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Der Kadaver

Sonett


von Janoschkus

Mein Einfallsreichtum ist wie kaltes Aas
in meinem Kopf: vor Tagen abgestorben.
Was sonst so viel, ideengemästet, maß,
liegt jetzt verdorrt, zerfleddert und verdorben.

Was kürzlich noch gesteppt wie junges Wild,
wird nie mehr vor Esprit nach oben schnellen,
wenn Apathie aus seinem Bauche quillt,
die stinkend überströmt in graue Zellen.

Was bin ich plump. O bitte: lass es enden.
Entweder weiche ich oder der Fluch.
Versammeln sich in meiner Stirn die Maden,

werd' ich mich nicht an Weltliches verschwenden.
So bleibt nur dieser Text, als der Versuch,
ob ich noch bin: Ich hasse Schreibblockaden.


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Kommentare zu diesem Text


eiskimo
Kommentar von eiskimo (14.10.2019)
Starke erste Halbzeit. Dann für meinen Geschmack zu wenig Linie im Spiel, zu viel Klein-Klein. Tendiert in Richtung Unentschieden
vG
Eiskimo
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Janoschkus meinte dazu am 14.10.2019:
hey eiskimo,
danke für deinen kommentar. du hast recht, ich hab ein bisschen was geändert und schlaf' mal 'ne nacht drüber. vielleicht seh' ich dann klarer.
lg, jan
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (15.10.2019)
Hi Janoschkus,
ich kann ja nur aus meiner Perspektive schreiben, die eine völlig andere ist als die deine.
Daher meine Gedanken dazu:

Das Sonett ist klasse geschrieben. Alle Regeln sind eingehalten. Soweit so gut.
Beim ersten Lesen wars mir zu fett, zu vollgestopft. Der Leser hat zunächst einmal keine Zeit, die Informationen zu verarbeiten. Beim zweiten Lesen, sortiere ich, puhle auseinander und nähere mich der Essenz.
Jetzt lese ich nochmal, verstehe ... die einzelnen Worte.
Was mir dann einfällt: In Z3 stört mich das "ideengemästet". Ein Wort, das eigentlich auch zusammenfasst, was mich beim Lesen bewegt.
Wenn du alles ein wenig vereinfachen würdest, fände ichs wohl auch schöner.

Lieben Gruß
Lotta
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (15.10.2019)
S 1 halte ich für rel. gut gelungen, den Rest nur für formal ok. Liest sich wie zw. 18. und 19. Jh..

Kommentar geändert am 15.10.2019 um 08:48 Uhr
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