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Der dreizehnte Apostel -1-: Der Missionsbefehl

Geschichte zum Thema Religion


von Bluebird

In der Bibel wird berichtet, dass  der auferstandene Jesus den übrig gebliebenen elf Jüngern vor seiner Himmelfahrt einen Marsch- und Predigtbefehl für ihr Rest-Leben gab: „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur!“.
   
Ob es nun so war oder nicht, auf jeden Fall haben sich die Elf als sehr umtriebig und "reisefreudig" erwiesen. So wird beispielsweise vom Apostel Thomas berichtet, dass er bis nach Indien gekommen ist. Jakobus, der Bruder des Johannes soll in Spanien und Portugal missioniert haben und von Petrus ist eine solche Aktivität in Rom bekannt.
 
Dennoch wird die christliche Mission des ersten Jahrhunderts hauptsächlich mit einem Menschen in Verbindung gebracht, den man insgeheim als den „zwölften Apostel " betrachtet. Die Rede ist von Paulus, dem „spät berufenen“ Apostel   hier
 
Sein Missionsfeld war die damalige Türkei und der südliche Teil Griechenlands. Hier gründete er viele Gemeinden, unter anderem in Ephesus, Korinth, Athen und Philippi. Keiner der anderen Apostel war so "erfolgreich" bei der Verbreitung des christlichen Glaubens wie er. Wer aber war dieser Paulus?


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (17.10.2013)
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Bluebird meinte dazu am 17.10.2013:
"Polemisieren" verfehlt auf Dauer das Ziel. Das Du den christlichen Glauben nicht magst, ist ja inzwischen rüber gekommen.

Persönlich stimme ich Dir aber zu, was die Kritik an der "historischen Ausgestaltung" angeht. Das kann auch von einem Christen nicht gut geheißen werden. Da ist eine Menge "Unrecht" und "Absurdes" passiert, beonders im Mittelalter ...
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (18.10.2013)
"Will man der Bibel glauben, so gab der auferstandene Jesus den übrig gebliebenen elf Jüngern vor seiner Himmelfahrt einen Marsch- und Predigtbefehl: „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur!“."

Eine mittelprächtige Predigt ließe sich so beginnen. Als Prosa in einem Lit.-Forum nervts.

Was nervt, ist der dachlattenartige missionarische Ton des Erzählers ("Will man der Bibel glauben..." Diese Sprache wär noch in der Volkshochschule altbacken.), ("so gab der auferstandene Jesus" Verschlimmbesserungsfähig in: "so gab unser auferstandener Herr Jesus ...", aber es klingt auch so wie schwäbischer Pietismus im plattesten Sinn.), dann noch das altdeutsche "Gehet" lässt auch den wohlmeindsten Leser unfreiwillig grinsen. Das brachten die euch auf der Bibelschule bei? Gruselig.
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janna (66) antwortete darauf am 18.10.2013:
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Bluebird schrieb daraufhin am 18.10.2013:
Jetzt kommt`s aber "knüppeldick"!
Ich finde diese Kritik aber nicht berechtigt! Und ich will das auch begründen;
Der von Euch zitierte und zum Anstoss genommene Satz lässt ausdrücklich jedem/jeder die FREIHEIT, der Bibel zu glauben oder nicht!
Es weist lediglich auf die TATSACHE hin, dass die Evangelisten Lukas und Matthäus die Mission der ersten Apostel als einen von Jesus kommenden AUTRAG dargestellt haben. Ob es wir wirklich so war ...ist nicht beweisbar.
Um es auf den Punkt zu bringen: "Will man der Bibel NICHT glauben, so hat kein auferstandener Jesus den Jüngern einen Missionsbefehl gegeben."

Was die Kritik an der Bibelüberstzung angeht: Es ist die Lutherbibel 1984 entnommen. Hätte auch eine moderne Übersetzung sein können. Das sollte doch eigentlich kein Problem sein, oder?
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Bluebird äußerte darauf am 18.10.2013:
Und eines will ich auch noch einmal in aller DEUTLICHKEIT sagen. Wenn ihr mal in die GENRE-AUFLISTUNG geht, so taucht da eine Abteilung PREDIGT auf. Selbst wenn ich predigen wollte, -was ich nicht vorhabe - geschähe es innerhalb der Regeln dieser Seite.

Ich habe Euren PUNKT schon verstanden und der ist mit in meiner BERÜCKSICHTIGUNG. Wem ansonsten meine Texte wegen anderer Sichtweisen oder Überzeugungen nicht passt, kann sich ja andere Texte suchen und meine links liegen lassen. Ist doch ganz einfach!
(Antwort korrigiert am 18.10.2013)
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Dieter Wal ergänzte dazu am 18.10.2013:
Wenn dir der Schwulst, den du nicht selten schreibst, noch nicht negativ auffiel, wird es Zeit.

Du packst es. Bist ein Mann und kein Mädchen.
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Bluebird meinte dazu am 18.10.2013:
Dieter, langsam werde ich richtig "sauer"! Es ist OK, wenn Du und Andere ihre Meinung bzw. Kritik äußern, aber auf Polemik reagiere ich eigentlich selten!
(Antwort korrigiert am 18.10.2013)
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Dieter Wal meinte dazu am 18.10.2013:
Zeitgemäßes Christentum zeigt sich mir eher bei  Alan Posener im vorletzten Absatz. Und der ist Atheist mit jüdischen Wurzeln.

