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Was Weihnachten so innewohnt.

Gedankengedicht zum Thema Weihnachten


von franky

*

Stille Nacht uns innewohnt

Suchen über Tannenmoos
Was sich hier zu suchen lohnt
Im  tiefen, grünen Nadelschoß
was Weihnachten so innewohnt

Aus Kindertagen heller Freuden
Herüberreicht und gar verschont
Von Sorgenfenster Randgebäuden
was Weihnachten so innewohnt.

Spielzeug aus dem Kriegsgeschehen
Wie vom Teufel Geist geklont
Wollte nicht die Waffen sehen.
Mehr was Weihnacht innewohnt.

Hammer, Zange, Ambos, Meißel
Meiner Stimmung Fleiß betont
Wurd’ zur Alltag schnöder Geißel
Nicht was Weihnacht innewohnt.

Hab Papas Werkbank angesägt
Was er nicht mit Dank belohnt
Doch sein Mut hat mich geprägt
Wie  es Weihnacht innewohnt

*
© F. Puschnik

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Anne (56) (03.12.2011)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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franky meinte dazu am 03.12.2011:
Hi liebe Anne,

Ja die Erinnerungen, begleiten uns ein ganzes Leben lang.
Weihnachten und Krieg, stehen nicht auf gleichem Fuße.
Danke für den Kommentar und Klick.

Auch dir einen schönen Advent

Wünscht

Franky
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AZU20
Kommentar von AZU20 (03.12.2011)
Weihnachten ist auch bei mir immer eine Zeit der Erinnerung und des Innehaltens. LG
diesen Kommentar melden

franky
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Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 03.12.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.12.2011). Textlänge: 94 Wörter; dieser Text wurde bereits 825 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.07.2021.
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