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Gottesbeweis

Aphorismus zum Thema Religion


von AlmÖhi

Warum glaubt jemand, der nicht an Gott glaubt, an Beweise?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (14.12.2014)
Weil das Gegenteil von etwas, das logisch zwingend ist, nicht (widerspruchsfrei) gedacht werden kann.
Die Nichtexistenz Gottes kann widerspruchsfrei gedacht werden, ist also nicht logisch zwingend.

Versuche mal, Dir ein Quadrat zu denken, dessen Winkelsumme nicht 360° beträgt.
(Kommentar korrigiert am 14.12.2014)
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AlmÖhi meinte dazu am 14.12.2014:
Heißt das, du glaubst an Quadrate?
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LottaManguetti antwortete darauf am 14.12.2014:
Deine Frage ist das Unlogischste, was ich jemals gelesen oder gehört habe. Sie dient keiner Wahrheitsfindung, sondern der Ablenkung.
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Graeculus schrieb daraufhin am 15.12.2014:
Ich glaube nicht an Quadrate, ich weiß, daß man sich Quadrate nur mit bestimmten Eigenschaften vorstellen kann, weil es andernfalls keine Quadrate wären.
Bei Logik und Mathematik ist der Begriff "Glaube" völlig unangemessen.
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AlmÖhi äußerte darauf am 15.12.2014:
Konventioneller Wissenschaft zufolge existieren nur lokalisierbare Objekte. Wenn Logik und Mathematik also nicht existieren, kann man nur an sie glauben.
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Jack (33) ergänzte dazu am 15.12.2014:
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Graeculus meinte dazu am 15.12.2014:
Das ist ein Mißverständnis ... oder ein sophistischer Trugschluß. Es geht nicht um Existenz im Sinne realer Objekte, sondern um die Methode des Denkens, u.a. um die Regeln für Existenzaussagen. Auf die mußt wohl auch Du Dich verlassen.
Wittgenstein: "Wer an allem zweifeln wollte, der käme nicht einmal bis zum Zweifeln." Weil er nämlich den Zweifel (als Aussage) nicht mehr artikulieren könnte.

[Ich kann Wittgensteins "Über Gewißheit" nur zur Lektüre empfehlen.]
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Graeculus meinte dazu am 15.12.2014:
Der ontologische Gottesbeweis ist wirklich prima. Nur, daß er nicht die Existenz Gottes (wie ein Gläubiger ihn versteht) beweist, sondern die eines notwendigen Wesens, dessen Existenz - übrigens kraft Logik - nicht bestritten werden kann.
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Patroklos (36) meinte dazu am 15.12.2014:
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Jack (33) meinte dazu am 15.12.2014:
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Graeculus meinte dazu am 15.12.2014:
Was immer Ihr sagt: Wenn Ihr etwas sagt, was das Gegenteil des Gesagten negieren soll ("Es ist so und nicht anders"), dann folgt Ihr der Logik, nämlich dem Axiom vom zu vermeidenden Widerspruch ("a ungleich non-a").
Es bleibt nur, logisch, d.h. sinnvoll, zu sprechen oder Unsinn zu reden.
Nochmals: Logik ist keine Sache des Glaubens, sondern der Struktur sinnvollen Sprechens. Wer unlogisch redet, spricht nicht mehr sinnvoll.

Das ist das Raffinierte, was schon Aristoteles entdeckt hat: Man kann die Logik nicht leugnen (negieren), ohne sie ("a ungleich non-a") vorauszusetzen.
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Jack (33) meinte dazu am 15.12.2014:
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Graeculus meinte dazu am 15.12.2014:
Nein. AlmÖhi meint, auch die Logik sei (bloß) eine Sache des Glaubens - was nicht dasselbe ist.
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AlmÖhi meinte dazu am 15.12.2014:
Ich zitiere mich selbst:
Konventioneller Wissenschaft zufolge existieren nur lokalisierbare Objekte. Wenn Logik und Mathematik also nicht existieren, kann man nur an sie glauben.


Ich lehne die Dogmen konventioneller Wissenschaft ab. Willkommen im Club.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (14.12.2014)
"Ein Beweis ist eine Reihe von logischen Schlussfolgerungen, ..."

Teilzitat aus http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/Beweis.



Gott lebt und stirbt mit dem Menschen. Er ist seine Erfindung und gilt nicht als eine Reihe von logische Schlussfolgerungen. Welche auch? Imaginäre? Also gilt:

Gott = Wurzel aus -1

???

Bald kommt der Weihnachtsmann und bringt Geschenke. Das ist logischer als so ein komischer alter Mann, der Sünder bestraft und die, die sich von ihren Sünden freikaufen, zu sich in den Himmel holt.
Ob Tiere auch an Gott glauben? Bauen wir ihnen Kirchen auf Koppeln, in Wäldern, unter Wasser!

