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Gedicht zum Thema Sinn/ Sinnlosigkeit


von fritz


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Nach dem Regen klart es heute auf
Vögel, die keine Tauben sind, am Himmel
Und Tauben, die kaum Frieden bringen
(in überzeichneter Welt haben auch
die Schwalben ihr Bezeichnendes verloren).

Buchstaben stehen träge,
was sie sagen eher Gezwitscher,
kaum mehr das Kreischen der Krähe
nie mehr die Mär einer Möwe?

Selbst acht Tote bleiben abstrakt
im Logbuch ohne Ende
Das Gedicht schweigt keine Minute
im fließenden Text.

Das altbekannte Zuviel hat seinen Fluchtpunkt verloren
Mitten im Vergehen der Zeit sind wir ihr Überbleibsel schon

Und also, ich kam vom Wege ab,
einzig letztes Wort der Ruf nach Wärme
wo Demut ist, und Liebe nicht mehr Ungeduld.

Beim nächsten Mal wenn wir uns
will ich Dir in die Augen sehen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (06.03.2020)
Hallo Fritz,
für mich ein guter Text.
Der Vortrag indes ist mir ein wenig zu sehr auf Nebelverhang getrimmt.
Etwas natürlicher gesprochen käme der vielleicht noch überzeugender rüber ...

Herzliche Grüße
der8.
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fritz meinte dazu am 06.03.2020:
Hallo AchterZwerg,
besten Dank! - Deine Anregung nehme ich gerne zum Anlass, das Gedicht noch ein paar Mal einzusprechen und zu gucken, wie es sich anders sprechen lässt.
Viele Grüße
Fritz
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