Salbungsvolles Schreiben und Reden ist nicht mal unter Frömmlern mehr sexy.
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Dieter Wal meinte dazu am 18.10.2013:
Du sollst nicht scheuklappen und sauer werden, sondern endlich aufwachen!
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Bluebird meinte dazu am 18.10.2013:
OK, Dieter, es reicht jetzt! Ich habe deine Kritik (und die der Anderen) verstanden. Und sicher wird es nicht ganz ohne Wirkung bleiben.
Den Versuch mich schriftstellerisch "umzuerziehen" oder "umkrempeln" zu wollen weise ich jedoch strikt von mir! Du hast es hier mit keinem "dummen Jungen" zu tun, Dieter!
(Antwort korrigiert am 18.10.2013)
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Dieter Wal meinte dazu am 18.10.2013:
Entschuldige bitte, hier ist kein Ponyhof. Gruppenkuscheln gibts vielleicht im Hauskreis. Du stellst deine Texte einem Lit.-Forum zur Diskussion. Es versuchen sich die Beteiligten an Literatur. Wenn deine Texte wie rohe Eier kommentiert werden sollen, eröffne ein kV-Autorenteam mit Schrybyr. Gruppenname: Die Sensiblen.
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Bluebird meinte dazu am 19.10.2013:
Ich habr nichts gegen Kritik, aber gegen dümmliche Polemik. Beispiele:
a) "Das brachten die euch auf der Bibelschule bei? Gruselig."
b) "Salbungsvolles Schreiben und Reden ist nicht mal unter Frömmlern mehr sexy.
c)"Du sollst nicht scheuklappen und sauer werden, sondern endlich aufwachen!"
d) " Wenn dir der Schwulst, den du nicht selten schreibst, noch nicht negativ auffiel, wird es Zeit.Du packst es. Bist ein Mann und kein Mädchen."
e) " Entschuldige bitte, hier ist kein Ponyhof. Gruppenkuscheln gibts vielleicht im Hauskreis."
Das, Dieter, sagt mehr über dich als über mich aus! Darüberhinaus bist Du inhaltlich auf keines meiner ARGUMENTE eingegangen. Ein Beispiel: "Der von Euch zitierte und zum Anstoss genommene Satz lässt ausdrücklich jedem/jeder die FREIHEIT, der Bibel zu glauben oder nicht!
Beschränke Dich auf das Argumentierent, dann kommen wir auch weiterhin gut miteinander klar, Dieter!
(Antwort korrigiert am 19.10.2013)
(Antwort korrigiert am 19.10.2013)
(Antwort korrigiert am 19.10.2013)
(Antwort korrigiert am 19.10.2013)
(Antwort korrigiert am 19.10.2013)
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Dieter Wal meinte dazu am 19.10.2013:
c. und e. sind doppelt.

Über Gott und die Welt lässt sich angenehm plaudern. Hier geht es aber (mir zumindest als Kommentator) nicht um die Textinhalte, sondern wie sie konkret durch mangelhafte Versprachlichung auf viele Leser wirken. Deshalb war es für mich überflüssig, mit dir Ausflüchte schriftlich im Internet zu diskutieren. Zumal du in meinen Augen nicht ernsthaft erkennen ließest, dass die Kritik am Sprachlichen bis zu dir durchdrang und du wohl auch keine Notwendigkeit sahst, etw. Ähnliches besser zu schreiben.
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Bluebird meinte dazu am 19.10.2013:
Bezüglich meines "Sprachstils": Nimm`s mir nicht übel, es ist mir aber ziemlich "sch...egal", ob er Dir passt oder nicht. VERSTÄNDLICHKEIT ist mein Prinzip ... , ich empfehle diesbezüglich noch einmal meinen Steckbrief zu lesen
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Dieter Wal meinte dazu am 19.10.2013:
Verständlich schreiben, ist gut, pathetisch schlecht.
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Bluebird meinte dazu am 19.10.2013:
Gut, Dieter, ich denke die Standpunkte sind klar geworden. Dich stört mein "Sprachstil" und ich gedenke ihn nicht zu ändern. That`s it!
Was den von Dir beanstandeten "Pathos" angeht kann ich den beim besten Willen nicht in meinen Texten erkennen: "In der klassischen Rhetorik seit Aristoteles bezeichnet Pathos eines der drei Überzeugungsmittel der Rede. Während Pathos die Rede als emotionalen Appell auf das Publikum hin ausrichtet, bezieht Ethos seine Überzeugungskraft aus der Integrität des Sprechers." (Wikipedia)
In meiner "Geschichte des Christentums" versuche ich einen ungefähren geschichtlichen Abriss zu geben. Inwiefern ich da "emotional appellierend" geschrieben haben soll, ist mir wirklich schleierhaft.
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Bluebird meinte dazu am 19.10.2013:
Ich habe nun den in der Tat "tendenziösen" Satz: "Anscheinend haben seine „Auserwählten“ auch diesem Befehl Folge geleistet." gegen "Ob es nun so war oder nicht, auf jeden Fall haben sich die Elf als sehr umtriebig und "reisefreudig" erwiesen" ausgetauscht. Um zu demonstrieren, dass ich dem Leser seine eigene Meinung belassen möchte.
Vielleicht ist der Inhalt ja so etwas "akzeptabler" geworden!
(Antwort korrigiert am 19.10.2013)
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Dieter Wal meinte dazu am 19.10.2013:
Vom Inhalt her könntest du auch Zahnpastawerbung posten. Darum geht es hier nicht.
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Bluebird meinte dazu am 19.10.2013:
OK, Dieter, ich sehe wieder einmal, dass es Dir nicht um den Austausch von Argumenten geht. Nicht ein Wort zu meinem "Pathos"- kommentar.
Weißt du was, such dir einen anderen "Deppen", den du zu deinem Schreibstil hin bekehren kannst. Nichtsdstotrotz, ein schönes Rest-Wochenende!
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Veröffentlicht am 16.10.2013, 14 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.11.2013). Textlänge: 170 Wörter; dieser Text wurde bereits 810 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.03.2019..
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