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Sonett zum Thema Zukunft


von Ralf_Renkking

Die Wege in die Wirklichkeit zerstoben,
denn Duft versorgt das Leben erst aerob,
die Enge hält sich Weite klaustrophob,
und Größe fehlt der Blick auf die Mikroben.

Wie Kinder, die in ihrem Laufstall toben,
so braucht auch Schlechtes ab und an ein Lob,
doch bleibt der Weber besser zumeist grob,
und sei sein Netz auch noch so fein verwoben.

Die Wirklichkeit hat sich schon längst verschoben,
so dass die Hoffnung als Gefühl zerstob,
des Kleinigkeiten Krämers Mikroskop
eröffnet sich die Welt der Welt im Groben.

Als Gutes sich mit Bösem fest verwob,
blieb nichts, um Möglichkeiten zu erproben,
weil sich der Wille an solch Last verhob.

Die Unterwelt hat sich vom Grund erhoben,
in Wahrheit steht die Lüge nun ganz oben,
da sich die Perspektive leicht verschob.

Die echten Werte sind viel zu verschroben,
um weiter ihre Wahrung zu geloben,
der beste Mensch zersetzt das Biotop.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

eineinhalbfaches Sonett.


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