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That´s BluesInhaltsverzeichnisVERRAUCHT

Typologie der Kommentatoren.

Parodie zum Thema Kommunikation/ Dialog


von Dieter Wal

a) Kommentar-Ameisen

Fleißiger Kommentator. Eigentlich sagt er immer überall dasselbe.


b) Kommentar-Bienen

Sehr eifrig, hey! Und richtig gut.


c. 0.) Kommentar-Enten

Fast nur Community-Gedöns. Klickt überall Empfehlungen an und schreibt ohne Ende rein positive und belanglose Kommentare. Dieser Typus sammelt sich in großen Enten-Clans. Sie sind ausnahmslos lieb und manchmal vielleicht ein bisschen beschränkt. Aber das ist individuell sehr verschieden.


c. 1.) Die intelligente Kommentar-Ente

Enten sind doof. Aber auch hier schuf Mutter Natur liebenswürdige Ausnahmen. Die intelligente Kommentar-Ente chattet endlos durch Foren. Schnattert selbst beim Käfersammeln und Federputzen. Enten-Mamas dieser Sonderausprägung schnattern ertaunlicherweise sogar noch beim Entenküken-Schwimmunterricht! Wir lesen bzw. lauschen ihnen gebannt, obwohl wir uns für Chat-Inhalte dieser hochinteressanten Spezies nicht wirklich interessieren.


d) Kommentar-Greif

Manchmal sind Romanciers auktoriale Erzähler. Wenn sich Lieschen Müller Gott vorstellt, ist er allwissend. Extra für Literaturforen entwickelten Experten daher den statistisch so gut wie prozentual nicht nachweisbaren auktorialen Kommentator.

Selbst wenn er wollte, irrt er nie. Als Mischform eines Adlers mit Löwen mutierte er zum Fabelwesen des Kommentar-Greifs. Leser, brennt dir etwas auf der Seele, bitte wende dich vertrauensvoll an ihn!



e) Kommentar-Gruppenbilder

Entweder sind das Psychologen, pensionierte Manager mit Web-Anschluss oder Sozialpädagogen, denen es grad langweilig wurde. Sehr sinnvoller Typus für Forenbetreiber. Sie sorgen dafür, dass der Laden läuft und machen nicht viel Dreck. Falls doch, kehren sie selbst.


f) Kommentar-Hengste

Leistungsstarke Kommentatoren mit hohem Freiheitsdrang und enormer Dynamik.


g) Kommentar-Hornissen

Kommentiert etwas schwerfällig, aber ist immer in vollem Einsatz. Weiter so!



h) Kommentar-Hund

Kommentar-Hunde schreiben entweder "Wooow!" oder "Wauwauwau!". Das unterscheidet sie von allen anderen Kommentar-Typen außer der Kommentar-Sau, auf die angemessen unter der jeweiligen namentlichen Zuordnung zu sprechen sein wird. Kommentar-Hunde zeichnen sich ferner durch die Wahrnehmung ihrer zweifellos vorhandenen Grundintelligenz aus. Sie beschnüffeln gerne jeden Text liebevoll und sondern freundlich ihre Duftmarke dort ab, um anderen Hunden anzudeuten, dass sie hier waren und nunmehr weiterziehen. Frieden allen Kommentarhundis.

Kritisch sei an dieser Stelle vielleicht etwas außer Plan anzumerken, Kommentar-Hundis könnten lit. Texte eventuell auch einmal bloß als situative Botschaften des Senders lesen, die man mit angemessenem Respekt auf der Botschaftsebene des Senders behandeln kann.


i) Kommentar-Hyäne

Kommentartyp, dessen Aggressionsverhalten relativ ungebändigt ist. Einerseits ist er feige, traut sich selten zu Lebzeiten an ein Fressobjekt, andererseits ist er verschlagen, wenn es darum geht, seinem geliebten Fressifressi klar in die Augen zu schauen. Das kann dieser Typ nicht. Er benötigt immer einen Vorwand, wenn er sich kommentierend einbringt. Aber dann richtig. Dann beißt er nach anfänglicher Beißhemmung kraftvoll zu. Das umworbene Kukident mit dem Slogan "Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können!" ist das heimliche Motto der Kommentarhyäne. Der Typ hat immer Blut ums Maul. Seine Hygiene lässt schwer zu wünschen übrig. Ordnung ist im Leben der Kommentarhyäne ein Fremdwort. Sie versinkt im Chaos, aber rettet sich immer  wieder japsend auf die Insel gehässiger Kommentarersatzhandlungen, damit ihr Leben noch einen Sinn hat. Kommentar-Ratten, -Säue und -Sadisten sind enge Freunde.



