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Symbolgedicht
Symbolismus meint die Verwandlung von Realitätselementen in Bildzeichen (Symbolen), so muss beim Symbolgedicht das... weiterlesen
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Steckbrief: Walther


Mein Lieblingsdichter ist Robert Gernhardt.
Meine Lieblingsdichterin ist Rose Ausländer.
Meine Lieblingsband ist Der Mann ohne Eigenschaften.
 

 

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Walther, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Walther: Seit ich 14 bin, schreibe ich Gedichte. Geschichten habe ich schon früher geschrieben.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Walther: Das Übliche: sich und die Welt in Worte fassen, um dann mit beidem etwas anfangen zu können. Hat nicht so richtig geklappt. Beides.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Walther: Gute Frage, weiß ich nicht mehr. Irgendwann schien mir die Idee, mit anderen an unseren Texten zu feilen, reizvoll.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinVerlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Walther: Man hat mit kv empfohlen. Jetzt schaue ich mich um.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Walther: Das hieße, ich wäre ein erfahrener Literat. Bin ich schonmal nicht. Es lohnt sich, vorher Sachkunde zu erwerben. Aber das gilt, glaube ich, bei allem, mit dem man sich herauswagt ins Helle.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Walther, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Walther: Hat es. Mir geht es damit besser. Ob es meiner Umwelt ebenso geht, weiß ich nicht. Ich habe bisher nicht gefragt, vielleicht ist das auch gut so.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Walther: Da ich nicht im Rampenlicht stehe, schmunzelt diese eher darüber. Wir Dichter sind ein merkwürdige Häufchen.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinVerlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Walther: Gute Frage, das erfahre ich gerade. Der Willkommensgruß war vieltönig. Zwei waren echt nett, einer gar nicht. Was will man mehr. Es steht gerade 2:1. Das reicht zum Gewinnen,
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Walther. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Walther: Gerne. Man sollte sich nicht zu ernst nehmen. Und sich das immer wieder von Neuem vornehmen.

 


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Walther
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