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Schach - Matt

Gedankengedicht


von WortGewaltig

als Bauer fing ich an
die Welt zu sehen
doch konnte ich
sie nicht verstehen
ich wurd geplagt
geopfert und gejagt
doch kein Wort des Dank
kam über jemandes Lippen

nach diesen harten Schicksalsschlägen
wurde ich zum Pferd
auf geraden und auch auf krummen Wegen
hab ich mich mit dem Rösselsprung gewehrt
ich hatte die Last zu tragen
doch meine Schultern waren breit
kein Sprung vor dem ich Angst hatte zu versagen
doch hatte ich es irgendwann leid

so lief ich dann
mal kurz mal lang
weiter meine Wege
flog wie ein Pfeil
gespannt von einer Sehne
durch die ganze Welt
doch es gab nur Schwarz oder Weiß
das war der Preis

als nächstes stand ich wie der Turm in der Schlacht
ein Bollwerk der Macht
an mir kam niemand vorbei
an meinen Zinnen brach sich der Sturm
doch Hochmut kommt
vor dem Fall

dem König ganz nah
er konnte ihr bis aufs letzte vertrauen
so stellte sich die Dame dar
hinter starken Männern
stehen noch stärkere Frauen
denn sollte sie gehen
war er ganz allein
sollte sie es nicht überstehen
wird er für immer einsam sein

zum Schluß bleibt nur er
der alle regiert
der letzlich entscheidet
wer lebt oder stirbt
er hat es immer
in seiner Hand
ob etwas übrig bleibt
von des Königs Land
denn opfert er nur
und frisst sich nur satt
steht am Ende
das Schachmatt

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von BabetteDalüge (67) (04.06.2014)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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WortGewaltig meinte dazu am 04.06.2014:
wenn nur alle Könige so gewesen wären dann wären die meisten wohl jetzt nicht schachmatt.
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BabetteDalüge (67) antwortete darauf am 05.06.2014:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Kommentar von Regina (04.06.2014)
Wer die Dame verliert, hat meistens das ganze Spiel verloren. Das ist doch interessant. Der König ist zwar die Hauptperson, kann aber wenig tun.
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WortGewaltig schrieb daraufhin am 04.06.2014:
lassen wir das nicht alle Damen hören - die armen Männer *lacht LG
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (04.06.2014)
Es scheint mir originell zu sein, die Allegorie von Schachfiguren in der Lyrik zu nutzen.
LG
Ekki
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WortGewaltig äußerte darauf am 04.06.2014:
Dabei ist sie doch offensichtlich. Ich hab ein wenig gegooglet - Hauptsächlich wird das Spiel verarbeitet. Warum auch immer. LG und danke
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susidie
Kommentar von susidie (04.06.2014)
Toller Gedanke und klasse beschrieben.
Liebe Grüße von Su
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WortGewaltig ergänzte dazu am 04.06.2014:
danke dir LG
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Veröffentlicht am 04.06.2014. Textlänge: 231 Wörter; dieser Text wurde bereits 453 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.10.2021.
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