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Spielfilm Freistatt (Erziehungsheime) – UNTER DEM DACH VON MOORHORT – … fast eine Filmkritik!

Rezension zum Thema Freiheit/ Unfreiheit


von Thomas-Wiefelhaus

Das Haus Moorhort und das allgegenwärtige Moor bilden die Kulisse für den Spiel-Film „Freistatt“.  Der Film veranschaulicht Fassetten einer „Schwarzen Pädagogik“ in der frühen Bundesrepublik.
Die Handlung orientiert sich an den Erlebnissen des ehemaligen Zöglings und Zeitzeugen Wolfgang Rosenkötter, der 1968 als 14-jähriger nach Freistatt kam. Im Film wird er „Wolfgang Sievers“ genannt.

                                                                                                    **
Ich erinnere mich, wie ich und ein Dutzend Jungen in Freistatt beim Kugelstoßen auf dem Sportplatz standen – und der nette Sportlehrer gab uns die Instruktion: „Am Besten immer auf das Dach von Moorhort zielen!“

Besser nicht! –
Denn genau dort, unter dem Dach von Moorhort, befanden sich zwei trostlose Isolierzellen für die Jugendlichen, wie ich heute weiß.
Ich bekomme die Phantasie, einer der Jungen könne 100 Meter weit stoßen, die Stahlkugel sei durch das dünne Ziegeldach gedonnert und habe einen der isolierten Jungen am Kopf getroffen: Peng!
– Besser nicht! –

Aber vielleicht hätte er auch nur die große Alarm-Sirene vom Dach geschossen?

Man habe (angeblich) den Jungen, zum Trost, eine Bibel in die Zelle gelegt? – Habe ich irgendwo gehört oder gelesen. Weiß nicht, ob das stimmt.

Die Jungen saßen dort ein, weil sie den Arbeitszwang verweigerten hatten. Oder sie hatten die Knochenarbeit nicht nach Erzieher-Zufriedenheit ausgeübt. Manche hatten auch einfach nur mal kurz das Weite gesucht; das brachte die große Sirene auf dem Dach zum Heulen; oder vielleicht eine „freche“ Antwort gegeben …

(Text inspiriert durch die Frage nach meinem Lieblingsfilm.)

                                                                                      **

Die Macher des Spiel-Films haben – unter mehreren Erziehungsheimen in Freistatt –  das Haus Moorhort für ihren Film ausgesucht.
Eine gute Wahl! – Moorhort liegt zentral nahe dem Ortseingang und konkurriert um die zweifelhafte Ehre, vielleicht das schlimmste Haus im Ort gewesen zu sein. Andere sagen z. B. Moorburg! Die „Burg“ war gegen Ausreißversuche besonders stark gesichert.

Schade finde ich, dass jene Isolierzellen unter dem Dach des Hauses, und das Ausharren darin, nicht auch im Film deutlich in Szene gesetzt wurden, sondern nur der alte Stockbetten-Schlafsaal. – In meinen Augen: Eine schwer wiegende Unterlassungs-Sünde! Ehemalige Moorhorter erzählen nicht selten zuerst von eben diesen Zellen, die auch gerade auf Jugendliche meist einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Dass der Schlafsaal in Moorhort ca. 45 Betten umfasste, konnte ich aus den Filmszenen nicht erkennen.

Persönlich hätte ich mir auch Szenen in anderen Freistätter Heimen gewünscht, unter anderem, weil viele Zuschauerinnen und Zuschauer nach dem Film vermutlich denken, es gäbe in Freistatt nur dieses eine Heim. Ich fand sogar Film-Kritiken, in denen vom „Heim Freistatt“ die Rede war. Das ist natürlich falsch! Freistatt ist eine Siedlung! Zu „meiner Zeit“ gab es hier 6 Erziehungs-Heime, die ich mit Namen kenne, 2 davon abgelegen, sozusagen außer Sichtweite des Ortes, z.B. Deckertau, tief im Moor versteckt. Richtig wäre also: das Heim bzw. Haus Moorhort in Freistatt, oder noch besser, in der Diakonie Freistatt.

