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Das Schweigen der Dämmer

Grotesk-Zeitkritisches Drama zum Thema Liebe und Traurigkeit


von LotharAtzert

Sag nichts, oder zum Abschied leise Servus. Das ist fast schon zuviel.

Anmerkung von LotharAtzert:

Verdammt, dachte ich, als mir der Damm dämmerte. Dämmerte??



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von michaelkoehn (76) (23.11.2018)
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LotharAtzert meinte dazu am 23.11.2018:
Brown? Geile Farbe ;).
Danke sagt die Pranke.
LG
Lothar
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Kommentar von harzgebirgler (23.11.2018)
manchen dämmert selbst nichts wenn die flut
ihnen bis zum halse reichen tut.

abendgrüße
henning
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LotharAtzert antwortete darauf am 23.11.2018:
Zeigt so ein Damm die ersten Risse,
ist's bald vorbei mit dem Geschisse.

Danke
und bleib wachsam
Lothar

Antwort geändert am 23.11.2018 um 20:50 Uhr
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Kommentar von Piroschka (55) (23.11.2018)
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 23.11.2018:
Das ist viiiiiiel zuviel um Ecken gedacht, liebe Piroschka.
Der Damm und die Dämmerung, bzw. die Bedeutung von Übergängen: einmal von Tag in die Nacht, einmal von der Nacht in den Morgen und drittens vom Meer zur Küste. Alles im rhythmischen Wechsel. Das ist mir beim Wort "Verdammt" bewußt geworden: Dämme bieten Schutz nur, solange sie dicht sind und Dämmerung ist magisch, sofern man still genug ist.

Warum Liebe und Traurigkeit? Weil es in der Welt nur kurze Momente der Vereinigung gibt, aber nichts von Dauer.
Danke und lieben Gruß
Lothar
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Manjushris Schwert - Vom unzweideutigen Artikulieren.
Veröffentlicht am 23.11.2018, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.11.2018). Textlänge: 12 Wörter; dieser Text wurde bereits 178 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.12.2019.
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