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Alltagsgedicht zum Thema Traum/ Träume


von Fridolin

Da wachst Du morgens auf und weißt,
Du kannst sie retten, diese Welt
auch wenn es immer wieder heißt:
Das sei ein viel zu weites Feld.

Es war im Traum auch gar nicht schwer.
Man musste nur … und nicht zu sehr …
Du holst Papier und Bleistift her
- und stockst - und merkst, Du weißt nicht mehr,

was denn genau Du da getan
im Schlaf. Das schöne Bild verschwimmt.
Wie fing das alles denn nur an?
Jetzt gibst Du auf, bist leicht verstimmt.

Schon richtig: viel zu weites Feld,
so denkst Du nun. Ihr habt ja recht.
Ich geb es zu, so schwer‘s mir fällt.
Und doch war das Gefühl nicht schlecht.

Man könnte süchtig werden drauf.
Du schüttelst dir das Kissen auf
und lässt Gott Hypnos freien Lauf,
- am besten wachst Du nicht mehr auf.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (30.08.2021)
Wie schön, dass Gott Hypnos in dem Gedicht seinen Platz findet. Dadurch erhält der Text eine Tiefe, die für die meisten Menschen ohne solche Gedankenfelder unerreichbar ist.
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Fridolin meinte dazu am 30.08.2021:
Danke, auch für die Empfehlung
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Willibald
Kommentar von Willibald (18.09.2021)
Mir gefällt der unreine Reim von "Feld" und "hält", er läutet einen krausen Gedanken ein, nämlich dass man nach dem Kissenaufschütteln das Rezept zur Weltrettung findet, dann aber, damit das alles auch richtig gut ist, am besten gar nicht mehr aufwacht. Dann ist die Sicherheit der Richtigkeit des Gedankens ganz fett. Und man kann ihn und braucht ihn nicht umsetzen, weil und wenn man nicht aufwacht, das "am besten" ist.
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Fridolin
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Veröffentlicht am 31.07.2021, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.09.2021). Textlänge: 125 Wörter; dieser Text wurde bereits 63 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.10.2021.
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