j) Kommentar-Masochisten

Die Wissenschaft bestreitet weitestgehend übereinstimmend, dass dieser Typ überhaupt existiert und mehr als eine Schimäre ist. Kommentar-Masochisten gibt es gar nicht! :)


k) Kommentar-Neidhammel

Dieser bedauerswerte Zeitgenosse kommentiert, weil er die Leistung des zu kommentierenden Autoren neidet. Daher äußert er ausschließlich beißenden Spott, schweren Tadel oder verlegt sich auf sarkastische Abkanzelung. Er ist der Lehrmeister unter den Kommentatoren auf dem Weg in den Olymp der Literaturforen-Quasselstrippen. Nahezu identisch mit Kommentar-Ziegen. Große Ähnlichkeit besteht zu Kommentar-Sadisten.


l) Kommentar-Orang Utans

Eher behäbiger Kommentatoren-Typ. Frisst gelegentlich einen Satz oder Vers, kommentiert mit "Uga-Aga-Uga", und schon ist er wieder in seinem Dschungel verschwunden.


m) Kommentar-Ratten

Schlau und verschlagen. Der Denunziant unter den Kommentatoren. Guter Abfallverwerter. Ideal als Geheimwaffe einzusetzen. Also seien Sie lieber nett zu ihnen.


n) Kommentar-Säbelzahntiger

Vorsicht bei Kommentar-Säbelzahntigern! Der nimmt Sie auseinander und frisst, was übrig ist.


o) Kommentar-Sadisten

Mit Freude und Wortgewalt fügt dieser Typ Kommentierten möglichst fiese Schmerzen zu. Das Arschloch unter den Kommentatoren. Der Typus ist überwiegend männlich, aber findet bedauerlicherweise seine femininen Entsprechungen. (Mehr dazu unter Kommentar-Stutenbeißerinnen und Kommentar-Ziegen.)


p) Kommentar-Sau

oder Die schweinisch gute Kommtarsau!

Die im Grunde hundsgemeine Kommentarsau suhlt sich in ihren Kommentaren, die sie schiss und pinkelte. Ihr Kommentarstil zeichnet sich durch lustvolle Fäkalfixiertheit und vitalen Narzissmus aus. Dabei meint sie es immer gut. Wenn beispielsweise eine Phobikerin offen ihre Ängste kommuniziert, versteht sie nicht die offen kommunizierte Botschaft, sondern beißt und grunzt einfach ihren Kommentar dazu. Das Kommentarschwein benötigt dringend eine psychologische Grundausbildung. Bitte bei der Krankenkasse extra beantragen! Dieser Typus besticht durch ein rührendes Ringelschwänzchen und sehr lustige Ohren. Beim Schlachtfest schmeckt sie super lecker!


q) Kommentar-Selbstdarsteller

Im destruktiven Fall ist dieser Typ deckungsgleich mit Kommentar-Sadisten. Um die vom destruktiven Typus besser zu unterscheiden, wurde der Kommentar-Selbstdarsteller eingeführt. In Foren ein brillanter Redner und begnadeter Schreiber. Wirkt manchmal etwas zu schön und zuweilen aufgesetzt. Ganz gleich, ob er jetzt lange Monologe verfasst oder nur einen Aphorismus hinterlässt.


r) Kommentar-Stutenbeißerinnen

Agiert in Gruppen. Bekämpft Artgenossinnen, die nicht ihrem Rudel angehören, mit bissigem Spott und ätzender Härte. Die Arschlöcher unter den femininen Kommentatoren.


s) Kommentar-Verweigerer

Der Leistungsverweigerer im Kommentarbereich. Er postet, heischt Beifall und Zuspruch, aber gibt keine Kommentare bei Texten, die nicht er geschrieben hat, ab. Dabei füttert er rege seine eigenen Kommentatoren mit Antworten und Gegenreden. Narzisstische Persönlichkeit mit Hang zum Autismus bei gleichzeitiger Selbstdarstellung. Eigentlich ein Widerspruch. Im Web ist alles möglich.


t) Kommentar-Ziegen

Kommentar-Ziegen meckern, wo immer sie können. Man bezeichnet sie gemeinhin als Kritiker. Völlig zu Unrecht. Der Kommentar-Ziegenbock meckert genauso, wird daher in vielen Ländern direkt mit dem Teufel in Verbindung gebracht und stinkt gewaltig. Lassen Sie die bloß nicht zu nah an sich ran! Die sanftere Variante ist die Kommentar-Ziege, die meckert und auch mal was Liebes schreibt. Aber das ist selten.