Die Kritik, dass das Moor als Naturphänomen zu sehr in Szene gesetzt worden sei, und so vom Geschehen ablenke, ist für mich eher Humbug! Das Moor ist ja nicht nur eindimensional zu sehen. Es selber ist unschuldig am Geschehen! Selbst wenn (in der Realität) bei klirrenden Minusgraden Torf gestochen werden musste, oder ein flüchtender Zögling im einem Loch versank, aus dem er sich nicht selbst befreien konnte, das Moor konnte ja nicht dafür, was die Menschen da aus ihm machten: Nämlich einen Ort der Zwangsarbeit und eine zusätzliche lebensgefährliche Barriere für den Weg in die Freiheit! Nicht das Moor war hart, brutal, ungerecht, gedankenlos, sondern Menschen. – Tatsächlich kenne ich Häuser in verschiedenen Orten, die naturschön gelegen sind, naive Erwachsene sagten, hier müsse es allen Kindern ja besonders gut ergehen, und drinnen wurden diese Kinder von anderen Erwachsenen traumatisiert.
Ein Moor kann auch der schönste Abenteuerspielplatz sein, wenn man es nur lässt. – Wenn ich, der Freistatt kennengelernt hat, einen Film darüber sehe, möchte ich auch Moor sehen. Viel Moor! Das schreckliche ebenso, wie auch das schöne Moor. – In welchem Menschen oft Schreckliches taten.
Weshalb in Kritiken aber immerzu vom „Teufelsmoor“ gesprochen wird, bleibt wohl ein Rätsel. Denn Freistatt liegt im Wietingsmoor.

Zuviel war mir die Szene mit der Scheinbeerdigung. Der Zögling sollte sich sein eigenes Grab schaufeln! Ähnliches soll zwar irgendwo, in einem anderen Heim Deutschlands, als „Strafe“ tatsächlich stattgefunden haben, wie ich hörte. Aber man sollte nicht alle Heime und Orte vermischen und aufeinander projizieren und Freistatt, auch im Spielfilm, nicht schlimmer darstellen, als es war.

Gut fand ich die Darstellung des Hausvaters. Hatte gleich einen bestimmten realen Diakon im Kopf, der als Vorbild für die Figur gedient haben könnte.

Der Film ist spannend erzählt. Es wird – bis auf die Scheinbeerdigung – nicht MEHR Gewalt gezeigt, als der Zuschauer ertragen kann. Eine wichtige Frage bei Spielfilmen!
(Wobei ich nicht sagen will, dass es anderen Zeitzeugen, je nach Heim und Zeitraum, in Freistatt nicht auch weniger schlimm ergehen konnte: Denn jede Geschichte  ist anders!)

                                                                                      **

Wer denkt, er habe nach dem Film eine genaue Vorstellung von der geradezu unglaublichen realen Gewalt an Kinder und Jugendlichen in der frühen Bundesrepublik, täuscht sich. Am meisten bedauere ich die unter zehn-jährigen Kinder, die z. b. als – lieblos gehaltene – Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen mussten, überhaupt keine oder die falschen Schulbildung erhielten, als Erwachsene noch Jahrzehnte in der Psychiatrie (z.B. in Bethel) verwahrt wurden. (Von frühen Zwangssterilisationen in unserer Bundesrepublik gar nicht zu reden!)
Kinder, die kaum eine oder KEINE Chance bekamen, später ein halbwegs normales Leben zu führen!

Die Erfahrung lehrt: es geht in der Realität immer noch schlimmer und brutaler!  (Doch manchmal gibt es auch  in der größten Brutalität überraschende Lichtblicke!)
Aber natürlich kann solch ein Film nur eine Fassette der Gewalt an Kindern in Deutschland nach 1945 darstellen. Es besteht  also noch Bedarf an weiteren (ähnlich spannenden) Filmen und Themen!

von Thomas Wiefelhaus

Anmerkung von Thomas-Wiefelhaus:

Eine Mischung aus Filmkritik, persönlichem Erleben und meiner Kritik am anderen Filmkritiken



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Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (18.08.2020)
Das ist ein sehr schrullige Filmkritik, mein lieber Thomas Wieffelhaus!


