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Im Land meiner verlorenen Wirklichkeit

Prosagedicht zum Thema Zerrissenheit


von Mondsichel

Und als ich meine Augen vor der Endzeit schloss,
sah ich das Land meiner verlorenen Wirklichkeit.
Gehüllt in Dunkel und von Wortlosigkeit erfüllt,
im dunstigen Schein der Ruhe vor dem Sturme.
Es sah friedlich auf den düsteren Straßen aus,
denen ich folgte um mich selbst wiederzufinden.
War der Schatten doch längst mein Ich geworden,
der mich umarmte und mir die Zweisamkeit schenkte.
Von deren Einsamkeit ich erkaltet und erstarrt,
in hoffnungslosem Angesichte der toten Träume.

Nur die Stille schien auf mich herabzufallen,
kein Blatt sang mir mehr sein sanftes Raunen.
Verlor mich tiefer im Glühen der ewigen Nacht,
die beschützend über meinem sinnenden Haupte lag.
So vergaß ich den Schmerz und die Erinnerung,
um den Schritt in eine neue Richtung zu wenden.
Dort sah ich den Mond und das Sternenlichte,
während mein Lächeln am Horizonte funkelte.
Ich wusste, das Schicksal hatte mich erwählt,
dass eine neue alte Kraft mich wieder erfüllte.

Ohne nur ein Wort über die Lippen zu lassen,
hieß ich das alte Strahlen in mir willkommen.
Denn die Zeit war gekommen zu akzeptieren,
dass zweigeteilt ich mich selbst unterdrückte.
Und aus dem Schweigen schälte sich ein Schrei,
der den neuen Tag in mir erleuchten ließ.
Der Boden erbebte und erfüllte die Stille,
meine Flügel erwachten aus tiefstem Schlafe.
Sie entfalteten sich im Fallen meiner Welten,
so lernte ich erneut das Fliegen...

(c)by Arcana Moon

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Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 14.08.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.09.2007). Textlänge: 227 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.078 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.08.2019.
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