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von unangepasste

Am schönsten ist der Wind,
wenn er leise atmet.
Ich schlage den Tag
in den Boden
und setze mich an sein linkes Ende,
wende Erinnerungen, bis sie trocknen.
Seit gestern ist ein neuer Jahresring
an der Erfahrung, die mich schuf.

Aus Fluten bricht
ein Wort; du hältst es,
dass es ein für alle Mal
an Ort und Stelle bleibt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


minze
Kommentar von minze (22.11.2020)
Ich sehe in deinen Gedichten eine starke Aufgeladenheit in Symbolik, Inhalt und Sprachgewalt, die im Ganzen mir eher den Zugang verwehrt.

Nur die zweite Strophe für sich kann ich gut anfassen, finde ich stark und auch sprachlich sehr,sehr schön.
LG
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unangepasste meinte dazu am 26.11.2020:
Danke für deinen Kommentar! Ich finde es spannend, dass du vor allem die zweite Strophe magst, waBash im Kommentar darunter dagegen gerade den Schluss nicht mehr gelungen findet. Mal schauen, was ich daraus noch mache ...
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (22.11.2020)
vor allem die ersten Zeilen finde ich überzeugend. diese Sprachmelancholie wird meines Erachtens nicht bis zum Schluss stringend durchgehalten...dies hier finde ich super:

Am schönsten ist der Wind,
wenn er leise atmet.
Ich schlage den Tag
in den Boden
und setze mich an sein linkes Ende,
wende Erinnerungen, bis sie trocknen.

aber bereits die nächste Zeile finde ich grammtikalisch bereits inkorrekt, fehlt dort nicht etwas, wie "da" o.ä. = etwas ist da, oder es muss ein anderes Verb gewählt werden. "erschien", "gibt es" oder ähnlich.

Seit gestern ist ein neuer Jahresring
an der Erfahrung, die mich schuf.

vielleicht lese ich es nur falsch? egal wie gesagt den ersten Teile finde ich sehr gut...

Kommentar geändert am 22.11.2020 um 21:15 Uhr
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (24.11.2020)
Ach, da ist er ja auch, der Wind. Und mit solch schönen Metaphern versehen. Liebe Grüße von Gil.
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unangepasste
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Veröffentlicht am 22.11.2020. Textlänge: 59 Wörter; dieser Text wurde bereits 83 mal aufgerufen; der letzte Besucher war nadir am 01.12.2020.
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