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Reflexionen

Kurzgedicht zum Thema Aufbruch


von Momo

Ich bin im Zentrum
meiner Zeit. Eilig
fliegt ein Schwarm Vögel
seinem Ziel entgegen.

Morgensonne bricht durch
regenverhangene Wolken,

reflektiert grünes Glas
auf das Holz.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sin
Kommentar von Sin (19.07.2019)
Eine schöne Momentaufnahme, Momo. LG Sin
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Momo meinte dazu am 20.07.2019:
Danke schön, Sin.

LG Momo
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (19.07.2019)
Liebe Momo,
ich verbinde mit dem Zentrum Ruhe (im Auge des Sturms?). Insofern gefällt mir das Bild der auffliegenden Vögel (Gedanken?) gut.
Aus dem Verhangenen, Depressiven bricht sich die Sonne ihre Bahn und lässt das hoffnungsgrüne Glas erstrahlen.

Fein, fein.
der8.
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Momo antwortete darauf am 20.07.2019:
Lieber Achter,

ich freue mich, dass du dem Gedichtchen was abgewinnen konntest.
Ja, im Zentrum des Sturms herrscht Stille, aber es bleibt dennoch ein Sturm. Obwohl ich das Gedicht mit „Ich“ begann, ist es gar nicht so subjektiv angelegt.
Bei einer trüben Aussicht darf ja die Hoffnung nicht fehlen.
Vielen Dank, Achter.

LG Momo
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Kommentar von Artname (11.08.2019)
Hallo Momo,

reflektiert grünes Glas
auf das Holz.


Dein Gedicht ist mit "Reflexionen" betitelt. Ich finde ja den Prozess faszinierend, wie unser menschliches Auge - durch Reflexion von Licht - Formen und Farben wahrnimmt. Wenn man bedenkt, dass z.B. ein Adlerauge ganz anders wahr nimmt, staune ich immer wieder, wie höchst individuell bedingt das ist, was wir "wahr" nennen. Das, was uns individuell glücklich, ängstlich oder traurig macht.

Dein Gedicht stimmt mich positiv auf den Tag ein.

Kommentar geändert am 11.08.2019 um 14:01 Uhr
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Momo schrieb daraufhin am 11.08.2019:
Hallo Artname,

schön, dass du dem Gedicht etwas Positives abgewinnen konntest.
Ich weiß nicht, wie ein Adlerauge sieht, aber ja, was als wahr genommen wird, hängt von den beschränkten Sinnen ab, das ist bei den Menschen nicht anders als bei den Tieren.
Wären unsere Sinne noch ausbaufähig, und vielleicht sind sie es ja unter bestimmten Bedingungen, würde sich unsere Welt ganz anders darstellen: differenziertere Sinne - andere Wahrnehmung - andere Gefühle. : )
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Momo
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Veröffentlicht am 19.07.2019. Textlänge: 25 Wörter; dieser Text wurde bereits 60 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.12.2019.
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