P.S. für alle anderen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Freistatt_%28Film%29
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 18.08.2020:
Ich hatte gedacht, ich hätte dich Dieter Rot(Stift)mund gebeten, mein Tun und meine Texte bei KeinVerlag nicht mehr zu Kommentieren! Aber für dich hole ich das gerne nochmal nach ... (Wie oft noch?)

Meine Kritik an deiner Kritik: Sie hilft nicht wirklich weiter, bevormundet, betrifft oft nicht die Texte, sondern meist dass Tun.
Wenn doch mal der Text kritisiert wird, dann mit Killerphrasen, wie auch hier. Oder mit erfundenen Regeln, die in keinem Ratgeber stehen.
Und dein lieber bin ich natürlich auch nicht ...

Antwort geändert am 18.08.2020 um 10:40 Uhr
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 18.08.2020:
Thomas, das ist hier kein Ponyhof.
Ich erinnere mich an Deine Bitte und auch daran, dass ich es ablehne, dass sich hier Leute ihre Wohlfühl-Filterblase zum Kuscheln bauen. Deiner Bitte habe ich also sicherlich nicht zugestimmt.
Es steht Dir weiterhin frei, deine Texte auf "nicht kommentierbar" zu stellen.
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Thomas-Wiefelhaus schrieb daraufhin am 18.08.2020:
Ich möchte gerne SACHLICHE Kommentare haben. Und nicht wegen EINEM Autoren die Funktion ausstellen.

Antwort geändert am 18.08.2020 um 16:37 Uhr
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 18.08.2020:
Sachlich: Handwerklich gesehen ist der Text eine Kombination zwischen sehr persönlicher Stellungnahme und einer schlecht strukturierten Filmbesprechung: Man erfährt zunächst überhaupt nicht, um was es geht. Der Leser wir alleingelassen und muss sich fast alles selbst zusammenreimen.
Der Text schlingert sehr zwischen Ich!Ich!ich! und einem deutlich zu spürendem Fremdeln mit dem Film. Also Fiktion (das ist der Film letztendlich, denn er ist KEIN Dokumentarfilm) trifft auf persönliches Erleben, das ist keine gute Kombination.
Du klingst sehr danach, persönlich beleidigt zu sein, weil man dich bei der Entstehung des Films nicht dazu gezogen und um deine Meinung gebeten hat.
Tipp: Nimm dir lieber ein Thema, zu dem du eine große innere Distanz hast. Alles andere ist Schreiben-als-Therapie oder reines Auskotzen. Beide "Genres" haben nur einen sehr geringen lit. Wert. Warum, glaubst du denn, interessieren sich so wenige KVler für deinen Text? Weil es hier schon so viele Nabelschauen gibt, in denen die Ich-Erzähler(innen) über ihr verkorkstes Leben lamentieren. Wer will so etwas lesen? Niemand, richtig.
Nichts für ungut, dies also meine sachliche, ehrliche Kritik!
Konstruktiv kann man dir nur raten, deine Arbeit erstmal gut zu strukturieren. Einfachdrauflosschreiben finden ja viele gaaanz toll und kreativ, das ist aber Mist.
Hast Du mal überlegt, zunächst ein Exposé zu schreiben? Das hilft.

Antwort geändert am 18.08.2020 um 17:06 Uhr
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Thomas-Wiefelhaus ergänzte dazu am 18.08.2020:
Sorry, aber meine Nähe zum Thema ist gerade das Interessante am Text. Ich weiß, das passt dir nicht?!
Und:
"Schrullig" ist natürlich KEINE sachliche Kritik von dir. Über das Thema "Schreiben als Therapie" haben wir schon ausreichend gesprochen. Und ich bin kein Therapeut für deine Vorurteile.
Trotzdem war dieser Kommentar als Ausnahme mal etwas facettenreicher, als dein üblicher ...!
Und: die Filterblase bist allein du!
Weil du mich mehr kommentierst, als alle anderen 606 Autoren hier zusammen. Wieso eigentlich?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 18.08.2020:
Nein, ich kommentiere dich nicht mehr als andere (Prosa-)Schreiber.
Die persönliche Nähe zum Thema hat übrigens noch keinen Text besser gemacht. wie schon viele kV-Texte eindrücklich bewiesen haben.
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 19.08.2020:
Die persönliche Nähe bringt es mit sich, dass der Autor sein Thema kennt, besser gewichtet und keinen Mumpitz schreibt.
Daher meine Kritik an anderen Filmkritiken, dessen Autoren sich nicht gut informiert haben.

