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Film & Fußball

Eine cineastische Mannschafts-Kolumne


Die Kolumne des Teams "Film & Fußball"



Do., 16. April
Bisher 171x aufgerufen


Es ist nicht die Pest

von Dieter_Rotmund


Gastkolumne von  Stelzie

14 Tage ist es etwa her. In der Klinik wurde der Betrieb auf Notfallversorgung heruntergefahren. Eine seltsame Ruhe breitete sich aus. Mit dieser Ruhe wollten wir uns auf das, was kommt, vorbereiten. Wir wussten, dass es kommen wird, nur nicht, in welchem Ausmaß.
Eine Ärztin sagte damals zu mir: "Wir lassen uns durch die Medien nicht verrückt machen, Schwester Kerstin. Wir bleiben ganz entspannt und bereiten uns bestmöglich auf die Sache vor. Denn, egal was erzählt wird. Sicher ist, es ist nicht die Pest."
Zwei Wochen später waren mehr als 2/3 des Personals und einige Patienten infiziert. Es ist nicht die Pest?
Nein. Der Pesterreger ist ein Bakterium. Der Coronaerreger ein Virus. Demzufolge ist die Pest mit Antibiotika behandelbar. Covid 19 nicht. Der Übertragungsweg von Mensch zu Mensch ist allerdings der gleiche. Tröpfcheninfektion. Gestorben sind Millionen Menschen. Für mich eine unvorstellbare Zahl, die noch gewaltiger scheint, vergleicht man die damalige Weltbevölkerungszahl mit der von heute.
Denkt man an die Pest, denkt man wohl automatisch an das Mittelalter. Dabei gilt diese Erkrankung inzwischen als Dauerphänomen. Erste Fälle soll es schon in der Steinzeit gegeben haben und letzte 2017/18.
Die Medizin von heute wird Corona hoffentlich nicht so viel Zeit geben.

Wir waren sehr gut vorbereitet, hatten genügend Schutzkleidung, inklusive Masken, parat. Anfangs gab es noch die typischen Vliesmaken, dann die, teilweise mit viel Liebe von Privatpersonen genähten Stoffmasken und außerdem für gesicherte Diagnosen die FFP-2 Masken. Dazu Visiere und Schutzkittel. Wir sahen aus wie Donald Duck auf Marsmission. Die Ärzte, welche die Intubationen zwecks Beatmung vornahmen, sind alle infiziert. Sie trugen FFP-2 Masken. Wer gründlich im Netz recherchiert, wird lesen können, wogegen diese Masken uns schützen: Feinstaub, Rauch, Aerosole... Von Viren steht da nichts. Bei FFP-3 Masken schon. Finde den Fehler...
Wer außerdem schon einmal für 8 Stunden eine Stoffmaske vor Mund und Nase hatte, dazu noch leicht verschnupft ist, weiß, dass die Dinger nach zwei Stunden so durchfeuchtet sind, dass irgendwo der Sinn abhanden kommt. Natürlich finde ich es sinnvoll, Mund und Nase kurzzeitig beim Einkauf oder wo auch immer man heute noch mit mehreren Menschen in Kontakt kommt, zu verdecken.

Gern wird auch die spanische Grippe mit Corona verglichen. Nebensächlich ist hier vielleicht, dass sie ursprünglich nicht aus Spanien kommt. Ende des ersten Weltkrieges starben etwa 50 Millionen Menschen. Auch das geht weit über mein Vorstellungsvermögen hinaus. Wer hat die damals überhaupt gezählt? Oder die ganzen Pesttoten?
Es gab auch hier eine Risikogruppe. Die Menschen, die an der spanischen Grippe starben, waren zwischen 20 und 40 Jahre alt. Heute haben wir Angst um unsere Eltern und Großeltern.
Gleich der Coronapandemie wurde diese Grippe anfangs heruntergespielt.
Ich weiß nicht, ob damals auch jemand sagte:
"Es ist nicht die Pest."

Ergänzung; Laut WHO sind 27 bis 50 Millionen Menschen an der Spanische Grippe gestorben. Die Pest im 14. Jahrhundert forderte etwa 25 Millionen Todesopfer, sagt wikipedia.


 
 

Kommentare zu diesem Teamkolumnenbeitrag


LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (16.04.2020)
Das sind schon sehr abstrakte Zahlen, man kann sich das nicht wirklich vorstellen, eher schon, daß ihr vom Krankenhaus jetzt gerade einen sehr sehr harten, aber wichtigen Job macht, was auch nicht wettgemacht wir durch den Zuspruch von allen Seiten. Aber was sollen wir Außenstehende auch sonst machen.

