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Gedicht


von miljan

Die Härte ist kein fremdes Ungeheuer,
das in den Tiefen eines Meeres schwimmt
und auf dich wartet wie ein Abenteuer.
Sie schleicht sich leise ein wie ein Betreuer,
der auf ihm Anvertraute Rücksicht nimmt.

Oft fühlt man sie an öffentlichen Plätzen
und in uns allen hat sie je ein Zimmer.
Mitunter ist sie wie ein Rettungsschwimmer
und es wird sinnlos, sich zu widersetzen.

Doch hab ich Angst um dich, dass deine Härte,
die sicher nützlich ist in großer Not
und die sich manches Mal in ihr bewährte,
als wäre sie ein alter Weggefährte,
dir selbstverständlich wird wie Tisch und Brot.

Anmerkung von miljan:

2014


 
 

Kommentare zu diesem Text


toltec-head
Kommentar von toltec-head (10.09.2017)
Warum immer dieser weinerliche Ton in deinen Texten? Das wirkt doch arg gespielt. Geht es nicht auch mal etwas männlicher oder zumindest gespielt männlicher? Mach doch mal, nur so als Psychotechnik, den Nazi. Nicht dass sich da noch was aufstaut bei dir...

Tisch und Brot sind rilkig und heute überhaupt nicht selbstverständlich. Ein ordentliches Fernfahrerdinner aber zu einer RTL Reality-Show tät, regelmäßig angewandt, deine Nerven stärken und deinen Horizont erweitern.
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miljan meinte dazu am 10.09.2017:
Nunja, diese Diskussion hatten wir schon mal. Mir scheint zum einen dein Männlichkeitskonzept fragwürdig und ich weiß nicht, warum ich mich daran orientieren sollte. Zum anderen bin ich nicht der Ansicht, dass Kunst lediglich die Realität abbilden, also reproduzieren soll. Warum sollte ich mir RTL-Reality-Shows zum Ausgangspunkt machen? Dann sind meine Gedichte eben etwas altmodisch, nicht ganz zeitgemäß, wobei Tisch und Brot nun auch wirklich nicht die besten Beweise für Antiquirtheit darstellen. Warum sollte es erstrebenswert sein, immer zeitgemäß zu sein?
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Veröffentlicht am 10.09.2017, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.09.2017). Dieser Text wurde bereits 155 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.06.2018.
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