Dieter Wallentin

Berlin,
27.-28. März 2011

9. April 2011:  Kommentar- Hunde und -Schweine eingepfercht.
6. Mai 2011: Erweiterung um die Kommentar-Hyäne.
11. Januar 2013: Kommentar-Greif für Uli Bergmann herbeigefabelt.

Anmerkung von Dieter Wal:

Falls Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, sollten Sie unbedingt  Folgendes lesen!!!


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Helix (39) (28.03.2011)
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Dieter Wal meinte dazu am 28.03.2011:
Keine Ahnung, LOL! Was möchtest du mitteilen?
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Helix (39) antwortete darauf am 28.03.2011:
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Dieter Wal schrieb daraufhin am 28.03.2011:
Ooooch, du bist ja süß, Helixchen! Dankeschön. Du wärst selbstverständlich ein Hengst oder Säbelzahntiger. Was sonst?
(Antwort korrigiert am 28.03.2011)
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Helix (39) äußerte darauf am 28.03.2011:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter Wal ergänzte dazu am 28.03.2011:
Helixchä, das ist auch bei Kugelfischen insgesamt so ne Sache mit süß, bitter und was weiß ich noch alles. Japaner finden ja Kugelfische vermutlich durchaus süß, aber nicht wenige sterben am Gift der possierlichen Tiere, das, glaub ich, in der Gallenblase liegt, und von manchem mit Mehrfachstahl bewandertem Messerfreak irrtümlich angeritzt wurde. Au weia!

Keine Sorge, Helixe sind ja eh mehr ätherisch. Ob süß, ob sauer, wen kümmerts?
(Antwort korrigiert am 28.03.2011)
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Helix (39) meinte dazu am 28.03.2011:
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HerrSonnenschein
Kommentar von HerrSonnenschein (28.03.2011)
Hallo, ich kenne da auch noch einen Typen, den Kommentarbarbaren.

Ich habe ihm ein Gedicht gwidmet:

Der Kommentarbarbar

Er überfällt das fremde Wort
wie Herrenmenschen Länder.
Sein Standpunkt ist sein sicherer Ort,
die Tastatur sein Ständer.
Er bläht sich auf, er weiß Bescheid
und alles einfach besser.
Bei Felern und Gelegenheit
zückt er sein Wortpflückmesser.
Was tun gegen den Wörterwicht,
den Kommentarbarbaren?
Vielleicht hilft dieses Kampfgedicht
die Fassung zu bewahren!

kommentarische Grüße

der Sonnenschein
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irakulani
Kommentar von irakulani (28.03.2011)
In welcher der beschriebenen Gruppen findest du dich als Kommentator am ehesten wieder?
Oder ist das tagesformabhängig? Gehörst du dann auch zu den sog. Wechsel-Kommentatoren?

fragt sich (und dich),
Ira
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Dieter Wal meinte dazu am 28.03.2011:
Hallo Ira,

coolen Nick hast du! Wen fragtest du?

Gruß
Araki
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Dieter Wal meinte dazu am 28.03.2011:
@ HerrSonnenschein:

Ihr Gedicht ist wunderschön, HerrSonnenschein!

Danke sehr.
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irakulani meinte dazu am 28.03.2011:
Wen ich frage??? Dich, Araki , frage ich! (Ich dachte, das sei deutlich! - aber sorry, eine Nick-namentliche Ansprache gehört schon zum guten Ton, ich weiß.)