Am 20, März hatte ich, zur "Risikogruppe" gehörend, einen Termin in einem Frankfurter HNo Krankenhaus, wg. Septumdeviation - eine Lapalie eigentlich - (max. 3 Tage Aufenthalt), die mir allerdings in Wintermonaten das Atmen erheblich erschwert. Die Anreise hätte mit dem Bus erfolgen müssen. Am 19, März rief ich an und es wurde mir (von einer sehr freundlichen, auch für den Anruf dankbaren Krankenschwester, da dachte ich irgendwie an dich!), so wie allen Patienten freigestellt, den Termin zu canceln, um Mitte April nochmal anzurufen.

Jetzt ist Mitte April, die Gefahr, sich in öffentlichen Verkehrsmitteln anzustecken, ist weiterhin hoch und ich überlege hin und her, ob ich bis zum Lebensende mit Säuglingsnasentropfen (weniger aggressiv als die für Erwachsene) auskomme. Ein Luxusproblem, ich weiß ja! Dir wünsche ich jedenfalls alles alles Gute weiterhin!

Liebe Grüsse
Lothar

Die rosa Überweisung vom Facharzt, die verfällt irgendwann?
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Stelzie meinte dazu am 16.04.2020:
Danke Lothar,
wir wissen den Zuspruch, den wir im Moment in verschiedensten Formen bekommen, sehr zu schätzen.
Ich bin gerade selbst vom Gesundheitsamt zum daheimbleiben verdonnert. Aber- was soll ich sagen? Nachdem anfangs alles in mir rebellierte ("Das geht jetzt nicht. Ich kann doch die Kollegen nicht im Stich lassen. Was soll jetzt aus meiner Station werden?" usw...), merke ich jetzt, wie sehr ich diese Zwangspause brauche.

Die rosa Scheine verfallen nicht oder jedenfalls nicht so schnell. Ich würde mir da an deiner Stelle noch ein bisschen Zeit lassen.
Alles Gute auch für dich.

Liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Ralf_Renkking (16.04.2020)
Ein insgesamt recht starker Beitrag, der darauf hinweist, dass die Bedrohung durch Seuchen aus Unkenntnis immer wieder heruntergespielt wird, denn nein, Covid 19 ist zwar nicht die Pest, jedoch bedeutet Pest übersetzt nichts anderes als Seuche, insofern hätte die Ärztin vielleicht etwas weniger phlegmatisch vorgehen und schon im Vorfeld für ausreichenden Schutz sorgen sollen.
Besonders der Mittelteil ist gelungen, da gerade die behandelnden Ärzte über den Wissensstand hätten verfügen müssen, dass ihr Atemschutz bei weitem nicht ausreicht, um eine Infektion zu vermeiden. Aber selbst eine FFP-3 Maske halte ich auf Dauer für ungeeignet, um gegen das Virus zu schützen, besonders bei intensivem Kontakt, das dürfte tatsächlich nur eine Atemschutzmaske Marke Bw einfach zu leisten vermögen, denn die suppt auf keinen Fall durch.
Nebensächlich ist wahrlich, wo die drei Seuchen zuerst auftraten, denn das öffnet letztendlich auch Verschwörungstheorien Tür und Tor. Die spanische Grippe, die offensichtlich immer noch unterschätzt wird, da sie nicht einmal in unser kollektives Erinnerungsvermögen vorgedrungen ist, wurde damals nicht nur heruntergespielt, sondern zunächst überhaupt nicht als pandemischer Risikofaktor erkannt, da die Symptome eher einer typischen Grippe ähnelten.

Ciao, Frank

Kommentar geändert am 16.04.2020 um 12:18 Uhr
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Stelzie antwortete darauf am 16.04.2020:
Danke Frank!
Die Regel Nr. 1 bei uns (und sicher auch anderswo)lautet: "Ruhe bewahren!"In JEDER Situation. In dieser speziellen war das recht schwierig und der ganze Medienrummel machte es nicht leichter. Vorbereitet waren wir.
Ich kann mir nicht erklären (außer den unpassenden Masken) warum das so aus dem Ruder lief. Natürlich sucht man die Fehler immer erst mal bei sich selbst. Die Ärzte konnten auch nur mit den Mitteln arbeiten, die zur Verfügung standen.

Interessant für mich war auch der Vergleich zu anderen Epidemien. Nicht nur die Zahlen der Toten, sondern auch der Zeitraum und die Ausbreitung.

