielleicht“ zu äußern, wenn es so schlecht erläutert ist. Sind ja, wieder einmal, zu 90 % Zitate von mir, die Du als einen eigenen Beitrag ausgibst…

Und ich fühle mich nicht angegriffen für mein „auch soziales Engagement“, ich werde dafür angegriffen, unter Anderem von Dir. Das Wort „auch“ bezieht sich dabei auf die Art des Engagements, nicht auf die Motive dazu, ich halte es für ziemlich absurd, das missverstehen zu wollen.

Kürzlich hast Du mir in einer Diskussion über Grass auch auf meine wiederholte Bitte hin, diese Unterstellung zu beweisen, eben unbewiesen vorgeworfen, ich hätte faschistische Äußerungen unterstützt, weil sie gegen Dich gerichtet waren. Wie sieht es denn mit Deiner eigenen Haltung momentan aus? „Neger ersaufen lassen“ und so?
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (25.05.2011)
Nächste Fragealso: Was ist von der Behauptung des Kollegen Jack zu halten, Äußerungen wie oben zitierte seien moralisch „besonders wertvoll“?
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (25.05.2011)
Ein Beitrag, der zu 90 % aus Zitaten besteht, ist natürlich kein eigener, sondern eben nur zu 10 % selbst verfasst. Soweit ich weiß.

Mit zunehmeneder Teilnahme von Ludwig Janssen an Diskussionen verlieren diese leider ebenso zunehmend an Niveau…Nun ja.

Eigentlich hatte ich nur zwei sinple Fragen gestellt, die klären sollten, wie weit seine Bereitschaft zur Kumpanei geht, oder die klären sollten, wie es um seine eigene Anschauung bestellt ist, was solche Äußerungen betrifft. Und habe meine Antwort im obigen Sinne erhalten.

Das Gleiche gilt für den Kollegen Jack, der Nachfragen zu seiner Gesinnung auch nicht erlaubt, wahrscheinlich aus den gleichen Gründen, die ich bei dem oben genannten Kollegen vermute.

Ich glaube, wir können die Diskussion damit abschließen, jedenfalls schließe ich sie für mich damit ab
Und bedanke mich aus vielerlei Gründen für die zahlreichen Beiträge,
Andreas
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fdöobsah
Kommentar von fdöobsah (26.05.2011)
Wer eine so bittere Anklage erhebt und die Welt in Porsche fahrende potentielle Mörder einerseits und bettelarme schwindsüchtige Studentinnen andererseits aufteilt, der ruft mit einem „Man sollte…“ gerade durch die drei Punkte zu allem auf, was diesem Missstand ein Ende bereiten könnte. Ausdrücklich nicht ruft wupperzeit zu Wahlen auf, mithin zu dem Versuch, diese Verhältnisse demokratisch zu beeinflussen. Auch reichen ihm die rechtsstaatlichen Mittel der Polizei nicht aus, sprich das Unterbinden der Stadtrennen und die Beschlagnahme der Fahrzeuge. Nein, Wahlen ändern nichts und einer an Recht und Gesetz gebundenen Polizei sind eben auch die Hände gebunden. Man sollte… ?

Und dann erregt man sich darüber, dass lala diesen gefährlichen Unsinn konsequent fortdenkt und dabei selbstverständlich mit satirischen Mitteln als das überführt, was es ist: Gefährlich unausgegorener. Man verweigert aber konsequent, das Großhirn anzuschalten und reagiert nur mit dem Stammhirn. Ich werde hier angegriffen, also schlage ich um mich. Spätestens wellblecheisenbahn setzt dem Fass die Krone auf, wenn er auch noch das Erschießen der bei Rot über die Straße gehenden zitiert.

