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Gedanke zum Thema Leben


von JohndeGraph

Ein arabisch aussehendes Mädchen sagte neulich zur Begrüßung zu mir: "bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm." Ich war zuerst verwirrt, da ich das nicht kannte und verstand nur so etwas wie Simsalabim.

"Hax pax max deus adimax" rezitierte ich daraufhin, um nicht allzu doof dazustehen, einen alten an sich nichts bedeutenden Sinnspruch aus meinem Lateinunterricht. Vermutlich auch um sie nicht allzu sehr zu enttäuschen, doch sie verstand wohl nur so etwas wie Hocos pokos.

Da ich bemerkte, dass sie damit nichts anfangen konnte, sagte ich schnell noch "mutabor" hinterher.

Da lächelte sie und antwortete spitzbübisch: "Bibbidi-Bobbidi-Boo", wie die gute Fee in Cinderella.

Später unterhielten wir uns ausgiebig über Märchen und Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, wobei sie ein wenig sächselte und mir erklärte, dass sie seit zwanzig Jahren in Deutschland leben würde, obwohl sie gar nicht Scheherezade hieß.

Anmerkung von JohndeGraph:

"bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm - Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen." Wurde wohl im Mittelalter von Europäern als Simsalabim und der Beginn einer Beschwörung verstanden.
"Hax pax max deus adimax" ist der vermutete Ursprung der Worte Hocos pokos."
"mutabor" - lateinisch Bedeutet: Ich werde verwandelt werden, ist das zentrale Zauberwort im Märchen "Die Geschichte von Kalif Storch" von Wilhelm Hauff.
"Bibbidi-Bobbidi-Boo", wurde von der guten Fee in Cinderella (1950) verwendet.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Nimbus (41) (17.09.2016)
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JohndeGraph meinte dazu am 17.09.2016:
Ich freue mich darüber und lächele gerade. Dank dir für dieses Lächeln (!) und ich schicke dir Grüße zurück in deine Nacht J.d.G.
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Nimbus (41) antwortete darauf am 17.09.2016:
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (17.09.2016)
Schön und erfrischend. Im Märchenhaften begegnen sich die beiden Kulturen, auf ein Wunder hoffend.
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JohndeGraph schrieb daraufhin am 18.09.2016:
Die gibt es ja auch immer wieder. Im großen wie im kleinen, die Wunder meine ich jetzt. Dank dir für den netten Kommentar dazu und Grüße J.d.G.
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Kommentar von Sanchina (17.09.2016)
Dein Text gefällt mir sehr, weil du die Begegnung mit dem Mädchen liebevoll und durchaus realistisch erzählst.
Aber ist der Ursprung des "Hokuspokus" nicht eher in dem
"hoc est porcus meum" der katholischen Kirche zu suchen? Es klingt zumindest ähnlicher. Katholische Gottesdienste wurden bis in die 1960er Jahre auf Latein abgehalten und waren dem Volk - das nichts verstand - doch sicher näher als der Spruch aus deinem Latein-Lehrbuch.
Gruß, Barbara
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Graeculus (69) äußerte darauf am 17.09.2016:
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JohndeGraph ergänzte dazu am 18.09.2016:
Dank dir für den lieben Kommentar dazu Sanchina. Warum ich das ’hax, pax, max, deus adimax’ verwendet habe erklärt der Graeculus aber gut. Ich war über Wikipedia auf etwas ähnliche gestoßen, als ich es nachschlug. Das brachte mich auch überhaupt auf die Idee zu dem Text. Grüße J.d.G.
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Sanchina meinte dazu am 18.09.2016:
Freilich Körper und nicht Schwein. Ist das nicht mal wieder eine köstliche Freudsche Fehlleistung?
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (17.09.2016)
An zwei Stellen auffälllige Schreibweisen: "Hocos pokos", da ist zwar viel erlaubt, aber diese Form nicht.
Bei "Tausendundeine Nacht" gibt es nur diese eine korrekte Schreibweise.