Danke nochmal und bitte bleib gesund!
Liebe Grüße
Kerstin
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 16.04.2020:
Der passende Filmtipp dazu muss lauten:
Angst essen Seele auf, ein Fassbinder-Film von 1974.

Was ich damit sagen will, ist, dass ich meine Zustimmung zu Lockerungen äußern möchte, ohne mit Spott, Hohn und Hass überschüttet zu werden - und dieser kommt offenbar überwiegend von denen, die sich von Angst leiten lassen. Ich bin auch zu Zugeständnissen und Kompromissen bereit, z.B. Kino mit geregeltem Sitzabstand zum Nachbar.

Passender Kommentar dazu in diesem Rhein-Neckar-Raum-Nachrichtenportal:

https://www.metropolnews.info/mp455030/corona-krise-die-stunde-der-stubenhocker
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Stelzie äußerte darauf am 16.04.2020:
Ist das der Film, wo der sehr junge Mann mit der recht betagten Frau...? Der ist tatsächlich gut.
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 16.04.2020:
Nun ja, wie alle Fassbinder-Filme etwas anstrengend.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 16.04.2020:
Du solltest auf keinen Fall Angst mit Vorsicht verwechseln, Dieter, ich habe bspw. keine Angst, in einem Supermarkt einzukaufen, trotz des Artikels "Computersimulation: So verbreitet sich das Corona Virus durch Husten" von Jörg Schrezenmeir auf web.de, Vorsicht ist dennoch geboten. Nun ist ein Einkauf im Supermarkt existenziell notwendig, gerade in Kinosälen schätze ich die Infektionsgefahr jedoch als besonders hoch ein, denn der Cineast neigt im Allgemeinen zur Cliquenbildung und einen Film mit Maske anzuschauen stellt eine besondere Herausforderung dar. Oftmals geht jegliche Konzentration zu Gunsten des Filmes flöten. Da ich DVDs bevorzuge, könnte mir das vom egoistischen Standpunkt her eigentlich völlig egal sein, solange ich solchen Idioten nicht auch noch beim Einkauf begegne.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (16.04.2020)
Danke für diesen informativen Beitrag.
Der gegenwärtige Krankheitserreger, bekämpft mit den medizinischen Kenntnissen und Mitteln von dir 200 Jahren, das hätte ihm vermutlich ein Kapitel in den einschlägigen Büchern über die großen Epidemien der Geschichte eingebracht.
Immerhin hatten die Menschen damals noch den Trost der Religion.

Gestern noch haben wir darüber gesprochen, was passiert wäre, wenn die einschränkenden Maßnahmen nicht ergriffen worden wären, es keine Intubation gegeben hätte usw.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 16.04.2020:
Die Szene, die ich gesehen habe von der alten Frau im Pflegeheim, die nicht mehr von ihrem Mann besucht werden darf, war selbst für mich als nicht unmittelbar Betroffenen furchtbar. Da würde ich anders abwägen.
- Graeculus, 20:40 Uhr, 22.03.2020 -

Das war nur ein Heim in Würzburg (nicht verallgemeinern!),
- Graeculus, 21:21 Uhr, 22.03.2020 -

Quelle:  hier.



"The Times They Are a-Changin’"

Antwort geändert am 16.04.2020 um 15:32 Uhr
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Graeculus meinte dazu am 16.04.2020:
Das Ergebnis unseres gestrigen Gesprächs war nicht so, wie Du es anscheinend annimmst.
Und wir waren uns einig: Wir würden noch heute anders abwägen. Auch wenn es heute nicht mehr nur um ein Heim geht.
Mein Ziel ist es sowieso nie gewesen, möglichst lange zu leben. Schon gar nicht in einem Pflegeheim!
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 16.04.2020:
Und wir waren uns einig: Wir würden noch heute anders abwägen.


Weil die Frau, die ihren Mann nicht besuchen kann, kein Einzelfall ist und man diese Ereignis darum verallgemeinern darf, das Heim in Würzburg jedoch ein Einzelfall ist, den man NICHT verallgemeinern darf?

Antwort geändert am 16.04.2020 um 15:54 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 16.04.2020:
@Graeculus
Sei unbesorgt, in einem Pflegeheim bleibst Du eh nicht lange am Leben.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (16.04.2020)
glaubt ihr nur alle weiter diesen unfug mit dem todesvirus

sämtliche zahlenspielereien die in den medien kursieren sind schwachsinnig
- Sternenpferd, 04.04.2020 -

Im Anschluss führt er auch noch aus, dass bisher noch kein einziger, nicht vorerkrankter Mensch in Hamburg an dem Virus gestorben sei.