Man sollte… keine Blankoschecks ausstellen und sich hinterher wundern, was der Empfänger als Betrag eingesetzt hat.
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Lala
Kommentar von Lala (26.05.2011)
@WBEB
Du hast interesssanterweise dieses man sollte vergessen:

"und die Zinsnehmer im Brunnen versenken, man sollte Händler und Hedgefonds gleich mit versenken und man sollte sich wieder deutsch fühlen dürfen


Und das freut mich. Denn, dass Du es vergessen hast, könnte ich Dir jetzt böse auslegen, aber es reicht mir, dass Du just diese Parole überlesen hast und es sich gelohnt hat diese Signalwörter zu wählen.

@wupperzeit

Das Niveau der (oder aller??) Diskussion(en) hat also nachgelassen bzw. lässt nach wenn Jack und Janssen (die fangen beide mit J an!) sich einmischen? Ach so. Wie schaut denn das hier in diesem Faden aus? Wo war denn die Diskussion stehen geblieben? Mich kannst Du ja nicht als niveauvollen Geist gemeint haben. Schaumermal ...

Aha: Dolphilia - aber so richtig nett war das ja auch nicht was sie schrieb und zählt, da sie diie einzige Frau in diesem Faden ist wohl zu den ominösen Gehilfinnen.
Mal sehen, wer da noch kommt ... aha: der star. Nein, ganz falsch. Der hat das Niveau sicher nicht in Deinem Sinne gehoben.
Ach so, WBEB vergessen. Aber der hat ja nicht diskutiert, der war von vornherein überzeugt und sagte dann erstmal nichts.

Sowas, sowas, sowas, wer kommt denn jetzt noch: Ach, klar: Ti Leo. Ja, der hat Entscheidendes zur Kolumne beigetragen, war aber dann irgendwie nicht mehr dabei. Also so richtig diskutiert hat der ja ooch nicht. Der hat was gesagt und war wieder weg. Aber OK: Den buche ich ein. Wer noch? fdöobsah? Der kam nach Deinem Niveau Hinweis ... man, bin ich blöd! Jetzt hab ich's! Natürlich! Wupperzeit. Bingo! Wupperzeit hat diskutiert. Die ganze Zeit. Und solange Du mit Wupperzeit diskutieren konntest, war das Niveau 1a i.O. Wie konnte ich das übersehen. Sorry, aber ich musste mir das noch mal klarmachen und jetzt verstehe ich Dich ja auch.

Gruß

La & La
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fdöobsah
Kommentar von fdöobsah (26.05.2011)
@WBEB: Oh, ich bin immer dafür Minderheiten zu beleidigen. Das macht mehr Spaß, als Mehrheiten zu beleidigen. Was das Verständnis des wupperzeitlichen Textes und der angemessenen Replik Lalas angeht, scheinst du mir ebenfalls eine Minderheit zu sein. Denn du hast es offenbar noch immer nicht begriffen, dass Lala hier zum Mittel der Überspitzung greift und in ätzender Satire den Missgriff wupperzeits illustriert. Und wenn du nicht erkennen kannst, dass all das und noch weit Schlimmeres in den drei Punkten steht, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen. Wenn ich morgen Terrorist werde und man mich später fragte, worin meine Rechtfertigung bestünde, wer die geistige Grundlage meiner Menschen verachtenden Tyrannei legte, dann werde ich mich auf wupperzeit beziehen. Der hat das gesagt: Man sollte...
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fdöobsah
Kommentar von fdöobsah (27.05.2011)
Zitat von Jack:
Schon klar, man tut das alles nicht. Aber man sollte?


Touché!

