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Der Vater und seine Kinder

Gedanke zum Thema Religion


von MrDurden

Verzweifelte Herzen klammern am Gewand ihres Königs, an ihrem Gebieter, am einzig wahren Ursprung. Sie klagen ihm ihr Leid, flehen und betteln, verlangen Antworten auf widersprüchliche philosophische Fragen. Tag für Tag, Jahr für Jahr, Generation für Generation.

Verzweifelte Herzen sehnen sich nach Schutz, verstecken sich hinter sinnlosem Sinn, hinter Weltanschauungen auf fiktiven Grundlagen, hinter der Liebe des Nichtexistenten. Ihr Blut, ihr Schweiß und ihre Tränen tränken den Mörtel majestätischer Paläste, erbaut zu Ehren des Vaters der verstoßenen Kinder.

Verzweifelte Herzen schlagen schwach in der Brust einer nihilistischen Welt. Unbemerkt verstummen sie im letzten Atemzug des großen Königreichs der Liebe und der Vergebung. Und Vernunft erblickt das Licht der Welt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Nimbus (35) (24.05.2011)
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MrDurden meinte dazu am 24.05.2011:
Ich habe nicht gesagt, dass die Welt vernünftig ist. Dass es nicht so einfach ist, da stimme ich dir zu. Aber würde ich Rationalität und Religion detailiert gegenüberstellen, wäre der Text wohl 50x so lang. Ich hab mich lange gefragt, wie es sowas wie Religion in einer dermaßen aufgeklärten Zeit wie heute überhaupt noch geben kann. Wie die Menschen überhaupt noch an eine höhere Macht oder diesen ganzen Sohn Gottes Quatsch glauben können, der ihnen all den Mist vergibt, den sie jeden Tag anstellen. Viele scheinen wirklich zu Glauben aber in den meisten Fällen ist es wohl Verzweiflung. Und das wollte ich mit dem Text sagen. Jeder Mensch glaubt an irgendetwas, sogar das Publikum von DSDS. Aber tief in uns wissen wir alle, dass unsere Existenz in der Evolution unausweichlich war. Eine mathematische Wahrscheinlichkeit, die nach vier Milliarden Jahren schließlich eingetreten ist. Danke für deinen Kommentar und die Empfehlung. Hab mich sehr gefreut!
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parkfüralteprofs (57) antwortete darauf am 23.09.2012:
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