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Walnußsprit

Gedicht


von m.o.bryé

der Wind schrammt unbemerkt über glattgestoßene Beine
pollenduftend, samenweich
schleifst du Lavendel und Thymian rau
vom windigen Mädchenarm fahrig gekürt
zu meinem liebsten Wald- und Wiesenmeister
erdig von Fußsohle und Kinn bis zum Aalstrich - St. Fleur,
mon St. Fleur.
Doch über Leitplanken fliegen und Katzenaugen Mascara aufziehen
sei was ich am liebsten tu
von Erdnussranken nur fesselnd umwuchert
besticht heißer Asphalt mit schäumendem Ostwind
so sei nicht Efeu mein ewiger Sozius
sondern nur St. Fleur, mon St. Fleur.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von SElmar (22) (17.04.2009)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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m.o.bryé meinte dazu am 18.04.2009:
dankeschön.
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Graeculus (69) antwortete darauf am 23.01.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Kommentar von tausendschön (06.06.2009)
dem dada kann ich nicht zustimmen.

ich kann den warmen wind fühlen, wenn ich den text lese, und möchte meinen mädchenarm heben zum gruß oder gleich davongetragen werden. blutet der walnußbaum? - und andere fragen, die offen geblieben sind, trotz mehrmaligem lesen. ein sehr gelungenes gedicht. danke!
und meine herzlichen glückwünsche zur jungautorin des monats, ohne die auszeichnung hätte ich dich vielleicht noch lange nicht entdeckt.
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m.o.bryé schrieb daraufhin am 06.06.2009:
witzig, ich hab dich auch über deine auszeichnung gefunden letztes jahr. naya, ok, eig doch nicht so witzig ^^

ich danke - für lesen, fühlen, empfehlen, glückwünsche, bedanken.
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m.o.bryé
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Veröffentlicht am 05.07.2008, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.02.2009). Textlänge: 78 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.578 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.12.2019.
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