„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“
- Sin, 03.04.2020 -

Kenne selbst ein paar Leute, die Krankenpfleger und - Schwestern kennen. In keinen ihrer Spitäler gibt es Coronakranke. Auch nicht in den Intensivstationen - ziemlich seltsam finden die das.
- Aha, 07.04.2020 -

Quelle:  hier.
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Fisch meinte dazu am 16.04.2020:
Interessant.
Wie hieß noch gleich diese Mentalität?
Tankwart? Nein, Tankwart war's nicht…
Hm.. Blockheizkraftwerks… ähm, nein, Mist,
komm gerad nicht drauf ..
F.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 16.04.2020:
Wow! Zitate mit Quellenangabe sind also böse. Gut zu wissen...

P.S.: Warum lebst du eigentlich noch? Du hast doch unter einem Text von mir angekündigt, dass du deinem Leben lieber ein Ende machen würdest?
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Fisch meinte dazu am 17.04.2020:
Keine Sorge ich kann dir perspektivisch mein Ableben garantieren,
sobald die Dummheit und das Klebrig-Eklige den Planeten verlassen haben wird.
Aber kannst du, Trekan, mir garantieren, kein unersetztlicher Teil dieses Forums zu sein?
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Judas
Kommentar von Judas (16.04.2020)
Es ist tatsächlich nicht die Pest. Mein Freund hatte es und der hat sogar ein sehr schwaches Immunsystem durch Vorerkrankungen. Zwei Tagen waren eklig, wie jede harte Grippe, insgesamt war er nach 8 Tagen wieder komplett fit. Kein Krankenhaus. Seine Eltern hatten es auch. Mutter symptomfrei. Vater hatte sich die Lunge aus dem Hals gehustet, aber war auch schnell wieder auf dem Dampfer.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 16.04.2020:
Nein, es ist tatsächlich nicht die Pest, denn die war bakteriell verursacht, aber es ist eine Pandemie, die Pest hat weltweit übrigens bisher nach groben Schätzungen weniger Todesopfer gefordert als die spanische Grippe, die zwischen 1918 u. 1920 grassierte, ebenfalls das Werk eines Virus und auch wenn der ungleich aggressiver war als Covid 19, so lag es letztlich nur an den nicht medikamentösen Schutzmaßnahmen, dass dem Virus Einhalt geboten wurde.
Ich denke zwar, dass auch ich eine Infektion überleben würde, aber herausfinden, ob ich da wirklich richtig liege, muss ich das nicht unbedingt und ein Zuckerschlecken scheint es weder für Deinen Freund noch seinen Vater gewesen zu sein, zumal die beiden froh sein können, dass das Virus keinen Huckepackerreger im Gepäck hatte, denn die meisten Menschen starben wahrscheinlich nicht durch das Virus der spanischen Grippe, sondern an einem Bakterium, das von der Vorarbeit profitierte.
Wie bereits im ersten Strang erwähnt, Angst oder Panik habe ich nicht, Vorsicht jedoch ist die Mutter der Porzellankiste.
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Judas meinte dazu am 16.04.2020:
Mein Freund hat's als "nervig aber nicht schlimm" beschrieben. Er meinte, jede harte Erkältung wäre genauso gewesen. Lies nichts in meine Worte rein was da nicht ist. And zwei Tagen hatte er nachts Fieber, an diesen Tagen auch etwas Husten. Ansonsten eigentlich nur schlapp sein. Corona mit spanischer Grippe vergleichen ist noch mutiger, als mit der Pest zu vergleichen.

Antwort geändert am 16.04.2020 um 21:32 Uhr


Antwort geändert am 16.04.2020 um 21:32 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 16.04.2020:
Okay, ich gehe einmal davon aus, dass die Diagnose Covid 19 von seinem Hausarzt kam, mit Zuckerschlecken bezog ich auch seinen Vater mit ein und was für mich nervig ist, empfinde ich nicht unbedingt als Zuckerschlecken, besonders dann nicht, wenn es sich um Fieber handelt.
Vielleicht bin ich da einer Ente aufgesessen, sicher bin ich mir nicht, aber laut Erkenntnissen aus dem Jahr 2005 handelt es sich bei der spanischen Grippe um einen Vorläufer der Vogelgrippe, definitiv einem Virus, also was soll daran mutig sein? Die dritte Welle in 1920 wurde übrigens durch eine voreilige Lockerung der Schutzmaßnahmen ausgelöst und selbst wenn ich auch hier einem Aprilscherz aufgesessen sein sollte, was hast Du gegen Vorsicht einzuwenden?
Und nein, ich habe bisher noch kein Toilettenpapier gehortet, auf Nudeln mit Klopapier und Desinfektionsmittel stehe ich überhaupt nicht, aber ich empfinde es als vorbildlich, wenn ältere Menschen ihr Umfeld durch Gesichtsmasken schützen, auch wenn ihnen wahrscheinlich gar nicht klar ist, dass sie eigentlich den Schutz benötigen.
Außerdem empfehle ich Dir millefioris Gedicht "Zarte Blüten".
Mir geht es wirklich nicht darum, eine Gefahr hochzuspielen, sie zu ignorieren halte ich jedoch ebenfalls für keinen akzeptablen Weg.
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Judas meinte dazu am 17.04.2020:
Was ich damit sagen wollte: jeder hatte schon mal einen ekligen Husten, lag mit Fieber im Bett usw. Der- oder diejenige wird bemitleidet und mit Tee versorgt und muss da halt durch.

