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Text zum Thema Zeit


von Judas


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Vorwort

„Ich weiß nicht, welches Jahr wir schreiben. Auch nicht in welchem Jahrhundert oder Jahrtausend wir leben. Als ich geboren wurde, gab es für uns einfache Menschen schon keine alte Zeitrechnung mehr. Aber meine Großmutter hat mir erzählt, was ihre Großmutter ihr erzählt hatte. Dass die Erde einst schön gewesen war, auch über der Oberfläche und dass es einst weder Mutanten noch menschenfressende Zombies gab und die Menschen in vielen Städten auf der Oberfläche gelebt haben.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das gewesen sein soll... Schuld daran hat eine gewaltige Sonneneruption, die mittlerweile mehrere Generationen zurückliegt. Sie verstrahlte die gesamte Erde und erschuf Monster sondergleichen. Die meisten Menschen starben bei dieser Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes. Die anderen wurden deformiert und brachten auch in anderen Generation nur degenerierte Mutanten hervor mit dem IQ eines abgebrannten Streichholzes, getrieben von Schmerzen, Qual und Hunger. Nicht mehr als verendende Tiere. Wir nennen diese Überreste menschlicher Wesen Zombies, weil wir kein besseres Wort dafür haben... und sie bevölkern die Ruinen der Oberfläche.

Doch mit der Verstrahlung kam auch ein gewaltiges Chaos in den Genpool aller Lebewesen und einige Mutationen waren weder dumm noch instinktgesteuert. Die Variationen dieser Mutanten sind so zahlreich wie Staub in den Gassen. Meistens kommt keine Mutation ein zweites Mal vor und sie existiert nicht nur unter Menschen, sondern auch bei Pflanzen und Tieren.

Aber nicht alle Menschen wurden verstrahlt. Es heißt, die Regierungen der Welt hätten von der Sonneneruption gewusst und in heimlicher Stille Bunker unter der Erde erschaffen. Diese Bunker sind mittlerweile zu einem Netz unterirdischer Städte geworden, in welchem die verschwindend geringe Menge normaler Menschen lebt und vereinzelt auch versklavte Mutanten. Denn ja, die Regierung macht sich Mutanten zu Nutze... sie suchen, sie forschen... man sagt, sie wollen einen Übermenschen erschaffen, der wieder an der Oberfläche leben kann. Allerdings nutzen sie Mutanten genauso für den Kampf gegen die degeneriere Welt, gegen die Zombies und andere Monster.

Ich traf einmal einen seltsamen Mann im Anzug, er sagte zu mir: Wir sind die Ursache für eine falsche Welt, die Zivilisation endet. Doch die Herzen der Menschen können und werden sich ändern... und diese Veränderung... ändert die Welt.“


Inhaltsverzeichnis


Die Herzen der Menschen
(von Judas)

Nachbemerkung

Ein Versuch. Normalerweise veröffentliche ich eher Kurzgeschichten anstelle von Mehrteilern und dystopische Erzählungen. ("Clark" ist eine Ausnahme)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von ues (34) (09.02.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Judas meinte dazu am 09.02.2017:
Oh danke! Na dann hoffe ich, dass der echte Prolog deine Neugier befriedigen wird - oder dich noch neugieriger macht. Ich hadere im Moment noch mit mir selbst, diese Geschichte existiert schon lange, will eigentlich ’ne Art illustrierte Halb-irgendwas-Graphic-Novell drauß machen aber vielleicht doch nicht, ich weiß nicht. Mal sehen, wohin es mich führt. Es zu veröffentlichen zwingt mich aber zumindest schon mal, mich damit auseinander zu setzen ;)
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ues (34) antwortete darauf am 09.02.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Judas schrieb daraufhin am 09.02.2017:
*jauchz!*
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Augustus
Kommentar von Augustus (09.02.2017)
Habe auch den Prolog gelesen. Vielleicht geht es mir nur so, ich würde den Text auf persönlicher Ebene halten. Sprich; den Protagonisten aus der "Ich" Perspektive erzählen lassen; es erziehlt m.E. kräftigere Wirkung.

Ave
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Judas äußerte darauf am 09.02.2017:
Darüber habe ich auch nachgedacht. Vielleicht versuche ich es mal am Prolog. Da der Prot allerdings auch Briefe schreibt, die ebenfalls eingewoben werden, hielt ich einen auktorialen Erzähler deshalb für angebrachter, um die Grenze klarer zu ziehen.
Außerdem ist die Person, die hier in der Einleitung spricht, auch nicht zwingend besagter Victor im Prolog.
Aber danke für deinen Kommentar, ich werd’s auf jeden Fall in Betracht ziehen und einfach mal am Prolog versuchen!
(Antwort korrigiert am 09.02.2017)
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Kommentar von RedBalloon (58) (10.02.2017)
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Judas ergänzte dazu am 10.02.2017:
Danke
Ich empfehle zur Überbrückung "Taboo" oder "Outcast"
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RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (16.05.2017)
Sehr gut. Das gefällt mir. Es knallt. Erfrischend fetzig.
Grüße,
R.
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Judas meinte dazu am 17.05.2017:
Vielen Dank! Nächstes Kapitel kommt sehr bald, versprochen
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