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Innerer Monolog zum Thema Kritik/ Kritiker


von franky

Da lob ich mir die alten, Amerikanischen Fernsehfilme, wo die Tonspur auf Deutsch synchronisiert werden musste.
Heutzutage sitzt man oft vor dem Fernseher und fühlt sich wie der größte Trottel, da man nicht Mal die Hälfte der gesprochenen Texte verstehen kann.
Irgendwann hat sich das eingeschlichen, da der Text direkt zum Bild aufgenommen wird, den Mund nicht aufzumachen. Man kommt zu Überzeugung: „die Deppen von Zuseher brauchen sowieso nix verstehn! Hauptsache wir wissen um was es hier geht. 
Habe schon mit Kopfhörer eine kleine Verbesserung erreicht, doch wenn der Mund der Schauspieler krampfhaft zusammengepresst wird, kommt nur mehr ein Schnauben und Kreischen zu Stande. „Hast du das verstanden? Frage ich Claudia? „Nein auch nicht.“
So geht das durch den ganzen Film. 
Bei Dokus ist das nicht der Fall, dort spricht oft eine verständliche, sehr wohlklingende Stimme.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (24.11.2020)
hallo Franky, ich gebe ja zu, dass meine Hörfähigkeit nachläßt, aber das Nichtverstehen hat auch die von dir mit Recht kritisierten technischen Gründe.
LG
Ekki
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FRP
Kommentar von FRP (24.11.2020)
... und dazu kommt noch eine üble, nervtötende, ohrenschädigende Effekthascherei mit Geräuschen, besonders bei Thrillern, und oft auch eine überlaut abgemischte Musik ...
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (26.11.2020)
ich habe eher immer das Gefühl, dass man die Lautstärke immer rauf und runter regeln muss, da Effekt und Musik tendenziell lauter sind, aber ich glaube, da gibt es Technik für, die das automatisch macht...
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