Ich finde nicht, dass man es mit der spanischen Grippe vergleichen kann, da diese zB an einem Tag allein in Philadelphia 1918 4500 Tote gefordert hat. (tatsächlich auch, weil man vorzeitig die Quarantäne aufgehoben hat)

Wo habe ich mit irgendeinem Wort erwähnt, dass ich etwas gegen Vorsicht und/oder die Maßnahmen hätte? Wo liest du das?

Antwort geändert am 17.04.2020 um 15:57 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 17.04.2020:
An Fieber und Husten sind aber auch schon etliche drauf gegangen. Ich gehöre wegen meiner Chemotherapie leider zur sogenannten Risikogruppe und sehe das verständlicherweise etwas enger, obwohl es hier im Kreisgebiet erst 328 Infektionen und vier Tote durch das Virus gibt.
Ich finde eben doch, dass es sich mit der spanischen Grippe vergleichen lässt, denn wenn Du nur die Viren als solche betrachtest, waren sie damals wie heute unerforscht, ohne Gegenmittel und kamen höchstwahrscheinlich von ähnlichem Stamm. Unser Vorteil heutzutage ist lediglich, dass die Medizin fortgeschrittener ist und die Länder schneller reagiert haben. Wenn Du die Todesfälle allerdings eins zu eins aufrechnest, hinkt mein Vergleich natürlich, aber eben das funktioniert meiner Meinung nach nicht.
Letzteres waren mehr Floskeln, die meine Argumentation etwas untermauern sollten, das Gefühl, das Du die Gefahr etwas unterschätzt, bleibt dennoch.
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Stelzie meinte dazu am 17.04.2020:
Hallo Judas,
erst einmal ist es vor allem schön, dass es dein Freund und seine Eltern gut überstanden haben.
Fakt ist aber, dass es, hätte es die ganzen Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung nicht gegeben, mehr Menschen, sogar sehr viel mehr Menschen, erkrankt und demzufolge auch mehr Menschen gestorben wären. Wir haben reagiert und das war gut so. Außerdem hat es auch etwas mit gegenseitiger Rücksichtnahme zu tun, wenn ich die Sache ernst nehme und andere Menschen schützen kann ( durch daheim bleiben, Abstand halten und Mundschutz tragen). Das ist nicht so schwer und hat nichts mit Panik verbreiten zu tun.
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Judas meinte dazu am 17.04.2020:
"das Gefühl, das Du die Gefahr etwas unterschätzt, bleibt dennoch." Ja das ist dann dein Gefühl, dafür kann ich nichts.
Und ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass ich was gegen die Maßnahmen habe.
Alles, was ich tat in meinem Eingangskommentar, war Erfahrungen erster Hand teilen, so wie Stelzie, denn die scheinen rar.

Warum zu heiligen Knöterich denkt ihr, ich bin gegen die Maßnahmen? Wo deute ich denn sowas überhaupt an??

Antwort geändert am 17.04.2020 um 22:37 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 18.04.2020:
Was einem sagen kann, möchte, ist, welche Außerhausgänge gesellschaftlich-moralisch legitmiert sind und welche nicht.
Wer traut sich und möchte eine konkrete Liste machen?
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Judas meinte dazu am 18.04.2020:
"Was einem sagen kann, möchte, ist," was?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 18.04.2020:
Upps, Tschuldigung!
Korrekt muss es heißen:

Was einem keiner sagen kann, möchte, ist, welche Außerhausgänge gesellschaftlich-moralisch legitmiert sind und welche nicht.
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Willibald meinte dazu am 18.04.2020:
Nun denn, ich traue mich. Moralisch-gesellschaftlich ist jeder Ausserhausgang legitimiert, der Dich davon abhält, solche Kommentare zu schreiben.
Mit der Bitte, dass die Hoffung über die Erfahrung triumphieren möge, verbleibe ich
ww
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Drei Filme (09.11.17)
Kino, überall (19.10.17)
My little Pony (05.10.17)
Der Kinoherbst 2017 (28.09.17)
Filmfestival, abschließend, und eine Wahlempfehlung (21.09.17)
Kurzbesprechungen von ein paar Filmen, die ich auf einem Festival gesehen habe (14.09.17)
Die Story ist wichtiger als der Schauspieler (07.09.17)
Auf dem Platz (31.08.17)
Spielfilme aus der Schweiz (24.08.17)
1, 2 oder 3 (10.08.17)
Olé, olé, olééééé: Es ist Fußball-EM! (20.07.17)
Warum ich in nächster Zeit nicht mehr ins Kino gehe (13.07.17)
Alien: Convenant (USA/UK/Australia/New Zealand/Canada 2017) (29.06.17)
The Good, the Bad and the Ugly (22.06.17)
Ex Machina (15.06.17)
Youtube (08.06.17)
Open Air Kino 2017 (01.06.17)
A Monster Calls (deutsch "Sieben Minuten nach Mitternacht"), GB/Spanien/USA 2016 (25.05.17)
Weltenwandler Teil 4: Musikfilme (18.05.17)
Weltenwandler Teil 2: schauspielernde Musiker (11.05.17)
Denial (deutsch: Verleugung), USA/Großbritannien 2016 (04.05.17)
Bolzen (27.04.17)
Auf dem Kurzfilmfestival (13.04.17)
Im Kino (06.04.17)
Bewusstseinsstrom in den Abgrund (30.03.17)
Ich schwärmte einst für Christine Westermann (23.03.17)
Commodore C64 (16.03.17)
Fußball-EM 2017, wir kommen! (09.03.17)
Rückblick: Die EURO vor 78 Jahren (23.02.17)
Rings: Fortsetzung ins digitale Zeitalter / Jackie: Ihre schlimmste Woche (16.02.17)
Passengers: Ein Film wirft Fragen auf (02.02.17)
Welcher ist der beste Indiana Jones-Film? (26.01.17)
Über Love&Friendship von Jane Austen (19.01.17)
La fille inconnu / Das unbekannte Mädchen (05.01.17)
Nocturnal Animals (29.12.16)
Gemeinsamkeiten (22.12.16)
Marie Curie (15.12.16)
Unglaubliche Leistung (17.11.16)
Vom Schuhe kaufen und Kinder erziehen (10.11.16)
Gruselige TV-Serien (03.11.16)
Your inner hipster name (27.10.16)
Über "Findet Dorie" und "Frantz" (20.10.16)
Kreisliga (22.09.16)
Fly Away Home (deutsch: Amy und die Wildgänse) (15.09.16)
Filmgenres (08.09.16)
Auf der Straße: roadmovies (25.08.16)
Olympischer Fußball: Brauchen wir das? (18.08.16)
Open Air Kino (04.08.16)
Muss und die Kolumne Film. (& Fußball) ... (28.07.16)
Muss (21.07.16)
Das Altern: Deutschland – Italien EM 2016, 6:5 n.E. (07.07.16)
EINE LEINWAND-LEGENDE WIRD HUNDERT (30.06.16)
5 Jahre Film & Fußball-Kolumne bei keinverlag.de (23.06.16)
Elementary (16.06.16)
Pi und Kopfzerbrechen (09.06.16)
EM - schon wieder? (02.06.16)
Sommersprossen (26.05.16)
Ein Platzsturm (19.05.16)
Zeit und Heilung (12.05.16)
Wild (05.05.16)
Jugend will sein wie alle (28.04.16)
Ego (21.04.16)
Mitten in Deutschland: NSU (14.04.16)
Kuschelbär auf Prügelreisen (07.04.16)
Intolerance, D.W. Griffith, USA 1916 (17.03.16)
Der Kühlschrank, cineastisch gesehen (25.02.16)
Katzelmacher (18.02.16)
Unfriend: Filme im Multiplex-Kino (04.02.16)
Star Wars: Episode VII - The Force Awakens (28.01.16)