@Wellblecheisenbahn: Dass ich auf Minderheiten lieber als auf Mehrheiten einschlage, war nicht Satire, aber Ironie. Ich empfehle dringend zur Lektüre: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung". Es könnte diech etwas lehren.
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Disziplin der Entspannung (30.06.13)
Eine Heulsuse (23.06.13)
Gute Lehre, schlechte Leere (16.06.13)
Eine Antwort (09.06.13)
Freude (02.06.13)
Prioritäten (26.05.13)
Kolumbus (19.05.13)
Warum der Muttertag der bessere Frauentag ist (12.05.13)
Kreide auf X (05.05.13)
Dingmontage (28.04.13)
Habt ihr jetzt endlich genug erfahren? (21.04.13)
Das Wir und wir (14.04.13)
Wechselstrombatterien (07.04.13)
Büchertod (31.03.13)
Wir haben das Pläneschmieden kultiviert (24.03.13)
Die Blinden (17.03.13)
Es ist kein Elefant im Raum, also fang doch an mit mir zu sprechen. (10.03.13)
Eine und die Kolumne (03.03.13)
Wer mag, darf auch mal wieder weiße Kaninchen bemühen (24.02.13)
Warum wir alle super sind (17.02.13)
Nostalgie (10.02.13)
Langweilig (03.02.13)
Staub in Samtvorhängen (27.01.13)
Europa, erst einmal (20.01.13)
Weltgeist und Zufall (13.01.13)
Michael Jackson und andere Wechselgetriebe (06.01.13)
Böller statt Brot (30.12.12)
Nach Hause fahren (23.12.12)
Kantig (bzw. eben nicht) (16.12.12)
Raus aus der Schule! (09.12.12)
Trip ins Paradies (02.12.12)
fettzeit (25.11.12)
Der Autor ist untot (18.11.12)
Blut und Öl (11.11.12)
Usw. (28.10.12)
Windhunde (21.10.12)
Nerven (14.10.12)
Wetten, und: Dass? (07.10.12)
GENIESS DAS JETZT! (30.09.12)
Ein Unfall (23.09.12)
Ich trag Pink, und das aus politischen Gründen. (16.09.12)
Eine Leuchte (09.09.12)
Gründe (02.09.12)
Life is pain (26.08.12)
Im Hier. Und Jetzt. (19.08.12)
home sweet home (passt nicht ganz) (12.08.12)
Wichtige Sachen (05.08.12)
Rheinberg (29.07.12)
Wer bin ich? Und wenn ja, wie komplex? (22.07.12)
Verstehen Sie SPSS? (15.07.12)
"Apfelmus generieren" (08.07.12)
Kolumnen schreiben (01.07.12)
Postkartengrüße und Portraitmalereien aus Krakau (24.06.12)
Fahnenflecken (17.06.12)
300 Witze (10.06.12)
Mal was aus dem Leben (03.06.12)
Die Angst vor Fehlern oder: Auch die Götter in weiß würfeln wie wir (27.05.12)
Vorhang im Gesicht (20.05.12)
Der fundamentale Attributionsfehler und die Liebe (13.05.12)
A rush and a push and the words// that you write with are yours. (06.05.12)
Details (29.04.12)
Zusammenhänge (22.04.12)
Bindungen, Biegungen, Brechungen. (15.04.12)
Stolz, Ehrgeiz, Charakter (08.04.12)
Teamunfähigkeit (01.04.12)
Spitzomen (25.03.12)
das graue Sichten (18.03.12)
Warum die Hoffnung vielleicht zuerst stirbt (11.03.12)
Fern sehen (04.03.12)
Einigkeit und Recht und Freizeit. (26.02.12)
Respekt (19.02.12)
Rettet den Wettersmalltalk (12.02.12)
Gäste und Kunden (05.02.12)
Bier, Holz und Kind an Bord (29.01.12)
Weil es mich ärgert. (22.01.12)
Von Sprech- und Sprachstörungen (15.01.12)
II: Solche Scheißgedichte kann doch jeder Idiot schreiben. (08.01.12)
I: Ich schreibe, also bin ich. (?) (01.01.12)
Keine Zeit, muss Mathekalender machen (25.12.11)
Geschenke (18.12.11)
Altruismus (11.12.11)