Schön, wieder zwei Sachen nachgeschlagen und an Sicherheit gewonnen!
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heilerfeld (33) meinte dazu am 17.09.2016:
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 17.09.2016:
Danke!
Was hälst Du von dem Text?
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JohndeGraph meinte dazu am 18.09.2016:
Lieber Dieter_Rotmund, ich will es mal vorsichtig schreiben, deshalb fange ich so lieb an.
Der Sinn des Schreibens ist es zu verstehen, was der andere dir mitteilen will. Der Sinn des geschriebens Wortes ist es nicht, auf eine bestimmte Buchstabenreihenfolge zu beharren. Sprache ist lebendig und veränderbar. Die Form war und ist für mich da immer nebensächlich gewesen. Dennoch, wer einen Schreibfehler bei mir findet, darf mir gerne Bescheid sagen. Darüber denke ich dann nach, aber ob ich etwas ändere, das liegt allein bei mir.

Du findest "hocos pokos" wie ich es verwende, vor allem im englischen und in enigen alten deutschen Märchenbüchern. Insofern verwende ich also eine Art Urform oder inzwischen einen Anglizismus. Und? Was ist schlimm daran?
Bedenke den Sinn der geschriebenen Worte. Ist die Form da nicht zweitrangig, wenn sich der andere dir mitteilen konnte? Das "hocos pokos" wie ich es verwende, finde ich vor allem in altdeutscher Schrift und das finde ich auch schöner. Bedenke, es geht eh nur um Fantasieworte, deren Sinn nicht vollständig geklärt werden kann. Es gibt Vermutungen zum Urspung, aber nichts wirklich eindeutiges.

Was das Tausendundeine Nacht angeht, da gebe ich dir an sich recht. Obwohl es Tausende Bücher mit dem Titel dazu auf dem Markt gibt, die sich eben nicht "Tausendundeine Nacht" genannt haben, sondern im Titel "Tausend und eine Nacht" haben. Haben sich alle diese Autoren geirrt? Oder haben sie es mit Absicht so gemacht? Spache ist nicht so unveränderlich, im Gegenteil, sie ist lebendig.

Grüße J.d.G.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 18.09.2016:
"Der Sinn des Schreibens ist es zu verstehen, was der andere dir mitteilen will." - Nein, sicherlich nicht.
Wobei ich schon über das "Sinn" stolpere. Ich würde eher sagen: Aufgabe. Und wer ist überhaupt der "Andere"? Man soll beim Schreiben beachten, was mit vielleicht irgendein Leser sagen will? Verstehe ich immer weniger, je genauer ich mir den Satz ansehe.
Also, ich würde sagen: "Die Aufgabe des Schreibens ist es, eine gemeinsame Sprache mit dem Leser zu finden, sodass beide Seiten dasselbe Bild vor Augen haben".
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JohndeGraph meinte dazu am 18.09.2016:
Der Ursprung des Schreibens ging aus Verwaltungsgründen hervor. Der Handel und die Lagerungs von Lebensmitteln war wohl der Grund für die ersten Piktogramme. Wenn auf dem Gefäß ein Zeichen war, was darin aufbewahrt wurde, mußte es nicht immer wieder geöffnet werden, was zu längerer Haltbarkeit führte. Dabei ging es also nicht darum eine bestimmte Form einzuhalten, sondern zu vermitteln, was in dem Gefäß aufbewahrt wurde. Der Sinn des Schreibens ist daher nicht die Form selbst, sondern zu vermitteln was gesagt werden soll, dessen Inhalt. Die gemeinsame Sprache, wenn das der Sinn des geschriebenen Wortes wäre, dann würden die Menschen, die eine andere Sprache sprechen sich nicht mehr einander mitteilen können. Das können sie waber sehr wohl! Wenn es sein muss sogar nur mit Händen und Füßen. Mit auf etwas Zeigen und mit Gesten auf Zeichnungen wie in einem Comicstrip, wenn es sein muss. Der Sinn der Schrift ist Inhalte zu vermitteln, ein Schreibfehler macht dem garantiert keinen Abbruch dabei, solange man verstehen kann, was der andere mitteilen will. Die Form des Schreibens ist doch kein Selbstzweck, sie ist nur ein Mittel zur Verständigung und dem Sinn des ganzen unterzuordnen. Es geht nicht darum, besonders richtig zu schreiben. Es geht nicht darum besonders schön zu schreiben. Es geht immer nur darum Inhalte zu vermitteln! Man schreibt nicht um des Schreibens willen, man schreibt um etwas zu vermitteln. Die Form ist absolut zweitranging solange man verstanden wird.
Wenn du das nicht verstehst, hast du dich vom eigentlichen Sinn der Schrift aber weit entfernt.

