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Kräh a Tief
vor ist bei

Kräh N Hoch
T Seit an G
sag Tee







Anmerkung von leorenita:






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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MarieM (55) (07.05.2009)
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leorenita meinte dazu am 08.05.2009:
Ich selbst kenne ja nur die Raben als mystische Vögel, die Krähen nur als die, welche einander angeblich die Augen nicht aushacken und in diesem Sprichwort stehen die Krähen ja nicht gerade für ein positives Charakterbild, Oder bei Nietzsche: Die Krähen schrein/ und ziehen schwirren Flugs zur Stadt/bald wird es schnein/ wohl dem, der jetzt noch Heimat hat.
Von den Raben sagte man, ich glaube in der angelsächsischen Mythologie, sie flögen entlang der Schicksalsfäden "Wyrd" daher bedeute ihr Auftauchen, dass es einen Tod geben werde.
Was mich besonders interessieren würde ist, was genau empfindest du denn als "hinreißend" an der Idee, denn das ist eine Vokabel, die mir wegen der Ambivalenz der Aussage dieses Textes, nicht dazu eingefallen wäre, aber das mag an meinem befangenen Blick liegen. Dank dir jedenfalls fürs Kommentieren. LG, R.
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MarieM (55) antwortete darauf am 08.05.2009:
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leorenita schrieb daraufhin am 08.05.2009:
Super, jetzt hab ich wieder was gelernt, das war mir nicht klar, dass es sich biologisch um die gleiche Vogelart handelt. Danke Dir. auch für die hinreissende Erklärung, Gruß nach Wien, R.
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