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Letzter Auszählreim

Sonett zum Thema Orientierung


von Ralf_Renkking

Am Ende sucht das Leben selbst Dich auszuschulen,
es nimmt Dir Stärke, Wärme, und dann den IQ,
denn Alter kennt kein Feingefühl und kein Tabu;
und lässt Dich höchstens noch im eignen Beileid suhlen.

Es strebt zwar schon dem nächsten Anfang zu,
und weiß sich aus dem Stand neu aufzuspulen,
doch ohne Dich, denn raus bist Du.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Halbsonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (03.10.2019)
So ist das Leben eben!

Liebe Grüße in den Feiertag
Kerstin
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Ralf_Renkking meinte dazu am 03.10.2019:
Hi Kerstin,

danke für Kommentar, Empfehlung, aber vor allem für den Hinweis, dass heute Feiertag ist. Wo findet der den jetzt schon wieder statt?

Ciao, Frank

P.S.: Wie immer konnte sich das Chaos mir gegenüber nicht beherrschen.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (03.10.2019)
Eene, meene mu,
und raus bist du!
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 03.10.2019:
Na, danke schön, jedoch ist das ein scheiß Spiel, da mache ich schon lange nicht mehr mit.
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Kommentar von Regina (03.10.2019)
Also doch Reinkarnation. Gruß Gina
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 03.10.2019:
Hi Gina,

danke für Deine Empfehlung, und den 5. und 6. Vers habe ich natürlich nur so konzipiert, um Dich anzulocken.
Aber mal im Ernst, der Text des alten Kinderreims ändert sich ja nicht, mit der Tonlage erreicht das abzählende Kind jedoch eine Menge, von Hoffnung bis Spannung zur Endgültigkeit, letztendlich aber muss jedes Kind den Rauswurf für sich selbst verarbeiten.
Die beiden Verse lassen sich somit sowohl auf Deine Weise interpretieren, für mich bedeuten sie jedoch nur, dass das Spiel des Rauswurfs ohne mich weitergeht, oder im übertragenen Sinn, dass zwar neue Leben an die Stelle des meinen treten, die wiederum auch zum Altern verdammt sind, aber keine Verbindung zu meinem haben, und ich danke Dir noch einmal, denn um das zu verdeutlichen, werde ich den Titel in "Letzter Auszählreim" ändern.

Ciao, Frank

P.S.: Ich denke, dass jedem Leser damit die Möglichkeit eines Lebens nach dem Tod in seiner Vorstellung offen bleibt, die irdische Existenz jedoch als beendet betrachtet werden kann.

Antwort geändert am 03.10.2019 um 11:09 Uhr
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una
Kommentar von una (03.10.2019)
* im eignen Beileid suchen * lieber Frank
Also ich habe Senioren kennen gelernt die mit 85 und darüber noch ziemlich taff waren. Ich besuche Sie fast täglich. Natürlich gibt es Solche und Andere . Wie immer und überall .

Liebe Grüsse una

Dennoch glaube ich je älter jemand wird, versucht er mit sich ins Reine zu kommen. Also die die geistig noch die Möglichkeit dazu haben
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Ralf_Renkking äußerte darauf am 03.10.2019:
Hallo una,

danke für diesen Kommentar, und mal ehrlich, findest Du Abzählreime nicht auch furchtbar provokativ und anmaßend? Da stehen x Kinder um den Abzähler herum, und jedes muss jeden Moment damit rechnen, auszuscheiden, und dieses dämliche "Eene, meene, muh" macht es natürlich nicht besser.
Ich habe dieses "Vorspiel" wegen seiner Unfairness gehasst, und mich schnell anderweitig orientiert.