Grüße J.d.G.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 18.09.2016:
Und ich verstehe nicht, dass niemand versteht, dass ein völlig mangelhafte Form schon im Ansatz jedes Verstehen des Inhalts verhindert.
Natürlich ist ein einziger Rechtschreibfehler noch kein kompletter Fehlschlag, aber hier bei kV sind Texte die Regel, die wegen ihrer extremen Schlampigkeit kaum noch Rückschlüsse auf einen wie auch immer gearteten Inhalt zulassen. Es wird nur noch geraten, was "gemeint" war.
Wir bei kV sollten den Ansprruch haben, unser Handwerkszeug irgendwann zu beherrschen - dazu gehört auch das Nachschlagen vom Begriffen (den Zeichen auf den Gefäßen).
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JohndeGraph meinte dazu am 18.09.2016:
Nicht jeder hat die Fähigkeit, die es dazu braucht einen Text fehlerlos zu schreiben. Wer eine LRS (Lese und Rechtschreibschwäche) hat, den kann man und sollte man deshalb doch auch nicht ausschließen. Da liegt es dann nicht an dem Willen, oder dem Wunsch, sondern an den Fähigkeiten, die Buchstaben richtig zu Worten zu verbinden. Diese Menschen, zu denen ich selber gehöre, haben doch trotzdem etwas zu sagen. Müssen sie deshalb verstummen? Das kann nicht dein ernst sein!
Wer ist denn schon perfekt? Ob in seinem Lebensstil, in seinem Umgang mit anderen, oder in seinem Schreiben? Wer da ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!
Es müßten ja alle schweigen und nie mehr ein Wort schreiben, da sie alle schon mal einen Fehler in ihrem Schreiben gemacht haben, wenn das gelten würde, was du eben geschrieben hast.
Zitat von dir: "Und ich verstehe nicht, dass niemand versteht, dass ein völlig mangelhafte Form schon im Ansatz jedes Verstehen des Inhalts verhindert."
Das liegt doch dann aber nicht an dem Schreibenden, sondern an dem Leser, der nicht in der Lage ist, sich in die Rolle des anderen hinein zu versetzen. Der Sinn des geschriebenen Wortes besteht nicht in der Form, es wird meist mehr gesagt, als was an Worten da steht. Es geht doch immer darum zwischen den Zeilen zu lesen und den Sinn des Inhaltes zu erfassen.
Du bemängelst, dass die Schreibenden sich nicht genug Mühe geben, das ist auch zu bemängeln wenn es so ist, da gebe ich dir recht! Manche können es aber nicht besser und werden trotzdem verstanden. Schreiben ist auch keine Fähigkeit die einem einfach so gegeben wird. Erst durch viel üben, sind viele in der Lage weniger Fehler zu machen. Raten musst du als Leser sowieso, selbst wenn keine Rechtschreibfehler gemacht wurden. Da der Sinn des geschriebenen Wortes nicht in den Worten selbst liegt, sondern in ihrem Zusammenhang in dem sie verwendet werden. Es geht immer um den Sinn der Worte, nicht um ihre Form. Eine Schreib- oder Redewendung aus dem 18 oder 17 Jahrhundert versteht man heute auch nicht mehr in dem gleichen Sinn, wie in dem Jahrhundert in dem sie geläufig war. Sprache und damit auch die Schrift verändern sich ständig, sind fließend. Da muss man nur auf die Rechtschreibreformen schauen, die es im letzten Jahrhundert gab. Phantasie wird heute noch genauso verstanden wie das Wort Fantasie, obwohl sich ihre Form geändert hat. Was du bemängeln kannst, ist wenn sich jemand nicht genug Mühe gibt, aber zu unterscheiden, ob das an seiner Schlampigkeit, oder an seinen Fähigkeiten liegt, dafür fehlt dir schon jedes Mittel als Lesender. Dafür müßtest du den Schreiben persönlich gut kennen und seine Entwicklung um das wirklich zu beurteilen. Versuche den Sinn zu verstehen, von dem was jemand geschrieben hat, die Form wird dir darüber keine Auskunft geben können.

