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Schlenski und Urlaub

Kurzprosa zum Thema Urlaub/ Ferien


von tueichler

weniger aus Pflichtbewußtsein heraus, als aus der praktischen Überlegung, dass eine Fahrradtour durch die Toskana im Hochsommer eher ätzend ist, hat Schlensky diesmal seinen Jahresurlaub in den Juno verlegt. Prima, da ist die Toskana noch grün und es ist noch nicht so heiss.
Hat alledings den Nachteil, den restlichen Sommer im Büro verbringen zu müssen. Allein schon die Vorstellung, bei 36 Grad draußen ohne Klimaanlage in einem Südbüro zu sitzen, läßt einem normalerweise den Angstschweiß auf die Stirn treten. Aber das kann man immer noch toppen.
Das Projekt, in dem Schlensky unvorsichtigerweise die Co-Projektleitung übernommen hat, läuft seit Monaten hellrot glühend. Schon im Urlaub wußte Schlensky, dass er wohl oder Übel für die Zeit des Urlaubs seines Projektleiters das Ding am Backen haben würde, unterschätzte dies aber völlig.
Die Übergabe war kurz und knackig, da gehörten zum Projektteam immerhin noch fünf Leute.Bis dato war ihm jedoch (ob bewußt oder unbewußt weiß man nicht) verborgen geblieben, dass die beiden Entwickler sich in der Zeit im Urlaub abwechseln, noch war bekannt (ob bewußt oder unbewußt weiß man nicht), das der Cheftechnologe in Urlaub geht. Außerdem Der Auftraggeber, der Manager, der 2. Manager, alle zur gleichen Zeit.
An dieser Stelle sieht man schon, dass es ab jetzt völlig unerheblich ist, dass in der Übergabe des Projektes nur 5 von 10 Themen abgedeckt wurden. Da kommen jetzt einfach mal 5 dazu. Interessant ist an der Stelle, dass all die geerbten Aufgaben leider nicht mehr weiter delegiert werden können. Leider ist nämlich auch noch der Consultant erkrankt und die entwickelten Programme spiegeln nicht die ganze Wahrheit wieder, so dass es zu massenhaft Fehlern kommt. Da man sowas im Projekt immer vermutet, gibt es natürlich einen Prozess dafür. Es schreiben also die Betroffenen Nutzer an eine Adresse eine e-Mail. Nun kommt Schlenski wieder ins Boot. Da es keinen mehr gibt, der die Arbeit macht, muß Schlenski zusätzlich zu den schon geerbten Aufgaben geich noch den Support übernehmen - naja, im Helpdesk ist eben auch nur eine Notbesetzung vorhanden.

Das nächste Mal fährt Schelski im Hochsommer in Urlaub. Vier Wochen; oder fünf!

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Dies ist ein Erzählung des mehrteiligen Textes Schlenski.
Veröffentlicht am 26.07.2010, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.03.2012). Textlänge: 341 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.154 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.04.2019.
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