Übrigens nett: Ich schreibe dir 3 mal, kommentiere lieber andere und du nimmst dir die Zeit deinen bislang längsten Kommentare an mich zu verfassen? Leider beachtest du schon wieder nicht, das kleine 1x1 des guten Kommentators.

Zur unverschämten Killer-Behauptung: meine Texte und Themen interessieren hier angeblich niemanden!? Glaube ich nicht!
Richtig ist: Viele Autoren sind von deiner Unart des Kommentierens genervt. Merkst du das wirklich nicht?

Ich empfehle dir daher, das Kommentieren von Texten erst mal grundsätzlich besser bleiben zu lassen. Auch bei anderen Autoren. Nutze die Zeit für Sinnvolles.

Vielleicht verfasst du mal eine Kritik über den Film Freistatt? Ach nein, besser nicht!!
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 25.08.2020:
Hallo Dieter! Leider treffen auf dich eher folgende Worte zu:
"Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten."
Das tut du hier leider ständig!

Rotmund! Du verhält dich wie eine Nervensäge und, und bist, mit vielen Beispielen, längst widerlegt!
Falls du dich für die Liste meiner Lieblingsbücher interessierst: Praktisch alle Autobiographisch, oft mit traumatischen Erlebnissen, aber -- gerade DESWEGEN -- gute Literatur! Teilweise Preisverdächtig!
Also sind deine wirren Thesen (Mit denen du von Vielen auf alle schließt) dazu glänzend widerlegt: Beweis dafür, dass das Schreiben über eigene traumatische Erlebnisse nicht nur inhaltlich, sondern auch durchaus literarisch, durchaus wertvoll sein kann. (Dazu kommt, dass nicht jeder Autor bei jedem seiner Texte überragend literarisch sein möchte. Aber auch das ist ok!)
Dass du trotzig anderer Meinung bist und diese auch noch ständig wiederholst, zeigt uns eher: Dieter Rotmund hat keine Ahnung von guter Literatur:

Ich suche mir meine Themen selber aus!

Richtig ist natürlich deine Kritik, ich hätte den Leser "besser abholen können". Aber dazu hätten auch 2 Sätze gereicht.

Antwort geändert am 28.08.2020 um 20:27 Uhr


Antwort geändert am 28.08.2020 um 20:36 Uhr


Antwort geändert am 28.08.2020 um 20:45 Uhr
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 11.09.2020:
Nachtrag: Das von mir verwendete Zitat über Gegner stammt von Goethe. Man kann es auch auf Kritiker beziehen.

Auch zu seinen Zeiten war es also wichtig zwischen guten und schlechten Kritiken (bzw. von Kritikern, die gewisse Regeln nicht ein einhalten!) unterscheiden zu können., und seinen eigenen Weg zu gehen! Jedenfalls, wenn man ein guter Autor oder gar ein "Dichterfürst" wie Goethe werden möchte!
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (18.08.2020)
Ich kenne den Film nicht, werde das aber nun auf Deine Darstellung hin ändern.
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 18.08.2020:
Danke dir herzlich für deine Empfehlung meiner Fast-Filmkritik, deinen Kommentare und deinen Vorsatz!
Lass von dir hören, wenn du ihn gesehen hast ...

https://www.keinverlag.de/kvbilder/smileys/wink.gif

Antwort geändert am 18.08.2020 um 17:03 Uhr


Antwort geändert am 18.08.2020 um 17:05 Uhr
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 24.12.2020:
Und? Hat jemand sonst sich den Film aufgrund meines Textes angesehen? Oder möchte das tun?
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Thomas-Wiefelhaus meinte dazu am 17.01.2021:
Schade, dass sich bislang niemand gemeldet hat, der den Film gesehen hat. (Am besten auf meine Rezension hin!)
Meine Erfahrung: Wo ich mehr Kommentare wünsche, bleiben diese aus. Wo ich mir mir weniger wünsche, wird geliefert.
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