Grüße J.d.G.
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Kommentar von harzgebirgler (19.09.2016)
oft ergibt sich ein gespräch / selbst wenn’s anfängt ziemlich schräch! herzliche schmunzelgrüße vom harzgebirgler
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JohndeGraph meinte dazu am 19.09.2016:
Stimmt und liebe Grüße auch zurück J.d.G.
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Kommentar von Festil (59) (31.10.2016)
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JohndeGraph meinte dazu am 08.11.2016:
Der Kontext sind die im Text angesprochenen Märchen. Der Schlußsatz spielt auf die Märchenerzählerin aus 100 und einer Nacht an. Das passt doch prima zu den Gesprächen darüber? Der sächsiche Akzent ist dabei der Gegensatz und das ganze so zusammen ein idealer Schlusssatz. So ist es zumindest von mir gemeint.
Schön, dass dir der Text gefallen hat. Grüße J.d.G.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (20.02.2017)
Hallo J.d.G.,
deine märchenhafte Begegnung ist auf so vielfältige Weise anrührend, dass ich für mich feststellen musste, seit ich Harald Martensteins Kolumne „Über traurige und lustige Geschichten“ im ZEITmagazin Nr. 1/2016 vom 19. Januar 2016 gelesen habe, nichts Vergleichbares mehr gefunden zu haben. In beiden Geschichten geht es um ein unterschiedliches Gespräch zwischen zwei Personen, und beide behandeln ihr Thema menschlich, so wunderbar menschlich, wie man es sich immer wünscht.
Herzlich grüßt Giltis.
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ues (34) meinte dazu am 20.02.2017:
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JohndeGraph meinte dazu am 22.02.2017:
GastIltis: Ich wollte den von dir erwähnten Artikel erstmal lesen, deshalb hatte ich noch nicht geantwortet. Leider drücke ich mich dann gerne eine zeitlang vor so etwas. Es war auch eine Menge los die letzten Tage. Nun bin ich aber dazu gekommen und wollte noch einmal ausdrücklich Dankeschön für den Kommentar von dir hier sagen. Der angesprochene Artikel von dir ist äußerst menschlich geschrieben, ja das finde ich auch. Das Leben schreibt eben immer noch die besten Geschichten, wobei ich das Fazit von Harald Martensteins aber nicht unbedingt teile. Man kann auch über das Glück schreiben, nur ist es eben leichter über das Unglück zu schreiben. Es interessiert die Menschen normalerweise mehr als das Glück, da es leichter ist sich damit zu identifizieren. Das Glück zu erkennen und nicht als selbstverständlich hinzu nehmen ist eben eine Kunst für sich. Oft bemerken wir das Glück ja erst dann, wenn es nicht mehr da ist. Das scheint mir eine Eigenart des modernen westlichen Menschen zu sein. Andere Kulturen und Asiaten haben da meiner Erfahrung nach eine andere Einstellung zu. Hinzu kommt, das Glück beginnt und liegt im kleinen. Das Unglück wiegt aber meist groß und schwer und erhält so zwangsläufig mehr Aufmerksamkeit. Kurz und gut, ich glaube nicht, dass das Glück der Menschheit das Ende der Litheratur wäre. Sie würde sich dann nur verändern und anpassen, wie alles lebendige. Einen lieben Gruß zurück an dich J.d.G.

ues: Auch dir ein Danke für deinen Kommentar dazu und einen lieben Gruß J.d.G.
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JohndeGraph
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Veröffentlicht am 17.09.2016, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 18.09.2016). Textlänge: 140 Wörter; dieser Text wurde bereits 826 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.10.2021.
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