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Sonett zum Thema Ausweglosigkeit/ Dilemma


von tulpenrot

Nie werde ich nen Sonettkranz vollbringen,
nie dieser Dichtkunst mal Strophen abringen.
Denn, wie so oft, fehlt es mir an Geduld.
Zusätzlich: Fehlendes Können ist schuld.

Mehr noch. Was ich nicht beantworten kann:
Worüber schreibt man und außerdem: Wann?
Eignen sich Dramen wie Herzriss und Sehnsucht
eher als Heiterkeit, Tanzen und Weltflucht?

Was trägt mein Suchen, mein Dichten und Denken
während der Zeiten, bis fünfzehn Sonette
folgsam sich fügen, Befriedigung schenken,
kunstvoll verflochten zu einer Verskette?

Scheltet mich einfallslos. Heimlich, tief unten
harre ich, hoffe auf „Antwort gefunden!“

Anmerkung von tulpenrot:

11.01.2016
also schon sehr alt ;-)


 
 

Kommentare zu diesem Text


LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (15.04.2021)
Liebe Tulpi,

einen Sonettenkranz schreiben nur die, die dazu Bock haben und Freude dran. Niemals wird einer einen schönen Sonettenkranz hinlegen, der sich sagt: "So, es wird Zeit, dass ich mal einen schreibe!"
Sonettenkränze sind für mich Passion. Ohne diese wird der Zwang ihn fertigzuschreiben spürbar, fehlt es ihm an Leichtigkeit und Schwung.

So nette Grüße
Lotti
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tulpenrot meinte dazu am 15.04.2021:
Liebe Lotti,

jo, ich denke es mir. Aber es ist bei mir grundsätzlich so: Ich muss es mir vornehmen, sonst wird aus GAR KEINEM Text etwas. Es gibt ja Autoren, denen fließt alles aus der Feder und es sitzt dann auch. Bei mir (fast) NIE.
Ich fand nur bei meiner Suche nach Inspiration dieses alte Ding hier - und um mich mal überhaupt wieder ans Schreiben zu bringen, hab ich, naja, dies hier hingesetzt.
Aber grundsätzlich denke ich, man muss ja auch mal was wagen ... oder auch nicht.

P.S. Hab die Grüße vergessen und ein "a"
Also viele Grüße
Angelika

Antwort geändert am 15.04.2021 um 14:12 Uhr
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.04.2021)
Also Tulpi, dieses Sonett beweist doch, dass es dir an Können nicht fehlt. Ob auch an Geduld, kannst du erst wissen, wenn du es versucht hast.
LG
Ekki
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tulpenrot antwortete darauf am 15.04.2021:
Ach, Ekki, ...
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (15.04.2021)
Liebe Angelika,
ein schöner Text, durch den so viel kindliche Naivität hindurch schimmert, dass er die meisterhaften Sonette in den Schatten stellt. Liebenswürdige Zeilen. Müsste ich ein Sonett schreiben, wäre mir das Sterben lieber. Aber in einem Forum, in dem man ohnehin tot ist, macht das nichts aus. Vierzehn Zeilen zum Freuen.
Liebe Grüße von Gil.
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tulpenrot schrieb daraufhin am 15.04.2021:
Lieber Gil,

Jetzt also bin ich ja schon alles: naiv, kindlich und fast tot. Da fehlt nur noch was Gigantischeres: Ein Sonettenkranz - oder ein Roman! Ich fang gleich wieder an.
Danke für deine Worte und die Sternchen
Angelika
P.S. leider ist mein ursprünglicher Kommentar verschwunden - dies hier ist nur ein schwacher Abglanz.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (15.04.2021)
Dann, liebes Tulpenrot,
gibt es auch kein Fleißkärtchen!
Du "übst" nun schon seit 2016 und immer noch steht nur ein Einzelsonett da! Wie wäre es mit etwas Hausaufgabenhilfe?

Lächelnde Grüße
der8.

* Bist du Widder?
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tulpenrot äußerte darauf am 15.04.2021:
Und dabei wollte ich doch eines haben! Ein Fleißkärtchen. Aber warte ... es kommt noch was, wenn ich den Kopf wieder freier hab!!! Ich versuch es jedenfalls. Ich hab, glaub ich, zwei Einzeldinger geschrieben. Ist schon ziemlich mäßig. Aber immerhinque ...
Hausaufgabenhilfe? Nachhilfe? Oder Fußtr....?????
Widder? Warum? Was macht der?

tulpenrote Lach-Grüßle
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AchterZwerg ergänzte dazu am 15.04.2021:
Was ein Widder macht?
Der ungeduldet!
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tulpenrot
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Veröffentlicht am 15.04.2021. Textlänge: 88 Wörter; dieser Text wurde bereits 79 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.05.2021.
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