Sean Penn ist auf dem Kreuzzug (21.01.16)
Roland Klick: Ludwig (Kurzfilm), 1964 (07.01.16)
Was wir von 2016 zu erwarten haben (31.12.15)
Die Fußball-Ikonografie der Armut (24.12.15)
Das DFB-Evangelium (17.12.15)
Über diese Brücke musst du gehn (10.12.15)
Steve Jobs (26.11.15)
Beschaulich- & Erbaulich- & Monströses (19.11.15)
Herbstgefühl (12.11.15)
The Wire (05.11.15)
7:0 (3:0) gegen Türkei - Deutschland endgültig für Fußball-EM qualifiziert (29.10.15)
Beim DFB und der FIFA stehen zum Verkauf (22.10.15)
Der totale Flop: Der FC Bayern Fan-Run (15.10.15)
Vielleicht der bessere Fußball (08.10.15)
Herbstzeit = Fernsehzeit? (24.09.15)
Fußball spielen (17.09.15)
Heimat (10.09.15)
Angekommen (27.08.15)
Auf der Flucht (13.08.15)
Generation Bildschirm (06.08.15)
Menschliches, fern der Menschen (16.07.15)
Granaten! (09.07.15)
Der Geist flüsterte und ich traue mich nicht mehr, nackt schlafen zu gehen (11.06.15)
Sommer (28.05.15)
Saisonende (14.05.15)
Wo liegt eigentlich Hamburg? (23.04.15)
Einer muss immer der Chef sein (09.04.15)
Wir sind jung. Wir sind stark. (02.04.15)
Vermögen in Deutschland (26.02.15)
Vermögen in Deutschland (19.02.15)
Unbeschreiblicher Fußball (12.02.15)
Zero - Ein Fußballgespräch unter echten Insidern (05.02.15)
Nur eine Text-Empfehlung (22.01.15)
It's the Darts* (08.01.15)
Das Fußballjahr in fünf Limericks (25.12.14)
Die Ingalls (11.12.14)
Interstellar (27.11.14)
KRITISCHE FÄLLE BEI DEUTSCHEN SERIENKRIMIS (20.11.14)
Bayern-Frankfurt. Der neue Spieler (13.11.14)
Weiblicher jugendlicher BVB-Fan besucht Tribüne der „Schlipsträger“ (06.11.14)
In zwei sehr unterschiedlichen Filmen: WHO AM I und BORGMAN (30.10.14)
YALOMS ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHSEIN (D 2014) (23.10.14)
DER ANSTÄNDIGE (IL/AT/D 2014) (09.10.14)
Clint Eastwood: EIN FREMDER OHNE NAMEN. Teil 2 (25.09.14)
Die Bayern im Kaufrausch (04.09.14)
Die Stimme. Christian Brückner. (28.08.14)
Clint Eastwood: EIN FREMDER OHNE NAMEN. Teil 1 (21.08.14)
Lauren Bacall - Ein Nachruf (14.08.14)
Waldmeister (17.07.14)
Die Debakel-Bayern? (15.05.14)
Die Frauen sind unser Unglück (24.04.14)
„In einer stillen Nacht“ kam der „Lord of War“ (03.04.14)
It´s coming home (27.03.14)
Graue Haare und andere Seriendebakel (20.03.14)
Im Kino (13.03.14)
Higuita und Maradona - Chronologie des Scheiterns, Teil 1 (06.03.14)
Was für ein Spiel! (27.02.14)
Böse Mienen zum bösen Spiel (20.02.14)
Mit beiden Füßen auf dem Boden stehen (06.02.14)
Sheriff auf Nitro (30.01.14)
Alte Zausel (23.01.14)
Blau und Weiß und Blau (16.01.14)
Nur für Erwachsene (02.01.14)
Die Frau, die sich traut (26.12.13)
Venus im Pelz (19.12.13)
Bundesliga, Alltagsnotizen* (12.12.13)
Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu (05.12.13)
Der Uli Kohl und der Helmut Hoeneß (07.11.13)
Der Tebartz-van Elst-Kirchenkick (10.10.13)
Untere Liga (XL-Version) (19.09.13)
Die schönsten Kino-Texte bei kV (15.08.13)
Studie belegt: Fußballer dopen (08.08.13)
Wir sind Europameisterin (01.08.13)
Die Nachtigall (Ein Fußballgedicht) (25.07.13)
David Beckham (18.07.13)
Fußball-EM 2013 (11.07.13)
Über die Iren, den Fußball und Erfolge (04.07.13)
Der Wunschfilm der Woche (27.06.13)
Zwei Jahre „Film&Fußball“ (20.06.13)
Eisberg Benjamin (13.06.13)
Ein blödes Spiel, so ein Fußballspiel (06.06.13)
Zum Champions League Finale am 25. Mai 2013 (30.05.13)