Hallelujah!
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AlmÖhi meinte dazu am 14.12.2014:
Das volle Zitat unter deinem Link lautet:

"Beweis (Logik)
Ein Beweis ist eine Reihe von logischen Schlussfolgerungen, die die Wahrheit eines Satzes auf als wahr Angenommenes zurückführen."

"Als wahr Angenommenes". Wenn die Wurzel des Beweises der Glaube ist, warum kann man nicht genauso gut wie man an Beweise glaubt an Gott glauben?
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LottaManguetti meinte dazu am 14.12.2014:
... weil es keine Reihe logischer Schlussfolgerungen gibt, es sei denn, du erklärst mir ein Quadrat mit einer anderen Winkelsumme als 360°.
Und? Kannste?

Du bringst wie so oft Dinge durcheinander, die nichts miteinander zu tun haben (siehe deinen vorigen Text, der Erkrankung und Politik wild zusammenmixt).
Beweise unterliegen keinem Glauben! Also - Blödsinn!
(Antwort korrigiert am 14.12.2014)
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AlmÖhi meinte dazu am 14.12.2014:
Es geht hier um das Thema Wirklichkeit/Existenz. Bevor wir uns über die innere Logik eines Quadrats unterhalten, sollten wir vielleicht klären, ob es Quadrate gibt. In einem Fantasy-Roman kann die Handlung ja in sich logisch sein ohne deshalb real sein zu müssen.
Ich habe jedenfalls noch nie ein Quadrat gesehen, gefühlt, gerochen, gehört oder geschmeckt. Du etwa?
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LottaManguetti meinte dazu am 14.12.2014:
Warum lenkst du ab? Achja, dir wird dein eigener Senf zu Essig? Nun, dann belassen wirs dabei.
Aufdringliche Missionen führen bei mir eh zu nix. Basta.

Überdenke mal lieber, wie du einen Gedanken zu Ende führen könntest, ohne einen anderen zu Hilfe zu nehmen, der damit nix zu tun hat.
Oder isst man bei euch Schweinshaxen mit Pindasoße?
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Kommentar von Jack (33) (14.12.2014)
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LottaManguetti meinte dazu am 14.12.2014:
Kleine Machtspielchen, Jack?
Wie lustig, aber durchschaubar.
Funktioniert bei mir ebenso wenig.
Holt doch eure Scheiterhaufen wieder raus!Die Zeit ist reif! War schon immer die letzte Rettung ...
Hallelujah.
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Jack (33) meinte dazu am 14.12.2014:
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AlmÖhi meinte dazu am 14.12.2014:
Machtspielchen mit Scheiterhaufen klingt allerdings auch nicht so schlecht. Vielleicht könnt ihr euch so versöhnen. Wenn ich mitmachen darf, könnte ich noch Erdnuß-Flips mitbringen.
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LottaManguetti meinte dazu am 14.12.2014:
Ich führe mich nicht auf. Das ist ein Trugschluss, allein aus dem Glauben heraus, dass ...
Ich kommentiere, sage meine Meinung und nicht mehr.
Dass man sich während einer Diskussion wieder versöhnen soll - ebenso lustig! Gern gelacht.:-)))))
Mensch! Diskussionen leben doch nicht von Übereinstimmungen!

Ich esse keine Erdnussflips. Und zwei "gegen" eine - na ja, auf Dreier steh ich auch nicht.
:-D
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Patroklos (36) meinte dazu am 15.12.2014:
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Jack (33) meinte dazu am 15.12.2014:
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LotharAtzert meinte dazu am 15.12.2014:
Auch ich möchte mein Erstaunen über das herablassende Geschreibsel einer LottaManguetti zum Ausdruck bringen, das in nichts diskussionsfördernd ist, wie sie irrtümlich "glaubt".
Ich würde von widerlich reden, klänge dies nich zu moralisierend. Peinlich - nicht hochnotpeinlich! - ist es so oder so.
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Patroklos (36) meinte dazu am 15.12.2014:
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LottaManguetti meinte dazu am 15.12.2014:
Lothar Atzert: Sei er froh, dass es nicht zwei Lotta Manguettis waren! :-)))) DAS würde mich dann doch an Vorsehung glauben lassen.