L.G.
Ira
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Dieter Wal meinte dazu am 28.03.2011:
@ Ira:

Eindeutig Kommentar-Orang Utan: "Uga-Aga-Uga!"
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Lala
Kommentar von Lala (28.03.2011)
Man kann einen Barbier definieren als einen, der alle diejenigen und nur diejenigen, die sich nicht selbst rasieren, rasiert. Die Frage ist: Rasiert der Barbier sich selbst?
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Dieter Wal meinte dazu am 28.03.2011:
Mit vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeel After-Shave. ;)
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star
Kommentar von star (06.05.2011)
Total geile Idee, - mit Verlaub- sehr schlecht umgesetzt, weil unkonsequent, unausgegoren, unsorgfältig, un -dso.... Sorry, meine Meinung. (Ich kam hier übrigens her von des Autoren Profilseite und seiner Selbstbeschreibung: "Vorsicht bei Kommentar-Säbelzahntigern! Der nimmt Sie auseinander und frisst, was übrig ist. Das sind Die Besten!". Aha. Na Mensch! Nich so bescheiden.)
grustar
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Dieter Wal meinte dazu am 07.05.2011:
Hi gru, danke für deinen Komment! Den Besten-Satz streich ich unter diesen Umständen mal besser. ;) Danke für den Hinweis. Was würdest du am Text wie verbessern? Was konkret erscheint dir daran schlecht, inkonsequent, un ... etc.? PS: Hab die teilw. falsche Buchstabenzuordnung berichtigt. Gruß, Araki
(Antwort korrigiert am 07.05.2011)
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Nimbus (35) meinte dazu am 21.05.2011:
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Dieter Wal meinte dazu am 21.05.2011:
Liebe Heike,

sobald du dich mir verständlich machen konntest, beantworte ich gerne deine Postings.

Schönes Wochenende.

Gruß
Dieter
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Kommentar von Marlene Podbelsek (61) (22.05.2011)
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Dieter Wal meinte dazu am 25.05.2011:
Vielen Dank, Marlene! Die vorher fälschlicherweise angekündigte Erweiterung um mehr Typen im humanoiden Bereich musste leider gestrichen werden. Viecher sind lustiger. Hoffentlich. ;)

Falls dir noch ein bestimmtes Tier fehlen sollte, bitte melde dich. Gern beschreibe ich noch ein paar Typen.
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Festil (59) meinte dazu am 06.12.2017:
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Kommentar von magenta (65) (19.08.2011)
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (08.01.2013)
Sehr amüsant!
LG, Uli

P. S.: Nur weiß ich mich da nicht recht einzuordnen. Ich denke, die Typologie ist noch nicht vollständig.
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Dieter Wal meinte dazu am 08.01.2013:
Danke, das freut!

Du beschreibst dich im Faden Dieter Rotmunds als selbstbewussten Kommentator, der eigentlich immer richtig liegt. Wie würdest du den als Tiertyp umschreiben?
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Bergmann meinte dazu am 08.01.2013:
Typus leonis vel falconis.
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Dieter Wal meinte dazu am 08.01.2013:
Löwe oder Falke. Warum nicht beides zusammen? Melde mich, sobald es fertig ist.
(Antwort korrigiert am 08.01.2013)
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Dieter Wal meinte dazu am 11.01.2013:
Lieber Uli,

leistete wie jeden Tag schweißtreibende Knochenarbeit. Text folgt in wenigen Minuten. Viel Spaß damit.

