Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.), MYDOKUART (24.09.), gerda15 (22.09.), Paul207 (22.09.), Simian (18.09.), norbertt (14.09.), Fischteig (13.09.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 676 Autoren* und 86 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.900 Mitglieder und 430.170 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 19.10.2019:
Hymne
Gedicht, das in gehobener, frei rhythmischer Sprache seinen Gegenstand - nahezu - religiös besingt
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Zusatz Strophe für die Deutsche Nationalhymne @ von Februar (22.06.19)
Recht lang:  Die Herrin der verlorenen Träume von Mondsichel (1175 Worte)
Wenig kommentiert:  Alles nur noch eins von mindwitness (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Hymne an meine Helden von Hamlet (nur 65 Aufrufe)
alle Hymnen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Haiku-Agenda 2018
von juttavon
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich glaube, dass ich hier her ghöre." (Stone)

in heideggers hütte

Gedicht zum Thema Erinnerung


von harzgebirgler

in heideggers hütte entstanden gedanken
die sich um das dasein und zeitlichkeit ranken
derart phänomenal daß es einschlug wie'n blitz
vor all'm dank der sprache als zentralem sitz

da hat er gefragt “was heißt denken?” und ging
an kant entlang tief auf den grund auch dem ding
hat dichtung, die größte, durchdacht nicht beschwätzt
und sich lebenslang auseinandergesetzt

mit größten des geistes vorweisend in das
was alles erst sein läßt und ohn' unterlass
gerade darin sich entbergend verbirgt
doch weiter als alle macht dieser welt wirkt

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Easy (32) (21.11.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
harzgebirgler meinte dazu am 22.11.2018:
manchmal haut es hin - liegt nicht am wetter
denn das könnte sein entschieden netter!

herzliche dankesgrüße
harzgebirgler
diese Antwort melden
LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (21.11.2018)
"Das Sein entzieht sich, indem es sich in das Seiende entbirgt"
Wie hab ich an dem Satz drangesessen.

Du solltest unbedingt Wolfgang Döbereiners Münchner Rhythmenlehre lesen, denn da geht es um nichts anderes.


Auchfrostige Grüße

Kommentar geändert am 21.11.2018 um 21:21 Uhr
diesen Kommentar melden
harzgebirgler antwortete darauf am 22.11.2018:
seit je west im geschick auch der entzug
was viel zur schein-herrschaft beiträgt und -trug.

vorabendgrüße mit dank, auch für den hinweis
henning
diese Antwort melden

Kein Foto vorhanden
Zur Autorenseite
Veröffentlicht am 21.11.2018. Textlänge: 86 Wörter; dieser Text wurde bereits 86 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.10.2019.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über harzgebirgler
Mehr von harzgebirgler
Mail an harzgebirgler
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 10 neue Gedichte von harzgebirgler:
schlips(e) der diesjährige sommer ist grandios schlange am mount everest der brocken lag im dunst nach den gewittern zwar im blick schon höh're weihen sexokkupierte KV-seite es haben manche hasen auch ne meise hoch 'ullas' hitze macht nicht halt die sonne sie sprach voller glut zu dem land was allen hexen sorgen macht zur zeit im ganzen land
Mehr zum Thema "Erinnerung" von harzgebirgler:
magister maus & lagerfeld KARL LAGERFELD SEIN TEDDYBÄR DER 'BLAUE WITTELSBACHER' DAS SCHWEBEN DER PFERDE MAX RUMPOLT war kurfürsten-mundkoch in mainz von mao las einstmals penibel da wird doch der hund in der pfanne verrückt dean martin sang mal einst BLUE MOON ein bengel war einst frech wie rotz HEINRICHS GANG NACH CANOSSA café de flore (2014) der dichterfürst selbst sah sich gern als gipfel... tartüffs 'frühling' in manchen jahren so apfelbäume spielten echt schon rollen
Was schreiben andere zum Thema "Erinnerung"?
Die Rechnung ohne den Wirt (Shagreen) eine treffliche klasse (Perry) Erfüllung eines Kindertraumes (Borek) ratisbona *) (Perry) Mein kleiner Buddha (Hartmut) Das Ja und das Nein (albrext) rückblende (Perry) blick aus dem fenster (Perry) und war wie gelämt. (franky) Sie bewegte, und nicht nur in Saint Tropez (eiskimo) und 685 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de