Beim DFB-Pokalfinale (23.05.13)
In den Farben Gelb und Blau (16.05.13)
Champignons Liga: FC Hollywood gegen BVB Currywurst (09.05.13)
Brechend Schlecht (02.05.13)
Vom DFB-Pokal, Siegeszügen und einer Bänderdehnung (25.04.13)
Flach spielen - hoch zielen! (18.04.13)
Die Kunst des Telefonierens (11.04.13)
DaDaDa oder Metzgerfüllsel (04.04.13)
Drei Limericks (28.03.13)
Frühlingsfilme (21.03.13)
Im Angesicht des Verbrechens (14.03.13)
Facebook ist nicht mehr lol (07.03.13)
Nun sag mal einer, Frauen wüssten nichts von Fußball (28.02.13)
Die Welt als Alp und Wolkenwand (21.02.13)
Valenteam (14.02.13)
Nun geht es endlich wieder los! (07.02.13)
Heldenquatsch (31.01.13)
Harte Hunde, losgelassen (24.01.13)
Gehumpelte Filmkeinkolumne – "Alles ist doof" (17.01.13)
Über die Filmrezension an sich (10.01.13)
007 geschüttelt oder gerührt – Manchmal will man eben Helden sehen! (03.01.13)
Nicht lustig! (27.12.12)
Der Hobbit geht auf Reisen, die Welt (vielleicht) unter (20.12.12)
Ein Wintersportwochenende (13.12.12)
Volle Pulle (06.12.12)
2 Serien (29.11.12)
Und die Welt geht unter... (22.11.12)
D..ter (15.11.12)
3 Serien (08.11.12)
Die Spieler sind das Problem! (01.11.12)
Namen (25.10.12)
Mit Bolzkaracho (18.10.12)
Christine Neubauer (11.10.12)
Ein Tag, der von Metaphysik beherrscht schien (04.10.12)
(Mehr als) ein Tor mit Tim, rot nie! (27.09.12)
Ein Film (20.09.12)
Zwei Filme (13.09.12)
Drei Filme (06.09.12)
Jungfrauenfußball (30.08.12)
Zum Tod von Tony Scott (23.08.12)
Batman (16.08.12)
Dabeisein! (09.08.12)
Der Schneidige (02.08.12)
Das Imperium schlägt zurück ... (26.07.12)
Fight Club (19.07.12)
Rückblick: Die EURO vor 73 Jahren (12.07.12)
Nachlesen (05.07.12)
Deutschland vs. Holland – ein Abgesang (14.06.12)
„Für nichts auf der Welt... (07.06.12)
Film nicht „&“, sondern „vs.“ Fußball (31.05.12)
Abstiegsagonie (24.05.12)
Zu Himmelfahrt: Herthas Höllenfahrt(en) (17.05.12)
Die Verkündung (10.05.12)
Blaue Männchen gegen Warzenschwein (26.04.12)
Road To Munich – Champions League oder: Finale. (19.04.12)
Dortmund vs. München (12.04.12)
Champignon Liga: Hase vs. Igel (05.04.12)
Wiedergefundene Sehnsüchte…- Oder: Der perfekte Film (29.03.12)
Freitod - Freiheit - Freistoß (22.03.12)
Irrer Iwan – 129 Minuten (15.03.12)
Keine Kolumne (01.03.12)
Aschermittwoch war ein Feiertag (23.02.12)
Weltmeister! Und sonst noch? (09.02.12)
Kodak (02.02.12)
Śmierć miasta (26.01.12)
Viele große Spieler haben kurze Beine (12.01.12)
In Time (05.01.12)
Tatort: „Tödliche Häppchen“ (29.12.11)
Winterpause (22.12.11)
Weihnachtsgeschichten (15.12.11)
Nightmare on Mainstreet: Weihnachtsmärkte (08.12.11)
Filmfestivals - Im Allgemeinen und eines im Besonderen (01.12.11)
Was guckst du? (2) (24.11.11)
Was guckst du? (17.11.11)
Ein Leben als Daumenkino II (03.11.11)
DFB Pokal-Limerick (27.10.11)
Städte-Ranking (20.10.11)
Burnouts (13.10.11)
Comics & Filme - oder das Leben als Daumenkino (06.10.11)
King Kong! (29.09.11)
Der doppelte Lothar (15.09.11)
We are Family (08.09.11)
Sterile Käfighaltung (01.09.11)
Triumphe, Trinksport, Triebe (18.08.11)
Nachhaltige TV Erlebnisse oder: Wir sind Kirk! (11.08.11)
Kein Sommermärchen (14.07.11)
Liste meiner Lieblings-Fußballfilme: (07.07.11)
Neu: Die „Film&Fußball“-Kolumne (30.06.11)
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