Ciao, Frank
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Kommentar von Agneta (03.10.2019)
warum nimmt das Leben uns all das? Es liegt doch an uns selbst, sich dem Lebenskampf( denn das ist es manchmal) zu stellen. Auszuschulen, was für ein seltsames Wort.
Das Leben ist nicht nur Schule, sondern auch Genuss, Stille, Liebe, Freude.
Wer es nur als Schule sieht, wird sicherlich scheitern.
Grüße von Agneta
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Ralf_Renkking ergänzte dazu am 03.10.2019:
Hi Agneta,

das hier ist ein Gedicht, und kein Axiom oder ein Gesetz, es soll zum Denken anregen, und um das zu verdeutlichen, habe ich auch als Thema Orientierung gewählt, und apropos "Ausschulung" kannst Du froh sein, dass Dir das noch nicht passiert ist, "Exmatrikulation" finde ich sogar noch schlimmer, und klar weiß ich, dass Du Dich daran stößt, dass ich das auf das Leben beziehe, aber irgendwie passt das doch, denn wer in der Schule des Lebens nichts mehr lernen will oder kann, der schult sich meist selber aus..
Ach, ich habe mich nach langen Jahren dann doch entschlossen, mein Abitur nachzuholen, ein totaler Genuss, sage ich Dir, denn auch beim Lernen kommt es immer darauf an, mit welcher Einstellung man daran geht, und mir ist der Ausdruck "Schule des Lebens" geläufig, wie gesagt, Denken und Lernen hält fit, und ist meines Erachtens genauso wichtig wie körperliche Betätigung.

Ciao, Frank

P.S.: Übrigens ist mir schon mehrmals aufgefallen, dass Du einen Hang zur Verallgemeinerung hegst, in diesem Fall schau Dir bitte einmal Deine Einganngsfrage an, und die entsprechende Formulierung im Gedicht, denn während Du die erste Person Plural verwendest, bezieht sich das Gedicht auf eine Einzelperson.

Antwort geändert am 04.10.2019 um 06:52 Uhr
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Agneta meinte dazu am 04.10.2019:
da möchte ich widersprechen, Ralf. Das von dir verwandte Du steht in der Bedeutung von "man". Aphoristisch und verallgemeinernd. Sonst hättest du ein er oder ich nehmen müssen. LG von Agneta
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Ralf_Renkking meinte dazu am 04.10.2019:
Nun muss ich Dir allerdings widersprechen, denn dabei handelt es sich um Deine Sichtweise. Ich spreche mit dem Du gezielt einen konkreten Leser an, nämlich denjenigen, der es gerade liest. Zwecks Verallgemeinerung hätte ich das "Du" durch "uns" ersetzen müssen, was bis auf den Reim zuletzt auch recht gut geklappt haben würde, aber das war ohnehin nicht in meinem Sinn.

Ciao, Frank

P.S.: ... und wenn ich Dich duze, dann meine ich auch Dich, und nicht irgendwen, das jedoch heißt nicht zwangsläufig, dass meine Behauptung oder Meinung auch Deiner Erkenntnis über Dich entsprechen muss.
Ach so, um das Ganze zu konkretisieren, stell Dir doch bitte Dich in einer Abzählreimrunde vor, während es Dich trifft. Könntest Du das verallgemeinern?

Antwort geändert am 04.10.2019 um 16:03 Uhr
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Kommentar von Agneta (04.10.2019)
du redest dich wieder mal raus, Ralf. Auch der Abzählreim wird hier allgemein dargestellt, denn sonst wäre er ja nicht kompatibel auf jedes "Du", das du persönlich angeblich ansprichst. GGG Raus bist du.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 04.10.2019:
... wenn Du meinst.

Antwort geändert am 05.10.2019 um 09:14 Uhr
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Agneta meinte dazu am 05.10.2019:
deinen Kommentar vor der Änderung fand ich ehrlicher, wenn auch nicht nett. Beschränkte Vorstellungskraft ect. ect echt starK! Schmunzeln von Agneta

Antwort geändert am 05.10.2019 um 09:48 Uhr
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Veröffentlicht am 02.10.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.10.2019). Textlänge: 56 Wörter; dieser Text wurde bereits 61 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.12.2019.
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