P.S. Und wer glaubt, es gäbe weniger Widersprüche, wenn man sich nur zusammenballe und auf eine/n schießt, dann finde ich das hotnotpeinlich, denn bislang wurde keine meiner Fragen zufriedenstellend nur im Ansatz beantwortet.
Die Widersprüche(!) in den Ausführungen sprechen allerdings für sich und nicht für den Willen (zugegeben auch fröhlich) über Obiges zu diskutieren. Ich übersehe sie allerdings nicht.
Da können noch zehn Leute behaupten, die eine LottaManguetti, blablabla ...
Aber es ist interessant, Euch beim Eifern gegen mich zuzusehen.
Ob Gott das so will?:-D
(Antwort korrigiert am 15.12.2014)
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Patroklos (36) meinte dazu am 15.12.2014:
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Jack (33) meinte dazu am 15.12.2014:
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LottaManguetti meinte dazu am 15.12.2014:
Erstens: Jack, du sprichst in deinem 1. Re-Komm davon, dich nicht auf meine Aussagen bezogen zu haben, gibst aber weiter unten zu, dass dein zynischer Teil doch als Reaktion auf meinen Kommentar entstand. Was soll mir das heißen?

Zweitens: Ich stellte den Glauben an den Weihnachtsmann nicht mit dem Glauben an Wasweißichwen gleich, sondern stellte lediglich fest, mir würde es leichter fallen, an Ersteren glauben zu können. Und das ist etwas völlig anderes als ein Vergleich der beiden Fantasiefiguren, nämlich ein persönliches Bekenntnis! Dass in solchen Fällen umgehend übliche Vergleiche rausgekramt werden … und entwürdigend weitergesponnen (!)– nicht mein Problem.
Zugegeben, ich habe provoziert. Dazu nutze ich in der Regel weder Namedropping noch irgendwelche Vorüberlegungen anderer Denker, sondern einzig meinen Menschenverstand.

Drittens: Ich sehe mich nicht als Opfer. Es ist für mich nur beeindruckend, wie mir unterstellt wird, herablassend zu sein, während im gleichen Atemzug selbiges verübt wird! Mir fällt auf, dass es auch hier männlichen Erdbewohnern vorbehalten scheint, herablassend sein zu dürfen, inclusive Retourkutschen aufzufahren (Atzert), als könne ich was dafür, dass Nero Rom nicht angezündet hat!

Diese Verhaltensweisen haben mir heute mehr Einsichten eingebracht, als obige Behauptung es je vermocht hätte.

Gewisse Untertöne habe ich übrigens ebenso bemerkt, aber naja - ich kann drüber wegsehen ... ;-)

Ich bedanke mich herzlich.:-)
(Antwort korrigiert am 15.12.2014)
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Jack (33) meinte dazu am 15.12.2014:
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Kommentar von Regina (15.12.2014)
Gottes Existenz oder Nicht-Existenz zu beweisen scheitert an der Begrenztheit der menschlichen Wahrnehmung, die dieses Weltall beschreiben kann, aber nicht, woher es kommt. Es finden sich unter den vielen Spielarten des Glaubens drei: 1. die kirchliche Vorstellung von Gott als nachtodlichem moralischen Richter, der verdammt oder verklärt, 2. die asiatisch inspirierte vom Leiden an Reinkarnation und Karma mit dem Ziel Nirwana und 3. die atheistische, es gebe nach diesem Leben nichts. Das sind meiner Meinung nach Axiome, an die das Individuum glaubt und es gelingt nur selten, jemanden von einem anderen Glauben mit Argumenten zu überzeugen, es sei denn derjenige will das. Groteske Verhaltensweisen gibt es überall, wie z.B. die Anthroposophin, die sich schon Arztgeräte kaufte, weil sie im nächsten Leben Ärztin werden will, das ist lustig. die Vorstellung davon, was nach dem Tod kommt, beeinflusst aber sehr tief die Lebensweise und darum ist es mit der Toleranz oft schwierig, obwohl wir nicht umhin können, uns mit dem Menschen, der anders denkt, zu arrangieren. Religion wird aber auch für Machtstreben und Politik instrumentalisiert, dann erscheint sie unheilvoll und liefert Atheisten kostenlos Argumente ins Haus, aber keine Beweise.
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AlmÖhi meinte dazu am 15.12.2014:
Leider wird üblicherweise Religion als solche nur aufgefaßt, wenn sich ein Bekenntnis mit ihr verbindet, also jemand einen Standpunkt einnimmt. Dabei wäre eine Diskussion über die Menschen, die sich an religiösen oder kultischen Vorstellungen orientieren, dies aber leugnen, viel interessanter. Besonders bei den Fundamentalisten unter selbigen.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 15.12.2014:
" Leider wird üblicherweise Religion als solche nur aufgefaßt, wenn sich ein Bekenntnis mit ihr verbindet"

Ja, Gottseidank! So kann ich mich dafür entscheiden, Religion nicht mein Leben steuern zu lassen.

Ansonsten ist hier Vernunft vs. Religion, n'est ce pas?
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Jack (33) meinte dazu am 15.12.2014:
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Kommentar von Silvi_B (48) (16.12.2014)
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Kommentar von swetlana (51) (24.05.2016)
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