Herzlich
Dieter
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Bergmann meinte dazu am 11.01.2013:
Oh! Bin ich d) ?
(Ich will aber nicht als unfehlbar gelten, weil ich das nicht sein kann.)
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Dieter Wal meinte dazu am 11.01.2013:
Stell dich nicht so an. Was jeder Papst seit über 100 Jahren fertigbringt, kannst du schon lange!
(Antwort korrigiert am 11.01.2013)
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Bergmann meinte dazu am 11.01.2013:
Gut, wenn ich nicht Papst werden muss, dann sei's!
diese Antwort melden
Dieter Wal meinte dazu am 11.01.2013:
Siehst du, geht doch! ;) LG
(Antwort korrigiert am 11.01.2013)
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Festil (59) meinte dazu am 06.12.2017:
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (08.01.2013)
Nicht schlecht, könnte aber in der Tat etwas straffer und bissiger sein. Habe mich selbst nirgendwo wiedererkannt, aber das kann man von außen wahrscheinlich besser...
diesen Kommentar melden
Dieter Wal meinte dazu am 08.01.2013:
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Dieter Wal meinte dazu am 19.01.2013:
Danke, lieber Dieter. Wo genau würdest du straffen? Was konkret hat dir zu wenig Biss?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 20.01.2013:
Weniger Kapitelchen wäre mehr gewesen.
Ich hätte z.B. noch typische Usernamen ergänzt, es müssen ja keine 100%ig echte sein...
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Dieter Wal meinte dazu am 20.01.2013:
Welche Typen findest du dedundant? ""Typische Usernamen" würden dazu führen, dass sich User mit ähnlichen zurecht angegriffen fühlen würden und verteidigen müssten. Genau da liegt der Trick einer Typologie, die meisten eigentlich gemeinten Nutzer können von vielen zugeordnet werden, aber als Typ werden sie nicht persönlich angesprochen. Es geht nicht um Bashing, sondern erkenntnisstiftende Unterhaltung. Meine Intention: Möchte das Kommentarverhalten vereinzelt wiederholt besonders katastrophal kommentierender Nutzer dadurch indirekt zum Besseren ändern. Satiriker sind Idealisten. Ich weiß ... . Utopia wird nie real.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 20.01.2013:
Ich finde aber, gerade in Usernamen wie "Mondseelenbärchi" liegt das größte Satirepotential, Steilvorlagen quasi.
Was Du zusammenfasst oder evtl. rausschmeisst, musst Du ggfls schon selbst entscheiden!
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Dieter Wal meinte dazu am 17.07.2020:
@D_R: "Habe mich selbst nirgendwo wiedererkannt, aber das kann man von außen wahrscheinlich besser..." Dein Kommentarverhalten wurde deshalb nicht dargestellt, weil es einerseits situativ viel zu verschieden, andererseits zumindest bei den sozial angemessenen Kommentaren eher vorbildlich als satirisierfähig ist. Kein Tier oder Fabelwesen passt. Ich könnte höchstens Dieter_Rotmund als Dieter_Rotmund polemisieren. Doch damit wirkte die Kritik bösartig, weil gegen einen bestimmten Nutzer gerichtet und hätte auch sicher keinen positiven Effekt, weil ein Typisierter sich bestimmt in manchen Bildern wiedererkennt und auch heimlich schämt und vielleicht sogar eines fernen Tages zum besseren weiterentwickelt, doch niemals akzeptiert ein Angeprangerter einen vorgehaltenen Spiegel und will sich darauf bessern, weil er dabei öffentlich erniedrigt wurde. Die Demütigung bleibt zurück. Sonst nichts.
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Aha meinte dazu am 17.07.2020:
Dem stimme ich zu, Dieter_Rotmund vereinigt mehrere Eigenschaften, die sich auf den ersten Blick zu widersprechen scheinen.

Antwort geändert am 17.07.2020 um 12:35 Uhr
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Kommentar von Schrybyr† (67) (22.07.2013)
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Dieter Wal meinte dazu am 08.11.2013:
Danke, lybyr Schrybyr.

Äußerer Anlass der Parodie waren gehässige eher einseitige "Kommentarschlachten" unter den Beiträgen einer Autorin, deren Texte interessanterweise Autoren wie Autorinnen zu Häme und Schlimmerem veranlassten (Polarisierung). Das häufte sich so auffällig, dass ich begann, mir darauf Gedanken über mutmaßliche Motive der Kommentatoren zu machen. Satire als Mittel bot sich mir an. Die ehem. kV-Autorin hatte einen sicheren Instinkt für menschliche Bedürfnisse, ist hochsensibel, schrieb teilw. virtuose 150%-Texte, häufiger extrem banale Tagebucheinträge. Täglich bis zu 10 solcher Postings. Ihre Perlen streute sie je eine monatlich, Stroh zehnfach täglich. Du kannst dir unschwer vorstellen, was die Kommentatoren prinzipiell so gegen ihre äußerst gekonnte Art zu Schreiben aufbrachte. Einerseits ist sie in vieler Hinsicht hochbegabt (Kenn sie privat), andererseits sah es so aus, als würde sie die Leser verarschen, was sie definitiv nicht beabsichtigte.

Bitte schreibe niemals "reizen" in Fraktur. ;)) LG
(Antwort korrigiert am 08.11.2013)
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Kommentar von niemand (07.06.2014)
Gelungen! danke für den Lacher )))))
mit herzlichen Grüßen, niemand
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Dieter Wal meinte dazu am 07.06.2014:
Ein Lob von einer Satirikerin freut doppelt. Danke.
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Kommentar von Festil (59) (06.12.2017)
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Schachtelsatzverfasserin
Kommentar von Schachtelsatzverfasserin (14.08.2020)
Großartig!
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Achtung, Satire!.
Veröffentlicht am 27.03.2011, 53 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.01.2018). Textlänge: 1.019 Wörter; dieser Text wurde bereits 4.180 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.09.2020.
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