I want to believe- Ein uneinlösbares Versprechen. (04.12.11)
Wir haben ein Ergebnis. (Am Ende der Mathematik) (27.11.11)
Geräusch (20.11.11)
1982 (13.11.11)
Was in der Zeitung steht (06.11.11)
Von der Unmöglichkeit, im Kreis zu gehen. (30.10.11)
Nachts ist es hässlicher als draußen (23.10.11)
Die Evolution der Süchtigkeit (16.10.11)
Forever young (09.10.11)
Zentralverriegelung (02.10.11)
Die Wendeltreppe (25.09.11)
Eine Schlucht (18.09.11)
Über Pornografie (11.09.11)
Ich mach so Berlin (04.09.11)
Sonderangebote (28.08.11)
Facebook und so (21.08.11)
Obwohl...Nun ja. (14.08.11)
Wofür ich dankbar bin (07.08.11)
Trau. (31.07.11)
Ravi Wuppertal (24.07.11)
Für jemanden (17.07.11)
Die emanzipierte Beziehung (03.07.11)
Ganz anders (19.06.11)
Wieder märchenhaft (12.06.11)
Eine und die Kolumne (05.06.11)
Man sollte (22.05.11)
Sie schlachten den Tod aber ganz schön aus (15.05.11)
Hommage an Mutti (08.05.11)
Folklore (01.05.11)
Das Gesetz und die Propheten (24.04.11)
Die Guillotine für den Tag (03.04.11)
Warum ich ab Stuttgart 21 ausgestiegen bin (27.03.11)
Damsel in Distress (06.03.11)
Will mehr (20.02.11)
Wahre Liebe III (13.02.11)
Berliner Uschi-Ich (30.01.11)
Wahre Liebe II (23.01.11)
Thrown out of Drama School (Phantom/Ghost) (16.01.11)
Was ich im letzten Jahr dank Berg- und Hegemann gelernt habe (09.01.11)
Hommage an etwas (02.01.11)
Selbsthilfekolumne (12.12.10)
Pro Improvisation! (05.12.10)
Besetzt (28.11.10)
Mut zur Möblierten Melancholie! (21.11.10)
Übrigens (07.11.10)
Ist das noch Bohème oder schon die Unterschicht? (Britta:Wer wird Millionär?) (24.10.10)
...auf dem Dorfe (17.10.10)
Eine Soundso (10.10.10)
geo cashing und train catching – von der Weltwanderung des Geldes und der Suche nach einem pünktlichen Zug (03.10.10)
Schopenhauer und die Adipösen (26.09.10)
Vergewaltiger und Narzissen (05.09.10)
Währungen (29.08.10)
Ein Kampf (22.08.10)
Zweibeinige Pferde (15.08.10)
Napiersche Stäbchen (08.08.10)
Schachbrettphilosophen (01.08.10)
Über Monotropismus (25.07.10)
Vorurteile (11.07.10)
Sieg der Nettigkeit (04.07.10)
Wickelräume und Payback (27.06.10)
Heraldische Improvisation (20.06.10)
Ganz ehrlich - (13.06.10)
Du sollst nicht Gott spielen (06.06.10)
Mißstände, Mißverständnisse (30.05.10)
Von Serienjunkies und Revolverhelden (23.05.10)
Was macht schon ein schlechtes Gewissen? (16.05.10)
Danke (09.05.10)
Omerta (02.05.10)
Parvenüs (25.04.10)
Warum wir über Physik schreiben sollten (18.04.10)
Strabaphilomatik (11.04.10)
Jugend, ein Niemand (28.03.10)
Eine Operette (21.03.10)
Warum man einen weißen Hasen jagt, wenn man weiß, wie die Geschichte ausgeht. (14.03.10)
Ganz Frau (07.03.10)
Wahre Liebe (28.02.10)
kirschprinzip (21.02.10)
Wessen kann ich mir gewiss sein? (14.02.10)
Bauernopfer brennen nicht mehr, sie rauchen bloß noch (31.01.10)
Eine Warnung (24.01.10)
Ein Sozialromantiker (17.01.10)
Mein Wort des Unjahres (10.01.10)
Gescheiterte Existenzen (03.01.10)
Weihnachtsfrieden und Glühweinrausch (20.12.09)
Für Wortverdreher (13.12.09)
Ansichten einer Bratgemeinschaft (06.12.09)
Natürlich Mord (29.11.09)
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