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Ich bin ein Vagabund

Ballade zum Thema Mensch und Natur


von Februar

Ich bin ein Vagabund und trampe durch die Welt


Den Kopf voll lustiger Lieder, die Taschen ohne Geld.
Ich spiele viele Weisen und mancher hört mir zu,
betrachte froh mein Tagwerk, geh glücklich dann zur Ruh.
Im Kornfeld oder Wiese, in Scheune oder Stall,
der Himmel meine Decke, mein Bett ist überall.
Den Ranzen auf dem Rücken, die Klampfe in der Hand,
so zieh ich ohne Sorgen hinaus ins weite Land.
Ein lustiger Geselle bin ich wohl alle Zeit.
Mich stört kein Hundgebelle, kenn’ nur Zufriedenheit.
Und wenn ich Hunger habe, ein Apfel ist genug,
Den Durst löscht eine Quelle, das ist kein groß’ Betrug.
Wenn ich einmal gestorben, legt Steine auf mein Grab
Auch Unkraut darf da blühen, ist alles Gottes Gab’.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (22.10.2019)
Recht altmodisch., aber gerne gelesen.
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Februar meinte dazu am 22.10.2019:
na sowas, danke Februar
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Sätzer antwortete darauf am 22.10.2019:
Ich finde, so manch Altmodisches hat was. Oft wird Altes auch wieder zur Mode. Ob das in der Literatur auch so ist oder kommt, weiß ich nicht.
LG Sä
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RainerMScholz schrieb daraufhin am 13.12.2019:
Warten wir `mal ab, bis es soweit ist.
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