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in heideggers hütte

Gedicht zum Thema Erinnerung


von harzgebirgler

in heideggers hütte entstanden gedanken
die sich um das dasein und zeitlichkeit ranken
derart phänomenal daß es einschlug wie'n blitz
vor all'm dank der sprache als zentralem sitz

da hat er gefragt “was heißt denken?” und ging
an kant entlang tief auf den grund auch dem ding
hat dichtung, die größte, durchdacht nicht beschwätzt
und sich lebenslang auseinandergesetzt

mit größten des geistes vorweisend in das
was alles erst sein läßt und ohn' unterlass
gerade darin sich entbergend verbirgt
doch weiter als alle macht dieser welt wirkt

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Easy (32) (21.11.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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harzgebirgler meinte dazu am 22.11.2018:
manchmal haut es hin - liegt nicht am wetter
denn das könnte sein entschieden netter!

herzliche dankesgrüße
harzgebirgler
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (21.11.2018)
"Das Sein entzieht sich, indem es sich in das Seiende entbirgt"
Wie hab ich an dem Satz drangesessen.

Du solltest unbedingt Wolfgang Döbereiners Münchner Rhythmenlehre lesen, denn da geht es um nichts anderes.


Auchfrostige Grüße

Kommentar geändert am 21.11.2018 um 21:21 Uhr
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harzgebirgler antwortete darauf am 22.11.2018:
seit je west im geschick auch der entzug
was viel zur schein-herrschaft beiträgt und -trug.

vorabendgrüße mit dank, auch für den hinweis
henning
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Veröffentlicht am 21.11.2018. Textlänge: 86 Wörter; dieser Text wurde bereits 92 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.04.2020.
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