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Gedankengedicht zum Thema Zeit


von HerzDenker

Die Gegenwart ist genau genommen das Einzige,
das nie ein Ende nimmt.

Vielleicht steht daher an der Tür zum Ewigen Leben
nur ein Schild mit der Aufschrift:

"Sei jetzt hier!"

Auf einen guten Tag
mit möglichst vielen Momenten ganz im JETZT.

(Inspiriert durch Schrödinger)

 
 

Kommentare zu diesem Text


LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (07.09.2021)
In der Gegenwart dauerhaft präsent zu sein, erfordert am Anfang große Mühe und noch mehr Fleiß, denn nach wenigen Momenten ist man wieder abgelenkt, - was durch die westlich unbeschauliche Lebensart auch noch gefördert wird.

Das "Hier" wird übrigens in der Mitte nicht zum absoluten Hier, da die Mitte leer von Substanz ist. Darum heißt es im Dzogchen:
"Die wahre Sichtweise liegt darin, keine Position einzunehmen"

Gruß
Lothar
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HerzDenker meinte dazu am 07.09.2021:
Lieber Lothar, ich freue mich über kluge Kommentare, so wie deinen! Danke sehr!
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RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (07.09.2021)
Finde ich auch gut, bis "Auf einen..." - würde ich weg lassen. Schrödingers Katze lag übrigens doch auf dem Sofa.
Oder auf einem anderen.
Oder gar nicht.
Vielleicht sind wir auch nicht fähig im Hier und Jetzt zu sein, was immer das ist, außer wir widmen uns ganz und gar einer Sache, wie Schreiben, und dann sind wir aber nicht bei uns.
Grüße,
R.
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HerzDenker antwortete darauf am 08.09.2021:
Danke für Deinen Kommentar! Über "auf einen" denke ich nach...Im Hier und Jetzt-Sein bedeutet m.E. stets bei dem zu sein, was man gerade tut: Beim Schreiben eines Textes eben bei diesem, nicht gleichzeitig zu überlegen, wer das seltene Geräusch erzeugt hat, das gerade mglw. in der Ferne zu hören war, usw,
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RainerMScholz schrieb daraufhin am 09.09.2021:
Oder das seltsame Geräusch, das verursacht wird, wenn man überlegt, wem dieser Text gefallen könnte und wieso, und vielleicht, was dabei noch herausspringen könnte an Ruhm, Geld und Einfluss.
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HerzDenker äußerte darauf am 09.09.2021:
Lieber Rainer, Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Schielen nach Lob und Bekanntheit, evtl. gar nach Geld usw. macht beim Schreiben sicherlich viel kaputt. ("Man merkt die Absicht und man ist verstimmt!") Um es fast philosophisch auszudrücken: Alles, was man gerne tut, a b s i c h t s l o s tun, es sozusagen aus sich heraus fließen lassen.
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