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Kein Thema

Sonntagskolumnen


Die Kolumne des Teams "keinThema.de"



Freitag, 13. Juli 2012, 00:13


Verstehen Sie SPSS?

von MagunSimurgh


Nein, ich habe das A in dem Wort nicht vergessen. SPSS heißt das Ungetüm von einem Programm, das für die meisten der viel zitierten Statistiken verantwortlich ist. Es kann so ziemlich alles für einen tun, wofür die klügsten Mathematiker vor 20 Jahren noch zu fünft zwei Wochen saßen und rechneten.
Das ist ein Fluch und ein Segen. Es gibt theoretisch jedem die Möglichkeit, mit relativ wenig Ahnung von Mathematik komplexe Probleme durchzurechnen. Es spart Ressourcen und man hat die Möglichkeit, verschiedene Varianten von Verfahren zu probieren. „Probieren“ klingt jetzt wahlloser, als es ist, manchmal kann man seine Lösung zum Beispiel allein dadurch verbessern, dass man vorwärts statt rückwärts rechnet. (Die Details erspare ich.) Es ist ein Segen, denn es ermöglicht das Durchführen von Rechenalgorithmen, die so viele Verschachtelungen beinhalten, dass ein Mensch sein Leben lang daran rechnen würde. Das können Computer gut: mit Algorithmen, die in jedem Fall eine gute Lösung liefern, umgehen, welche aber so aufwendig sind, dass man sie heuristisch wohl für ziemlich fragwürdig halten darf. Aber sei ‘s drum.
Für SPSS zahlt man jedoch auch einen hohen Preis, und damit meine ich nicht nur die finanzielle Investition – wer dieses Programm benutzt, gibt sein Gehirn beim Doppelklicken ab. Man bekommt riesige Ausdrucke mit Ergebnistableaus von gewaltigen Verfahren, die man zu deuten wissen muss. Die mathematische Potenz des Programms verleitet nämlich zu der Annahme, dass man mit rechnerischen Verfahren, die nur kompliziert genug sind, wenn die Stichprobe nur groß genug ist, schon jede Hypothese, die man sich ausdenkt, irgendwie bestätigt kriegt.
Davon mal abgesehen, dass ein guter Wissenschaftler eher die Widerlegung seiner Hypothese suchen sollte, um seine Theorie zu verbessern, ist die Statistik dem menschlichen Denken eine große Herausforderung: In einer Studie dachte ein Großteil der Befragten, 30% Niederschlagswahrscheinlichkeit würde bedeuten, dass es ein Drittel des Tages regnen wird. (Anm. des Autors: In Wahrheit bedeutet das natürlich, dass es an einem Drittel der Tage, an diesem Ort und unter diesen atmosphärischen Bedingungen regnen würde. Wenn man diesen Tag also drei Mal erleben würde, gäbe es an einem davon zur fraglichen Zeit Regen.)
Mir fehlt beim Start des Programms eindeutig der Hinweis, dass SPSS nicht das mathematische Verständnis ersetzt – so wie bei Navigationssystemen nach wie vor die Straßenverkehrsordnung gilt. Zahlen lügen in der Regel nicht, an Deutung kann jedoch aus Unwissenheit oder wissentlich eine Menge verdreht werden. (Und damit meine ich nicht nur die Arbeitslosenstatistik!) Nur, weil man viele Verfahren rechnen kann, heißt das noch lange nicht, dass man sich das aussuchen darf, was das gewünschte Ergebnis liefert.
Was fehlt SPSS noch? Nun, wer hin und wieder in Excel oder Word das Vergnügen hat, eine exotische Funktion wie das Einfügen einer Gliederung oder von Fußnoten oder das Rumschieben von Bildern benutzen zu müssen, wird sicherlich wissen, wie viel Spaß es macht, durch die Bedienoberfläche zu surfen, bis der Notebookakku raucht. SPSS ist auch auf diesem Gebiet die Krone der Schöpfung. Es gibt alte Dialogfelder und neue. Alte für Menschen, die wissen, was sie eigentlich suchen – Menschen mit so genanntem Sachverstand. Neuere für Menschen, die von dem, was sie da tun, nicht den blassesten Dunst haben (Auf Wunsch verrät SPSS nicht einmal, welche Prozedur da gerade gerechnet wird!). Das Ganze glänzt insgesamt mit so viel Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit wie das Sortiment an Erweiterungen für das Spiel „Die Sims“.

