Winterherz

Gedankengedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit

von  Martina

Winter hauste in ihrer Seele
Ihr war kalt
erbärmlich kalt
Sie fror schon ihr Leben lang
doch gewöhnen würde sie sich nie daran

Es zog überall
Sie schien aus Ritzen
und Rissen zu bestehen
durch die der eisige Wind
unbarmherzig blies

Das Leben legte sich ihr zu Füßen
doch sie konnte sich nicht bücken
denn sie hatte kein Rückgrad dazu
Also stolperte sie dauernd drüber
ohne ihm jedoch wirklich näher zu kommen

Manchmal konnte sie ahnen
wie es sein könnte
Wärme zu spüren
Manchmal konnte sie ahnen
wie es sein könnte glücklich zu sein

wenn hoch über ihr
in den Zweigen ein Vogel sang

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Kommentare zu diesem Text


 AZU20 (06.07.09)
Vielleicht kann der Gesang eines Vogels doch helfen, irgendwann. LG

 Martina meinte dazu am 06.07.09:
Ja...vielleicht Armin..es wäre ihr zu wünschen. Einen ganz lieben Gruß sende ich dir, Tina.
träumerle (55)
(06.07.09)
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chichi† (80)
(07.07.09)
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 Martina antwortete darauf am 07.07.09:
Danke dir, liebe Gerda =)
elvis1951 (59)
(07.07.09)
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