In diesem Sinne möchte ich euch dazu ermuntern:
Traut keiner Statistik, die ihr nicht selbst versteht.
Bitte verwechselt Vielfalt (der Möglichkeiten) nicht mit Beliebigkeit.

Einen schönen Sonntag.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (15.07.2012)
Als Soziologin muss ich gewaltig widersprechen: Ich musste SPSS in seinen Grundfesten versteheen, und alles komplexe selbst ausrechnen, bevor ich das Programm "machen lassen durfte." Ist ja auch nur von Menschen gemacht, das Ding. Wo ich Dir Recht gebe, ist das Unverständnis, mit dem Menschen uns die Statistiken um die Ohren hauen. Allgemeinwissen sollte sein: Hinter den angenommenen Variablen sitzen Menschen. Und die wolle mit den Variablen was. Das ist aber vielleicht ein Problem mit der Empirie selbst? Ich steh weiterhin auf qualitative, statt quantitave Forschung.
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (15.07.2012)
Danke, ich hätte gar nicht gedacht, dass jemand auf SPSS reagiert, weil ich gar nicht gedacht hätte, dass es jemand kennt.

Na ja, qualitative Forschung mag immer sehr viel genauer wirken, die Frage ist aber dann genau wie bei den Zahlen: Was sagt uns das, was wir da rausbekommen? Ich denke, da liegt ein unglaublicher heuristischer Wert, also überhaupt erstmal rauszufinden, was man (quantitativ) untersuchen könnte. Aber wenn ich zum Beispiel eine Tagebuchstudie mache, dann weiß ich davon zunächst noch nicht, ob die Person sich nun verhält wie andere Gleichaltrige, und inwiefern sie sich von anderen unterscheidet.

Liebe Grüße. : )
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (15.07.2012)
Ja, es ist sehr spannend, überhaupt einmal auf Variablen zu kommen. Und das geht qualitativer Forschung doch auch voraus: Um bei Deinem Tagebuchbeispiel zu bleiben, was natürlich mehr psycho-, denn soziologisch ist, so untersuche ich ja auch nicht nur ein Tagebuch. 30 sind allerdings schon viel, für eine qualitative Studie. Um genaue Ergebnisse zu erreichen, grenze ich mein Themengebiet also nicht nur auf gleichaltrige ein, sondern auf: Traumatisierte, gewalttätige, hochbegabte... ein. Und spezifiziere noch weiter. Am Ende begegnen mir Dinge, an die ich am Schreibtisch nie gedacht hätte. Und die darf ich dann quantitativ untersuchen.
:)
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (15.07.2012)
Was genau untersuchst du denn? Klingt ziemlich interessant.
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bookishasearlgrey
Kommentar von bookishasearlgrey (15.07.2012)
@Magun: Alles und nichts! In diesem Fall aber habe ich ein fiktives Beispiel gebracht, weil Du mit den Tagebuchstudien anfingst. So, um zu zeigen, was man mit qualitativer Forschung so machen kann.

@Ludwig: Der letzte Satz fasst mein Problem und meine Freude an der quantitativen Forschung gleichermaßen zusammen!
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MagunSimurgh
Kommentar von MagunSimurgh (15.07.2012)
@Ludwig: Hochleistungsschwachsinniger gefällt mir mehr als gut – ich habe herzlich gelacht.

SPSS ist mehr als nur eine Erleichterung – es ist schlicht notwendig mittlerweile. Es gibt inzwischen Verfahren, die von Hand gar nicht rechenbar sind – zumal man sich da zwangsläufig verrechnet bei solch komplexen Verfahren.

Was mich nur etwas traurig stimmt, ist die simple Tatsache, dass viele nicht einmal verstehen, was Signifikanz ist und viele von denen, werden das auch noch nicht verstanden haben, wenn man sie wirklich mal Studien machen lässt.

Vielen Dank euch beiden für den anregenden Austausch.
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